Ultrabook-Preise fallen wegen Ivy-Bridge-Markteinführung
Die Ultrabooks der ersten Generation werden günstiger und machen Platz für den zweiten Schwung, der nach der Markteinführung von Intel Ivy-Bridge-Prozessoren zu erwarten ist.
Laut anonymen Quellen aus den Retail-Kanälen sind die aktuellen Ultrabook-Preissenkungen von Acer, Lenovo, HP & Co. auf die kommende Markteinführung von Intels Ivy-Bridge-Prozessoren zurückzuführen. Auf dieser neuen Intel-Plattform basierende Ultrabooks – nach Meinung vieler die "echten" Ultrabooks – sollen kurz nach der Markteinführung der neuen CPUs kommen.
Der Grund für die Preissenkungen ist offensichtlich: Man will die älteren Modelle aus den Lagern und Läden haben, bevor die neuen, heißen Modelle kommen. Das ist nichts Ungewöhnliches und typischerweise ein Zeichen dafür, dass die Modelle der nächsten Generation kurz vor der Markteinführung stehen. Wer also schon immer mit dem Formfaktor eines Ultrabooks geliebäugelt hat und nicht unbedingt noch mehr Leistung und Akkulaufzeit braucht, sollte jetzt zuschlagen, bevor die neuen und teureren Modelle die Verkaufsregale bevölkern.
Wie die DigiTimes berichtete hat den Acer den Preis des HDD-basierten Aspire S3 in Nordamerika auf 799 US-Dollar gesenkt, Lenovo und HP senkten ihre Preise um 25 bzw. 21 Prozent. HP wird sein neues Ultrabook Envy Spectra 14 wahrscheinlich diese Woche in Taiwan vorstellen, die neuen Ultrabooks von Acer und Lenovo werden im zweiten Quartal 2012 erwartet.
Ultrabooks werden im Gegensatz zu Intels Vorstellungen zwar aller Wahrscheinlichkeit nach nicht einen Notebook-Marktanteil von 40 Prozent bis Ende 2012 erreichen, aber je mehr Ultrabooks auf den Markt kommen, desto günstiger werden die Preise werden. Allein im zweiten Quartal wird man schon etliche Angebote im Preisbereich von unter 600 Euro haben.
Aber vielleicht erreichen Intels Ultrabooks ja 2013 einen 40-prozrentigen Marktanteil? Wenn es nach AMD geht, wird daraus nichts: Die in Kürze zu erwartende Markteinführung der "Ultrathin"-Plattform wird den Ultrabooks fraglos Paroli bieten. Wie effektiv, bleibt abzuwarten.
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> Die Ultraboos der ersten Generation....
ja, booo, booo, böser Fehlerteufel...
@ -Iwan- der Autor des Artikels ist ja auch nur ein Mensch. Solche Fehler stören mich persönlich nicht.

Niemand ist Perfekt oder ..?
Mir kommt sowiehso mankmal for, das die Leude hiehr nur auv die Rechdschreipveler schaun!
Die Leute ham halt zuviel Zeit und geilen sich an kleinsten Sachen auf.
Leute, jetzt denkt mal nach.
Wer braucht diese Ultrabooks und Tablet PCs und diesen Cloud Speicher?
Jetzt setzt mal eure rosaroten Brillen ab und schaltet euer Gehirn ein.
Nur noch Konsumieren soll man. Dieser Bullshit bringt keinen Nutzen mit sich
@Lausi: Wer denkt, es sei kleinlich und doof, sich über Rechtschreibfehler aufzuregen, der gibt gleichzeitig zu, daß er auf dem Niveau eines Grundschülers Buchstaben für Buchstaben zusammensetzt und sich dann (halblaut oder gedacht) die aus Buchstaben zusammengesetzten Wörter vorliest, um zu "hören", was da geschrieben steht. Bei dieser Methode ist es völlig egal, ob da "Rechdschreipveler" oder "Rechtschreibfehler" steht - man wird beides verstehen und kann das Gemeckere der anderen nicht nachvollziehen.
Wer aber viel liest, also ich meine wirklich viel, der bekommt im Laufe seines Lebens "einen Blick" für das Aussehen von Worten. Seine Augen fliegen beim Lesen nur noch über den Text und erfassen nicht mehr einzelne Buchstaben, sondern ganze Wörter. Auf diese Weise liest man locker doppelt so schnell wie mit der anderen Methode. (Dazu gibt es auch wissenschaftliche Studien.)
Wenn in einem Text jetzt aber Rechtschreibfehler enthalten sind, dann "sticht" ein falsch geschriebenes Wort hervor, weil es nicht zum gespeicherten Bild des (schon tausend mal richtig gelesenen) Wortes paßt. Das läßt den Leser stutzig werden und unterbricht den Lesefluß.
Insofern haben die Schnellleser eben nicht zu viel, sondern zu wenig Zeit und sie regen sich nicht über Kleinigkeiten auf, sondern darüber, daß der Schreiber ihnen die Lebenszeit klaut, weil er selbst sich keine Mühe zum Schreiben gegeben hat und sie sich deswegen mehr Mühe beim Lesen geben müssen. Und das ist objektiv eine wirkliche Zeitverschwendung: Der Text wird nur einmal geschrieben, aber -zig oder hunderte Male gelesen. Deshalb nimmt sich lieber der eine Schreiber etwas mehr Zeit und Mühe, und hunderte Leser brauchen sich dafür nicht durch seinen Text quälen...
Hört Hört - Lebenszeitklau :-)
Mir kommt sowiehso mankmal for, das die Leude hiehr nur auv die Rechdschreipveler schaun!
Anhand Deines Beispiels kann man erkennen wo der Fehler liegt, nämlich in der Software. Wenn die besser wäre, würde so ein scheiß nicht ins Word Wide Web gelangen
Schön, aber mein nächster Notebook/Ultrabook kauf, what ever ist erst für 2014 geplant. - So lange sollte mein Notebook noch mitmachen. - Ansonsten finde ich an den Ultrabooks nicht verwerfliches, ausser dass man sich endlich auf as besinnt, für was die Dinger gemacht sein wollen. - Mobilität. - Ich brauche unterwegs kein DVD-Laufwerk, und keine 3 USB Schnittstellen.
Aber ich habe noch Zeit, bis ich mich wieder nach einem mobilen Begleiter umschauen werde:
- 13 Zoll
- mattes Display
- gerne beleichtete Tastatur
- SSD mit 120 bis 240 GB
- 8 GB Ram
- 2x USB 3
- Gbit Lan
- Mini-HDMI
- WLAN mit 300 Mbit
und ich bin Glücklich....
Bis dahin vergehen noch 2 bis 3 neue Generationen der Ultrabooks. - Also alles im grünen Bereich bei mir....