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Philips 47PFL9603H: fast perfekt

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Die Reaktionszeit des Philips 47PFL9603H ist mit durchschnittlich 11,5 ms recht gut. Es finden sich einige Gemeinsamkeiten mit dem bereits zuvor getesteten Philips 42PFL9603H. Gamer, die partout einen Philips wollen, sollten sich also für die 47-Zoll-Version entscheiden.

In der Praxis

Videoqualität

Philips hat sich hier auf die Bildbearbeitung konzentriert. Und da kommt die Perfect Pixel HD Engine zum Zuge. Ein hochtrabender Name, aber am Bildschirm wird deutlich, was es mit dieser selbstbewussten Bezeichnung auf sich hat. Der Farbreichtum ist einfach fantastisch, vor allem in den Rottönen, was im deutlichen Kontrast zu einigen Wettbewerbern steht, z.B. zum Samsung. Der Kontrast ist dank der ausgezeichneten Schwarztiefe wirklich erstaunlich, eine angenehme Abwechslung zu dem, was man bei dieser Diagonale sonst so gewohnt ist. Der Natural Motion-Modus mit 100-Hz-Funktion sorgt für eine erstaunliche Lebendigkeit. Bei Kamerarundfahrten ist der 3-D-Effekt wirklich beeindruckend.

Auflösung

100 Hz ist ein zweischneidiges Schwert. Bei Upscaling-Filmen ist das kein Problem, aber beim klassischen Blu-ray ist das Ergebnis zwar perfekt, wirkt aber fast störend real. Das ist schon fast zu viel des Guten, das Kinogefühl geht da völlig verloren. In der Standardauflösung ist die Optimierung vor allem bei den Texturen spürbar, die deutlich an Schärfe gewinnen. Die Farben sind gut. Allerdings ist ein leichtes Rauschen zu bemerken. In hoher Auflösung ist die Schärfe einwandfrei.

Videospiele

Wie schon beim 42-Zoll-Modell hat man auch hier beim Spielen unter den zahlreichen Kontrastfiltern zu leiden, die absolut nicht für so aggressive Kontextvariationen gemacht sind, wie sie manche Spiele nun einmal mit sich bringen. Da muss alles deaktiviert werden, was doch etwas ermüdend ist.

PC-Modus

Auch hier ist es dasselbe wie beim 42-Zoll-Modell. Das Ergebnis in VGA ist mittelmäßig. Man sollte tunlichst alle möglichen und vorstellbaren Filter deaktivieren. So macht z.B. der „Natural Motion“-Modus die Mausbewegungen etwas träge. Das ist zwar lustig anzusehen, aber nicht wirklich praktisch.

Klangqualität

Das Invisible Speaker-System funktioniert gut. Wie beim LG Scarlet sind die Lautsprecher nicht an der Frontseite angebracht. Beim Philips befinden sie sich auf der Rückseite. Das Ergebnis ist wider Erwarten recht gut.

Fazit

Der 47PFL963H ist seinen Preis durchaus wert. Es handelt sich um ein Luxusprodukt, die Performance ist erstklassig, sowohl in HD als auch in der Standardauflösung. Das Bildbearbeitungssystem des Herstellers ist beeindruckend. Allerdings kommt die Ergonomie beim Philips etwas zu kurz. Das Steuerrädchen ist praktisch nicht zu gebrauchen und die sehr komplexen und übergroßen Menüs sind besonders schwierig in der Handhabung. Kurz gesagt : Hier besteht Handlungsbedarf. Liebhaber von Heimkinosystemen dürften jedoch Gefallen an diesem Produkt finden, zumal sich der Kontrast bei den 47-Zoll-Panels stark verbessert hat.

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michael21 22/12/2008 18:43
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-1+

Ab und zu fällt mir hier nur das gut alte Strichwort ein: "Schuster bleib bei deinen Leisten"

Wenn ich den Test lese kommt mir das gruseln. Wieso hat der Sony Nachteile beim Preis und Stromverbrauch? Ach ja genau er ist 52Zoll die andern 46Zoll. Da kann man auch einen 3er BMW mit einem A6 vergleichen, ja er ist teurer und verbraucht mehr, aber ist ja auch logisch.

Und dann wurde von euch beim Sony wieder eines der alleinstellungsmerkmale unterschlagen. Er ist einer der Fernseher die einen DVT-C HD Tunter zusätzlich drin haben. Somit kann man alle Öffentlichen und einige Demosender ohne zusätzliche Box empfangen. Und selbst provate sind mit einer Smartcard möglich.

Der andere Punkt wo jedem technisch versierten Anwender die Nackenhaare aufrichten ist der PC Modus. Wer einen so teuren Fernseher kauft, wird diesem auch nur Digital ansprechen. Alles andere ist ein Verbrechen.

MFG

anonymous 22/12/2008 19:11
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-0+

ich frage mich wie man ein samsung panel mit ~13ms rekationszeit testen kann obwohl der input lag des gerätes bei ~32ms liegt.

irgendwas ist da bei thg nicht ganz koscher.

anonymous 22/12/2008 19:28
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-0+

also bei dem 40" Model vom Samsung habt ihr ja schon einiges verbockt aber jetzt ist wieder ein Fehler drin -.-.
Die Werte und das Bild entsprechen nämlich dem A656 und nicht dem A676.

anonymous 23/12/2008 01:41
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-0+

was ist denn bitte an einem hochglanzpanel negativ auszusetzen ??
diesen punkt sollte doch jeder für sich entscheiden:

entweder will man nicht spiegelnd, verzichtet dafür auf bessere farben, höheren kontrast, größeren blickwinkel und geringfügig höhere schärfe.

oder man nimmt glossy und muss sich mit den spiegelungen "nerven", falls man den fernseher ungünstig positioniert ...

I-HaTeD2 23/12/2008 03:21
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--1+

Zitat :Preisverfall bei Großformat-TVs. 52-Zoll-Geräte mit Full-HD-Auflösung gibt es ab 1500 Euro. Vergleichstest von Sony, Samsung, Philips und JVC.


Wenn ich das schon lese ... Kann man nicht mal günstige Einsteigermodelle im FullHD Bereich testen (1080p+)? Verstehe nicht wie man in der heutigen Zeit 1500€ für einen TV ausgeben kann ... Sind sicher keine 52" aber mein Gott ...

http://geizhals.at/deutschland/?ca [...] DMI&sort=p

Akemi 23/12/2008 04:12
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-0+

beim sony fernseher würde ich für den test am pc einfach empfehlen ein hdmi kabel zu verwenden. einfach per dvi zu hdmi adapter (oder auch direkt) an den pc anschließen, am fernseher dann Vollpixel Modus verwenden und schon kann man ein perfektes 1080p bild vom pc auf den fernseher zaubern und das sogar ohne overscan. (vollpixel modus sei dank) das funktioniert sogar mit 1080p24 mit 24 bildern pro sekunde um läßtigen rucklern bei blu-ray wiedergabe vorzubeugen.

Joker3333 23/12/2008 09:07
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-0+

@I-HaTeD2: Was soll ein Fernseher mit 1080p+ sein? Alle FullHD-Fernseher sind ja auch 1080p fähig.

anonymous 23/12/2008 09:19
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-0+

LOL, der eine will die Aldi-Versionen getestet haben, ich dagegen bemängele, daß hier keine Top-Modelle wie z.B. der Philips PFL 9732 D dabei sind. Und ich habe kein Problem damit, 2.800€ für einen TV auszugeben. Auch "in der heutigen Zeit", was immer das heißen soll.
Aber man kann halt nicht alles haben...

anonymous 23/12/2008 10:03
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-0+

Schade.

Hatte mich auf einen Test gefreut, der mir bei der Entscheidung für einen Sony weiterhilft. Aber die Tests leiden leider immer wieder unter Krankheiten, so dass ihre Glaubwürdigkeit sehr darunter leidet. Zunächst wird gesagt, es gibt das Modell bereits für 1600€, im Resümee wird der Preis von 2400€ bemängelt.

Wem der DLNA-Anschluss fehlt, der entscheidet sich für das Modell KDL-52W4500 mit 100Hz-Technik für etwa 300€ mehr.

Überhaupt ist die Zusammensetzung des Testfeldes etwas merkwürdig. Warum testet man zusammen mit den anderen 46-Zöllern nicht den KDL-46W4500 mit 100Hz-Technik (zu haben ab 1500€)?

anonymous 23/12/2008 10:51
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-0+

leute, wenn ihr gescheite tests lesen wollt kauft euch das entsprechende fachmagazin (z.b. video) oder macht euch in den entsprechenden foren schlau... hier sind scheinbar amateure am werk.

thg sollte sich wirklich mehr auf die dinge konzentrieren die ihnen liegen, d.h. interessante hardwareprojekte und -tests, und solche dinge die ausserhalb ihrer fachlichen kompetenz liegen leuten überlassen die sich damit auskennen!

roadrunner 23/12/2008 11:11
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-0+

mkda :
Überhaupt ist die Zusammensetzung des Testfeldes etwas merkwürdig. Warum testet man zusammen mit den anderen 46-Zöllern nicht den KDL-46W4500 mit 100Hz-Technik (zu haben ab 1500€)?



Vielleicht hat Sony ja nicht alle erforderlichen *hust* Unterlagen eingereicht *hust*... ;-)

anonymous 23/12/2008 14:04
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-0+


Was soll ich denn mit nem Fullhd wenn es noch gar nicht empfangen werden kann ? Nen 50 Zoll Samsung für 799 Euro reicht mir .:-)

bwolf 23/12/2008 14:27
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-0+

Firaball :
Was soll ich denn mit nem Fullhd wenn es noch gar nicht empfangen werden kann ? Nen 50 Zoll Samsung für 799 Euro reicht mir .:-)



Gibt ja auch noch andere Einsatzzwecke ausser TV schauen ;) Überleg mal...

anonymous 23/12/2008 17:13
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-1+

Wer tatsächlich meint, daß LCD nun auch qualitativ in Führung ist, sollte sich mal den 46-Zoll-Plasma-TV von Panasonic (TH-46PZ85E) live ansehen. Beim Direktvergleich mit entsprechender BluRay-Zuspielung schlägt der locker die ach-so-tollen LCDs von Sony und Samsung. Blickwinkel, Farbbrillianz, Schärfe und der sonst bei Plasmas teilweise kritisierte Schwarzwert sind absolut erste Sahne!

nuts 23/12/2008 19:31
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-0+

der schwarzwert ist schon immer eher eine der stärken von plasmas.
dein kommentar ist nicht nur bezüglich dieses punktes leider ziemlich falsch.

tux-job 25/12/2008 01:29
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-0+

Hab mir vor kurzem nen Hanns.G 28" geleistet ...

Was für ein geniales Teil (auch wenn der nur echte 27,5" oder 59 x 37 cm² sichbares Bild besitzt)...

Und das für nur 370€ :D ... zudem ist der entspiegelt und bietet volle 1920x1200 !schlierenfrei! (kann alles absolut flüssig & schlierenfrei spielen oder schauen)... kennt jemand ein besseres Schnäppchen?

Alles was viel größer ist finde ich als PC-Monitor eh unpraktisch (verschleißt nur den Atlas xD) TJ

masterman 25/12/2008 10:18
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-0+

Das Positive an solchen Tests ist, dass es sie gibt, dass man sie schnell findet und dass man hier, wie in Zeitungen nicht möglich, sofort Kommentare anderer Leser dazu verfolgen kann.
Zum Test selber.
Negativ 1:
Mit den Ergebnissen kommt jeder Laie sofort klar... Ein schöner Traum aber unwahr. Z.B. Stromverbrauch bei 250 cd/m² und Helligkeit auf 27 Kontrast auf 69.... also den möchte ich sehen, der sein Gerät so eingestellt verwendet und den Film möchte ich sehen, bei dem man dann auch alles erkennen kann. Auf jeden Fall sollte man bei dieser Einstellung über Rollos verfügen. Vollkommenen Blödsinn finde ich das. Der Stromverbrauch gehört mit Std. Einstellungen gemessen. Man stelle sich dochmal vor, wieviel Strom ein Gerät wohl erst verbrauchen wird, wenn man sich wagt, es doch tatsächlich mit den Std. Werten zu betreiben. Auch fraglich, wie es sich mit dem Stromverbrauch im Vergleich verhält, wenn die Geräte mit Std. Einstellungen betrieben werden und da nicht plötzlich ein Gerät, was bei niedrigen Einst. wie hier getestet, zum Stromfresser mutiert.

Negativ 2:
Geräte unterschiedlicher Größen zu vergleichen ist ein noch größerer Blödsinn und ungerecht, unfair und was weiß ich noch alles.
So wirken die Ergebnisse für den Leser wenig vergleichbar.

Negativ 3:
Es ist ja sicher ganz toll Geräte der oberen Mittelklasse einem Test zu unterziehen. Wie ich finde, hätten Sie den Test also umbenennen müssen zu: Vergleich Full-HD LCD Geräte zwischen 1500 und 2500 €.
So wie Sie den Test aber benannt haben, hätte ich gern gesehen, dass auch ein Gerät dabei ist, dass deutlich unter diesem Preis liegt. Schließlich bekommt man bereits für unter 1000 € Geräte über 1 Meter, Full-HD, 100Hz.
Hätte einen Leser sicher interessiert, wie sich so ein Gerät im Test zu den Premium Modellen schlägt.

joshuar74 25/12/2008 10:45
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-0+

Also Reflexionen sind bei mir was anderes wie Reflektionen. Kann mir nicht vorstellen das ein Display mit einem "Echo" zu kämpfen hat nur weil es in Hochglanz ausgeführt ist. Vieleicht habe ich auch den Sinn des Text/Test nicht ganz verstanden :-)

Ciao Oli

Turner38 26/12/2008 13:12
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-0+

Moin THG, Ihr testet TV Geräte aus ein und derselben Technologie, warum ist kein Plasma in der Grösse und Auflösung unter den Testkandidaten? Das wäre ein guter Vergleich, letztlich zählt auch die Technik, warum machen denn die Plasmabildschirme das bessere Bild? Response Zeiten, Blickwinkel- oder Schwarzwertprobleme kennt diese Technologie nicht, Full HD und der vielfache Schnickschnack an Eingängen und Möglichkeiten kennt der Plasma genauso gut, Stromverbrauch ist bei laufendem Betrieb nicht höher, als bei der LCD Technologie, warum also werden in Ihren Tests immer nur LCD´s getestet, die als PC Bildschirm sicherlich ihre Daseinsberechtigung haben, aber als TV Gerät im Wohnzimmer immer die 2. Wahl (oder besser letzte) bleiben sollten, schließlich möchte ich den in der Zeitlupe fliegenden Ball beim Fußballspiel doch auch schlierenfrei verfolgen können. Farbneutralität zählt ebenfalls zu den Stärken des Plasmabildschirms.
Vielleicht findet sich ja im nächsten Test mal wieder ein TV unter den Testprobanden, der mit den hier aufgeführten Bilddarstellungsproblemen nicht zu kämpfen hat, sondern einfach nur ein vernünftiges, klares und räumliches Bild darstellt und danach beurteilt wird. Es ist traurig zu lesen, dass hier ein Wert von 12ms Reaktionszeit als vertretbar gehalten wird. Plasmabildschirme haben eine Reaktionszeit im µs-Bereich, das nenne ich vertretbar (1000-fach schneller)
Grüsse

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