Bill Gates: Internet ersetzt Universitäten
Geht es nach Bill Gates, dürften sich Universitäten bald mit einem Existenzproblem konfrontiert sehen. Während der Techonomy-Konferenz in Lake Tahoe im US-Bundestaat Kalifornien sagte der Microsoft Mitgründer, dass Stundenten in fünf Jahren “das beste Unterrichtsmaterial der Welt” im Web finden werden. “Das wird besser sein als jede einzelne Universität,” so Gates.
Demnach könnte sich Eigeninitiative künftig lohnen: In den USA entscheidet der Ursprung eines Bachelor- oder Master-Zertifikats häufig zwischen mehreren Bewerbungen. Gates plädierte allerdings für einen Wandel. Letzlich sollte es nicht entscheidend sein ob sich ein Student sein Wissen über ein Studium am MIT oder per Selbstlektüre im Internet angeeignet hat.
Der ehemalige Microsoft-Chef kritisierte vor allem die aktuelle Universitäts-Struktur in den USA. Demnach seinen die enormen Kosten und der Umfang der Bücher ein Problem: “Das sind riesige und beängstigende Bücher,” so Gates. “Ich schau sie mir an und denke mir: Was um alles in der Welt steht da drin?”
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>“Das sind riesige und beängstigende Bücher,”
ok, im Vergleich dazu ist das Internet natürlich, klein und...
typisch Studienabbrecher...
“Ich schau sie mir an und denke mir: Was um alles in der Welt steht da drin?”
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich glaube nicht das es soweit kommen wird. Der Arbeitgeber will immer eine Bestätigung ider zertifikat sehen sonst könnte ich ja sonst was erzählen.
Zudem: "Sie haben also ihr gesamtes wissen aus dem Internet? Wie sieht es da bei ihnen mit der Sozialen Kompetens aus? Haben sie freunde?"
Das hat das Studium leider noch an vorsprung. Dazu kommt noch die Rangordnung. Mein Prof. ist eine Respektsperson. Ich gehe Pünktlich zum Unterricht- disziplin!
Es gibt ja schon kurse und lehrgänge im I-net und das auch schon über jahre und die sind immer noch nicht so anerkannt wie ein Studium in einer genannten Uni!
Also so weit wirds net kommen.
ausserdem: Fernstudium z.b. gab es schon "vor dem Internet"
ich glaub nicht, dass das mehr/weniger anerkannt ist..
in zukunft wir halt dann (für die Amis) der "Name" (und die kosten) der virtuellen uni wichtig sein, ...
Supi:
Virtuelle Uni -> keine Studentenparties -> keine Akademikerkinder ^^
Supi:Virtuelle Uni -> keine Studentenparties -> keine Akademikerkinder ^^
Supi:Virtuelle Uni -> keine Studentenparties -> keine Akademikerkinder ^^
Schon mal in Aachen Maschbau studiert? Da bestehen die Studentenparties eh nur aus männlichen Vertretern...
je nachdem welche seite du bevorzugst auch nicht schlecht :-P
Tja, Karohemd und Samenstau --> Maschinenbau.
Erfahrungsgemäß gehts bei den Sportlerparties am übelsten ab, wer auf hohe Frauenquoten angewiesen ist, sollte mal bei den Soziologen oder Germanisten vorbeischauen.
Weiß ja nicht wie es an den US-Unis aussieht aber in Deutschland hört man Vorlesungen und nimmt an Übungen, Praktika und Laboren teil. Wenn ich Bücher lesen will, kann ich das tun aber mein Studium (E-Technik) besteht zum größten Teil aus anderen Aktivitäten. Sicher gibts Leute, die aus Büchern gut lernen können, aber das kann man doch nicht auf die Allgemeinheit abbilden. Hinzu kommt natürlich noch der soziale Aspekt der hier schon angesprochen wurde...
@ Drcockring
Deutschland ist so ziemlich das einzige land das so papierbesessen ist.
Hier brauchst du für alles und jeden ein zertifikat, was leider auch nichts darüber aussagt ob du es wirklich kannst oder nicht.
In manchen ländern gibt es noch vertrauen zu den menschen. Wo die leute noch eine chance bekommen, ihre fähigkeiten unter beweis zu stellen, bevor sie abgelehnt werden.
"Letzlich sollte es nicht entscheidend sein ob sich ein Student sein Wissen über ein Studium am MIT oder per Selbstlektüre im Internet angeeignet hat."
/sign
zitat ende.
Wenn man sich selbst das programmieren beibringt und für nen Job geeignet wäre aber abgelehnt wird weil man es nicht richtig "gelernt" hat ist das doch sch****
einfach nen Einstellungstest und dann einstellen auch ohne Abschluss am MIT
@mesa69yin: Nene, das stimmt nicht. Gibt viele Spätzünder, die erst an der Uni aufblühen. Ich sprech da aus Erfahrung.
Wenn es nur um das reine "Wissen" ginge, wären Unis, zumindest was die Lehre angeht, schon lange überflüssig. Schliesslich kann man sich auch ohne Internet zu Hause unter Büchern eingraben.
@mesa69yin: Nene, das stimmt nicht. Gibt viele Spätzünder, die erst an der Uni aufblühen. Ich sprech da aus Erfahrung.
Wenn es nur um das reine "Wissen" ginge, wären Unis, zumindest was die Lehre angeht, schon lange überflüssig. Schliesslich kann man sich auch ohne Internet zu Hause unter Büchern eingraben.