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Interview mit AMD: Phänomen Phenom

Interview mit AMD: Phänomen Phenom
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Seit der Übernahme von ATI hat sich AMD zum Plattform-Anbieter gemausert. Neben Prozessoren bietet das Unternehmen Chipsätze und Grafik-Bausteine an. Phenom - der erste 4-Kern-Prozessor des Unternehmens für den Desktop-Bereich - kam jetzt mit reichlicher Verspätung auf den Markt. AMD kämpft ums Überleben, so dass sich das Land Sachsen und der Bund genötigt sahen, 262 Millionen Euro Beihilfe zu zahlen. Eine völlig andere Ausgangslage findet sich bei Intel: Der Konkurrent subventioniert seit Jahren mit so genannten WKZs (Werbekostenzuschüssen) die PC-Branche. Nicht nur große Elektronik-Disconuter á la Media Markt profitieren von diesem Geschäftsgebaren. Neben dem Server-Markt konzentriert sich AMD nun auf das Massengeschäft, wo allerdings die Gewinnspannen am niedrigsten sind. Mit AMD steht auch ein Teil des Standorts Deutschland auf dem Spiel. Der Markt braucht Wettbewerb, der nur zusammen mit AMD möglich ist. Andernfalls gäbe es nur einen Monopolisten und der Kunde wäre dem Preisdiktat ausgeliefert.

Tom’s Hardware: Herr Polster, mit der Übernahme von ATI vor knapp einem Jahr sind Sie jetzt ähnlich aufgestellt wie die Konkurrenz. Sollten sich dadurch nicht mehr Kunden gewinnen lassen, da Sie quasi alles aus einer Hand anbieten können – neben dem Prozessor auch Chipsatz und Grafik? Stichwort Plattform.

Polster: Wir sind sogar besser aufgestellt. Gegenüber der früheren Unternehmensstruktur haben wir jetzt eine eigene Plattform, die neben dem Prozessor auch den Chipsatz und die Grafik enthält. Die Konkurrenz hat meines Wissens keine Grafik zu bieten.

Tom’s Hardware: Wie ist Ihre Sicht, kann AMD ohne staatliche und europäische Stützungsmaßnahmen überleben?

Polster: Ja natürlich. Allein durch finanzielle Zuschüsse kann kein Unternehmen überleben. Wir haben große Investitionen zu tätigen, die sich im Laufe der Zeit amortisieren müssen. In der gesamten IT-Branche hat man als Prozessor- oder Chiphersteller auch die größten Risiken zu tragen.

Tom’s Hardware: Wird das Leben für Sie als Geschäftsführer derzeit ungemütlicher?

Polster: Also ich bin ja schon eine Weile bei AMD. Und wenn sie so danach fragen, gemütlich war das nie. In unserem Geschäft wird mit außergewöhnlich harten Bandagen gekämpft.

Tom’s Hardware: Wird es AMD gelingen, seine Eigenständigkeit zu bewahren?

Polster: Da sprechen sie sicher das 8-Prozent-Investment von Mubdala Development an. Hier handelt es sich ganz klar um einen Investor, der eine bestimmte Rendite erwartet. Wir sehen es eher als einen Vertrauensbeweis an, dass die Firma Anteile gekauft hat. Diese Transaktion ist keine beherrschende Investition oder Übernahme, so dass sie auch nicht erst durch das Commitee on Foreign Investment in the U.S. beurteilt werden muss.

Tom’s Hardware: Sind Sie selbst von den Leistungswerten des neuen Phenom-Prozessors überrascht worden?

Polster: Nein. Ich bin von der Mainstream-Leistung überrascht worden. Wir haben jetzt eine gute Plattform, die wir durch den Kauf von ATI realisieren konnten. Im Highend-Markt sind wir nicht momentan ganz vorne, das gebe ich offen zu.

Tom’s Hardware: Wie sieht die neue Strategie bei Desktop-Prozessoren aus? Konzentrieren Sie sich auf das untere und mittlere Segment und überlassen demzufolge den Highend-Markt der Konkurrenz?

Polster: Wir konzentrieren uns auf die Märkte, wo große Stückzahlen zu erzielen sind. Und das ist nun einmal der Massenmarkt, wo sie die einzelnen Segmente bedienen können.

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  • turboingo , 1. Dezember 2007 18:34
    Da macht man es sich ja sehr einfach bei AMD in Deutschland...

    Ich vermisse auch ein Paar Fragen von THG z.B. wann AMD wieder die schnelleren CPU's haben wird? Heute wo Intel schon 4Ghz in 45nm verkaufen könnte wird dsa wohl ziemlich schwer für AMD in den nächsten Jahren.

    Vielleicht sollte AMD mal darüber nachdenken die Unternehmensberatung zu wechseln, vielleicht kommt man dann zu dem schluss das man in F&E sowie in Fertigungsanlagen ala Intel (45nm 300mm Waver)etwas mehr investieren muss!

    Pure Inkompetenz und der Standort Deutschland muss dann wieder leiden...
  • Sonek , 1. Dezember 2007 19:35
    Die GHz Zahl ist nicht das entscheidende, sondern wie viele Rechenoperationen tatsächlich durchgeführt werden.
    Man kann mit einer geringeren GHz Zahl unterumständen bessere Rechenleistungen erziehlen, als mit schnelleren Chips.
    Das ganze hängt von dem Design der Chips ab.
  • NegroManus , 1. Dezember 2007 19:53
    Ehrlich gesagt finde ich, dass das Interview so wirkt, als hätte sich Herr Völkel im voraus seine toll ausformulierten Fragen überlegt und sie einfach abgeklappert. Zusätzliche Nachfragen, etwa nach der Fusion-Technology oder ob es QuadCore-mobile-CPUs geben wird, blieben komplett aus.

    Da hätte man auch eine Liste mit Fragen an AMD schicken können.

    Aber einiges interessantes wurde ja schon in Erfahrunge gebracht (zB: Mainstream-Orientierung, zukünftige Mobile-Produkte und den Standort Deutschland).
  • greywolf , 1. Dezember 2007 21:11
    Und wer zahlt die Zeche? Der arme Steuerzahler. Diese Eurokraten verteilen die Kohle ohne uns zu fragen. Da würde ich das Gelkd woanders hinstecken als zu AMD.

    greywolf
  • tobias , 1. Dezember 2007 23:47
    @greywolf

    zum beispiel? wie wärs mit EADS?
    Das Geld ist nicht geschenkt!


  • Michbeck , 2. Dezember 2007 02:50
    Und wieso sagt der gute Mann das Intel keine Grafik hat? Vielleicht keine Standalone Karten ala HD3850 oder so, aber ich meine irgendwann mal gehört zu haben das Intel mit den integrierten Grafikchios, also Onboard, den größten Marktanteil hat.

  • Michbeck , 2. Dezember 2007 02:53
    Hab eben nochmal geschaut ;-)

    "Bei Intel tragen die integrierten Grafiklösungen die Bezeichnung Graphics Media Accelerator (GMA) und sind in Form des GMA X3100 fester Bestandteil der aktuellen Centrino-Plattform mit dem Codenamen Santa Rosa."
  • pedroosan , 2. Dezember 2007 03:20
    Spital Tomshardware.

    Nicht nur die extrem sanfte Landung die das unlaengst publizierte Phenom review bescherte, auch dieses interview, sowie viele Berichte in der Vergangenheit, lassen tomshardware immer mehr als ein lokales Spital fuer angeschlagene Firmen wirken.

    Es ist lobenswert gegen Monopole anzukaempfen und die kreativen Moeglichkeiten wie man Fakten mit Spin verleiht, auszuschoepfen. Es ist wahrscheinlich sogar selbstbefriedigend sich zu engagieren und die Kunst der Rotation zu ueben ohne dabei Fakten zu [ver]drehen. [man vergleiche z.b. tomshardware phenom review mit den vielen anderen phenom reviews im web]

    Ich hoffe wir alle werden nicht Opfer von agressiven Monopolisten (M$??) und ein gesunder Wettbewerb bleibt erhalten - ohne Schlammschlachten.

    Trotzdem finde ich es sehr schade das die Zeiten einer Tomshardware Seite die gestrotzt hat vor trockener Sachlichkeit und Neutralitaet seit laengerem vorbei sind.

    Wenn einmal die Agenden und Meinungen der Autoren Einzug finden in was an sich neutrale Testberichte sein sollten, dann degradieren sie eine einst herausragende webseite zu einer mittelklasse version wie es heute soviel gibt.
    Schade.

  • Voyager , 2. Dezember 2007 06:07
    Der AMD Mensch hat eigentlich nur um den heissen Brei geredet , das Interview erscheint eher enttäuschend. Wenn die mediale Inkompetenz bei AMD so weiter geht dann ist es aus !
    Naja und Tomshardware ist doch schon länger nichtmehr sachlich und neutral, konnte man bei den Vista Beiträgen gut beobachten.
  • nightporter , 2. Dezember 2007 12:05
    Was Ihr dabei nicht vergessen dürft.
    Dies war ein Interview wo die Fragen und auch die Antworten fest standen bevor es überhaupt begonnen hat.Kann ich AMD nicht verdenken.
    Was Ihr auch nicht außer acht lassen solltet das AMD ein Global Player ist ,der bei weitem nicht nur Chips baut und eines könnt Ihr ganz sicher auch glauben,die Jungs sind nicht glücklich darüber wie es im Moment läuft.
    Sie machen Ihre Arbeit so gemacht das wir als Anwender ein Produkt bekommen das zuende gedacht ist und nicht auf schnellen Gewinn ausgelegt war.
    Sie haben uns eben nicht wie Intel einen schnell hingebastelten Quad gegeben sondern haben viel Zeit und viel Geld ausgegeben um wieder einmal die bessere Lösung anbieten zu können.

    Ich finde so war es schon oft bei den Jungs ,sie hatten schon oft gute Ideen die sie dann auch umgesetzt haben.
    Letzten Endes werden wir alle davon profitieren das es Firmen gibt die so eine Ideologie verfolgen denn es ist einfach der richtige Weg.

    Ganz ehrlich ,ich habe ein Herz für solche Firmen und ich finde wir sollten anerkennen das Sie einen richtigen Quad Prozessor heraus gebracht haben.
  • Voyager , 2. Dezember 2007 16:23
    Vom Phenom kannst du unmöglich reden, man hatte hier seitens des Hersteller wesentlich höhere Hoffnungen in der CPU geweckt die letzten Endes nicht eingehalten wurden, nicht eingehalten werden konnten. Der so lasch hingebastelte Chip namens Kentsfield und Penryn ist hier um Längen besser , der Penryn hat gar das beste Perfoemance pro Watt Verhältnis das es jemals gab, auch eine ehemalige und mittlerweile unerreichbare Domaine von AMD.
    Das sind die Fakten und mit einem Herz für Aussenseiter CPUs füllen sich nicht die AMD Kassen.
  • der1mogel , 3. Dezember 2007 01:10
    Hallo TomsHardware-User, nun gebe ich meine Meinung auch mal zum Besten. Natürlich sind die Benchmark- Ergebnisse des neuen Phenom nicht gerade berühmt und leider ist die Preis& Leistung noch besonders ansprechend. Aber welches Thema mit zurzeit etwas sehr kurz kommt ist die Frage zu der Verlustleistung eines Intel Q6600 () oder eines AMD Phenom 9700 ()zusammen mit dem Mainboard des jeweiligen Hersteller. Ein PC- System verbraucht natürlich Strom und somit stellen sich für mich auch die Fragen der Verhältnismäßigkeit. Macht es wirklich Sinn ein PC-System zu erwerben das ca.5 bis 15% (teilweise noch mehr bei Intel Core Extreme) mehr „Stromhunger“ an den Tag legt und das in einer Zeit der Strompreiserhöhung?
    Natürlich hören sich 5% oder 15% nicht so riesig an, aber die Laufzeit ist doch wie immer das entscheidende Kriterium.
    Die TomsHardware-Redaktion hat einen schönen Test zu dem Verhältnis der Preis & Leistung & „Stromhunger“ und dem daraus bestehenden Sparpotential für PC- User bzw. Gamer vor einigen Monaten auf dieser Page präsentiert. Nur mal so als Anregung, auch wenn viele junge Leser noch nicht in die Verlegenheit gekommen sind bzw. der Vergleich schon etwas verwegen anmuten mag, bei einem Kauf einer Wachmaschine oder Kühlschrank stellt man sich doch auch die Fragen nach dem Jahresverbrauch auf der Stromrechnung (Thema A++) nach Inbetriebnahme dieser Anschaffung, warum stellen sich PC- Gamer diese Frage eigentlich fast nie oder nur in Zusammenhang mit der Wärmeentwicklung im Gehäuse?
    Klar ist ein PC- Gamer- System nicht 24Stunden am „laufen“, obwohl ich mit bei manchen Gamern in dieser Hinsicht nicht ganz so sicher bin! Aber der Verbrauch der Grafikkarte, Mainboards und CPUs geht mit doch seit langer Zeit etwas seltsame Wege. Klar mehr Leistung ist immer schön, aber zu welchem Preis soll dies geschehen und ich meine nicht den Anschaffungspreis der Hardware! Sollte man nicht versuchen mehr Leistung mit weniger Verbrauch zu ermöglichen? Die CPUs des Hersteller Intel sind natürlich sehr leistungsstark, aber kennen wir das nicht auch schon aus Zeiten der ersten INTEL ZWEI KERN CPUs? Nur mit dem Unterschied, dass diese CPUs wärmetechnisch kaum zu beherrschen war und viele Gamer auch aus diesem Grund auf AMD umgestiegen sind!?
    Ich denke AMD liegt mit dem Konzept aus CPU, AM2+ Mainboard und Grafikkarte genau richtig. Leider gehöre ich zu den Gamern die eine Stromrechnung selber zahlen müssen und somit ist das Stromsparen auch für mich als Gamer ein größeres Thema.
    Natürlich sind die Online-Preise für eine „nicht“ bestellbare AMD Phenom 9700 jenseits von “Gut und Böse“. Der Schritt zur Kompatibilität und Stromspartechnik ist aber ganz klar der richtige Weg für AMD.

    cu
  • Jayiro , 3. Dezember 2007 06:07
    ich verstehe unsere "neuen" Computernutzer nicht.
    Ich kenne noch die Zeiten, da waren Computer immer Plattformlösungen (Einplatinencomputer alá C=64, Atari's etc). durchgesetzt haben sich die Rechner mit dem besten Softwareangebot. Die Windowsplattform hat das reichhaltigste Softwareangebot, aber ist diese Software auch wirklich mal ausgereift? Leider waren immer erst zu Ende der jeweiligen Plattform die Programme so ausgefeilt, dass der Nutzer nur noch staunte. Amiga und Co hatten nur einen Bruchteil der Leistung von PC's, die im Spielesector mithalten konnten.

    mal ehrlich ... die Grafik, der Sound .... erstklassig .... aber auch mal schlank und schnell umgesetzt???

    Ich hab soviele Firmen sterben gesehn, nur über den Preiskrieg. Einmal den Anschluss verpasst, nicht in der Entwicklung nur - auch bei Investitionen. Wenn ich die Spezialisten einkaufen kann ...
    Leider weiß ich auch, das nach einer Firmenübernahme meist auch die Entwicklung fertigung stockt. AMD/ATI hat dieses scheinbar nicht berücksichtigt.

    Mitleid mit AMD? NEIN! Hatte jemand mal so über Intel gesprochen als Die Athlon's Intel das Leben schwer machten?

    Mein Apell: weniger Bunt, gute Programmierideen und dann sinkt auch die Leistungserwartung, der Stromverbrauch und man muss im Winter auch wieder die Heizung nutzen im Computerraum .... *hehehe*

    Gruß
  • FormatC , 3. Dezember 2007 08:53
    Ich bin quasi mit und auf der Kommandozeile aufgewachsen und kenne noch Zeiten, in denen mehr als 16 KiB(!) Speicher mit purem Snobismus gleichgesetzt wurden. Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf versuche ich heute noch, neue Mitarbeiter zu ressourcenschonendem Denken und Handeln zu bewegen - solange sich der Aufwand in einem vertretbaren Rahmen befindet. Insofern habe ich auch stets mit AMD sympathisiert, da es denen gelungen ist, quasi aus dem Stand bis hin zum Athlon64, mit vergleichsweise wenig Aufwand konkurrenzfähige Produkte zu entwickeln. Allerdings hat sich dies in den letzten Jahren zum Negativen hin gewandelt. Ein selbstzufriedenes Management, massenweise Fehlentscheidungen und der Kauf eines Bankrottunternehmens (technisch und finaziell) haben sicher nicht nur die Bilanzen gedrückt. Mir ist mein Mitleid mit AMD abhanden gekommen, da man weder Fehler einsieht und auch zugibt, noch wirklich am Kunden interessiert ist. Als gewerblicher Kunde erwarte ich Planungssicherheit. Und die ist mit windelweichen Ankündigungen, gefakten oder lancierten "Testergebnissen" und einer gegen Null gehenden Verfügbarkeit der Produkte NICHT gegeben. AMDs Produkte sind nicht generell schlecht - es ist das mißglückte und überhebliche Marketing, was den Kunden entmündigt und entnervt aufgeben lässt. Wir haben dieses Jahr komplett auf Intel umgestellt, da bis November nicht klar war, ob dieses jahr überhaupt noch neue CPUs in der benötigten Leistungsklasse zur Verfügung stehen werden. So verarscht man Anwender und verprellt langjährige Kunden. Nicht die CPU braucht eine neue Architektur, sondern das Management neue Köpfe. Dann klappts auch wieder mit dem Umsatz.

    @der1mogel:
    Es gibt bereits Tests, die dem Yorkfield und sogar dem G0-Stepping des Kentsfield (getestet Q6600) in einem vergleichbaren Gesamtsystem weniger Stromverbrauch bescheinigen. Im Falle des Yorkfields sogar im Idle-Betrieb. Und zwar in nicht unerheblichem Umfang. Soweit zum Thema Umwelt. Aus eigener Erfahrung kann ich nur einwerfen, dass ein übertakteter 9500 heißer wird, als selbst das alte B3-Stepping des Q6600. Und dieser Fakt stimmt mehr als bedenklich.
  • Jayiro , 3. Dezember 2007 15:20
    @FormatC

    gewerbliche Anwendung mit einer doch "Sockelsicheren" Versorgung vorrausschauend zu Planen, ich glaub das kann nicht ernst gemeint sein.
    Wenn ich nach 12 Monaten schon kein Vergleichbares Mainboard bekomme, weil der Chipsatz schon ersetzt wurde??? und mein Lieferant mir mit Ausreden kommt?

    Was soll ich dann machen? jedes Gerät doppelt einplanen und jeden Abend beten?

    Leider bekleckert sich dort nich ein einziger Hersteller mit Ruhm .... wohl eher eine Ausnahme ... ich kann nur versuchen mich darauf vorzubereiten ...

    Hardware & Software - getrennt völlig wertlos, und der Kunde hat bald keine Lust mehr ... Ausbaden müssen wir es ...

    Slot 1 und A, Sockel 423,478,775, Sockel A, 754,939, 940, AM2, AM2+ .... schöne Sache das ...
    Leider kommt scheinbar nur ein Hersteller auf die Idee, das man dem Kunden entgegenkommen kann bei Sockel AM2 und AM2+, dort spielt der Speichercontroller in der CPU ...

    ich weiß nicht wohin das führen soll, ausser zu noch mehr E-Schrott ...
  • spacestars , 3. Dezember 2007 15:57
    Hallo,ich bin neu hier und wollte auch mal ein Kommentar abgeben.Also mir scheint es,dass ihr ein paar Sachen völlig vergessen habt.Ich finde.dass AMD/Ati mit ihren neuen Grafikkarten sehr gut aufgestellt ist und sprich auch mit den momentanen Preisen. Und was heißt hier bitte nicht lieferbar,die 3850er sind lieferbar,im Vergleich zu Nvidia 8800 GT Karten,und sie sind deutlich unter 200 Euro zu haben!!!!Ich habe mir das Ganze in letzter Zeit mal angeschaut und wenn ich dann sehe,dass eine 8800 Gt aufeinmal fast 300 Euro kosten soll,wenn sie lieferbar ist,finde ich das echt unverschämt.Für das Geld bekomme ich fast 2 Ati Karten aus der 3850er Serie,die auch alle momentanen Features unterstützen und noch weniger Strom verbrauchen.Und Nvidia zieht erst nach.Ok, und jetzt zu den Prozis^^.Wenn ich sehe,dass die Phenoms für über 200 Euro verkauft werden,und ich überall lese das die UVP unter 200 Euro liegt,finde ich das eine riesen SAUEREi!!!!!!Ich stelle mir da wirklich die Frage,woran das liegen könnte und will jetzt hier niemandem die Schuld geben,aber mir kommt es so vor als würden die Preise absichtlich von jemandem nach oben gedrückt!!!Ich kann nicht verstehn,wieso sie ihre UVP bei den Grakas einhalten und bei den neuen Prozis nicht.Da steckt doch etwas dahinter.Abgesehn jetzt von dem ganzen Leistungstest und Gerede über ein paar Prozentpukte mehr und außerdem halte ich nichts von benchmarks (jedes System ist mit anderen Komponenten zusammengestellt).Ich will mir ein neues System zulegen und da hätte ich mir auch unter anderem den neuen Phenom gegönnt,aber nicht zu diesen Preisen.Werde mir das Ganze noch 2 Wochen anschauen,und wohl leider nen Intel holen für viel Geld.Achso die Prozis sind auch lieferbar und abhilfe für Wärme hilft unter anderem ein guter Kühler!MFG