»Stiller Schutz« bei Kaspersky
Im Juni bringt Kaspersky seine überarbeiteten Security-Programme auf den Markt. Die Sicherheitssuite und das Antivirus-Paket verfügen unter anderem über einen Sandbox-Modus.
»Kaspersky Safe Run« nennt der Hersteller die Sandbox-Funktion: Lädt sich der Anwender Software aus dem Web auf den Rechner, so ist diese zunächst innerhalb einer geschützten Umgebung auszuführen. Wird etwa ein ZIP-File oder eine EXE-Datei innerhalb der Sandbox ausgeführt und enthält Schadcode, kann sich dieser nicht auf dem Rechner einnisten.
Auch der Browser selbst kann mit Kaspersky Internet Security (KIS) in einem geschützten Modus laufen – das Surfen auf möglicherweise infizierten Webseiten wird damit möglich. Schutz vor Gefahren aus dem Web soll auch der »URL-Advisor« bieten: Ist von einer URL bekannt, dass sie Schadcode verbreitet, erhält die Adressleiste eine auffällige Farbe. Will man die Seite trotzdem besuchen, weist die Software wiederum auf die Sandbox-Funktion des Browsers hin. Der URL-Advisor funktioniert allerdings nur mit Microsofts Internet Explorer. Für eine sicherere Eingabe von PIN-, TAN-Codes oder Passwörtern hat der Hersteller auch eine virtuelle Tastatur integriert.
Für die Security Suite wie auch das ebenfalls angekündigte Antivirus-Paket Kaspersky Anti-Virus 2010 (KAV) hat sich der Hersteller den Slogan »Stiller Schutz« ausgedacht: Die Programme sollen im Vergleich zu früheren Versionen mehr im Hintergrund agieren und weniger mit Pop-Ups nerven.
Die Suite kostet 40 Euro, das Antivirus-Programm kommt auf 30 Euro. Auch eine Variante für Netbooks ist ab Ende Juni verfügbar: Sie soll mit noch weniger Ressourcen auskommen und wird auf einem USB-Stick ausgeliefert.
- Radeon HD 4730 von Powercolor
- Corsair mit 850- und 750-Watt-Netzteilen
- TVBE+ – der PC in der Dose
- Der SATA-3-Standard ist offiziell
- Schnäppchencheck: Highend-PC mit i7-CPU
- Gaming Grafikkarten-Charts gehen in die nächste Runde
- HP bringt ein neues Compaq-Netbook
- Sky stellt sein Angebot vor
- Tom's Hardware twittert
- SATA-/SAS-Backplanes von ICY BOX
- SSDs: Windows 7 schlägt Vista
- Wikipedia sperrt Scientology aus
- Google zeigt seine Plattform »Wave«
- Dell Wasabi: Drucker für die Tasche
- U200: MSI zeigt sein Net-Notebook
- Handymarkt: Bitkom sagt Erholung voraus
- Project Natal: Konkurrenz für die Wii
- Streit um »Netbooks« ist beigelegt






Hatte noch nie gute Erfahrung mit Kaspersky, seh das bei Kunden ist ein völliger Mist. Da wird mich das auch nicht überzeugen. Eine integrierte Tastatur
klar, damit die auch wissen, was ich alles eingeb....oh man.
hmmm virtuelle Tastatur ist ein guter schutz gegen keylogger! hab bisher nur gute erfahrungen gemacht mit kaspersky!
Kaspersky in der Einrichtung aufm Server etwas umständlicher als Symantec, dafür fand ich die Einbindung der Clients und Updates dort wesentlich angenehmer un der Ressourcenbedarf war kleiner.

Allerdings nutz ich zu Hause nach wie vor AVG und im FF AdBlock und Noscript
Ich sehe es wie f1delity.
Ich will keine großen Security Suiten.
Ein Router, Antivirus und NoScript mit AdBlock+ reicht aus.
Und wenn ich meine auf einschlägigen Porn oder Crack, Serial Sites surfen zu müssen dann nehm ich ne Virtual Box oder einfach den Rechner auf der Arbeit :-)
Symantec hab ich mal getestet und ich habs nur als nervend empfunden und es kam mir sehr resourcenhungrig vor. Und mit Kapersky hatte ich bei Bekannten den gleichen Eindruck.
Das Internet ist böse, aber so böse nun auch wieder nicht dass ich ALLES abschotten und überwachen muss (wenn ich mich entsprechend dort verhalte).
Meine Meinung....
Werde weiterhin kein Russen Antivieren Kaspersky Kaufen!
Zu viel Datenklau.
@I-LoVeRaP
Nie gute erfahrungen?
Sehe das bei Kunden?
Du bist ja ein richtiger Experte...
Danke für dein Kommentar
Man kann ja über Kaspersky sagen was man will,aber es ist mit sicherheit
eines der besten Programme für PC-Sicherheit die es gibt. Ich habe Kis seit 2Jahren und muß sagen gerade für Normal User ist Kis einfach zu bedienen. ich kann nur sagen das ich als nicht Experte noch nie Probleme hatte.
Leider zu späht Kaspersky,die Systemleistung lässt bis heute unter Kaspersky(64) sehr zu wünschen übrig. Ein normales Arbeiten ist sogut wie unmöglich, solange bis man den Schutz vollkommen ausschaltet,einfach eine zumutung. Zum besten zählt Kaspersky nun auch schon lange nicht mehr GDATA und Antivir sind um einiges besser und laufen auch bei schwächeren Systemen.
@Dotwin2002
Ich sagte ja nicht das Kis das beste Virenprogramm ist,sondern eines der
besten,wenn man mal die "TOP5" nimmt.Ich weis ja nicht was du für ein System hast? Es könnte ja sein das es leistungsmäßig unter dem durchschnitt liegt.
bisher bin ich relativ zufriegen mit KIS.
Die Kritiken in Chip Online waren mindestens für die Version 2008 nicht so schlecht.
ich hab mit kasperski ebenfalls nur schlechte erfahrungen gemacht. ausser mit dem online scanner. der ist recht nice.
@auser
Was hat nicht funktioniert? Ich habe nämlich KIS auf dem Rechner und fange an jetzt mir Gedanken zu machen.
Die Meinungen im Internet scheinen einigermaßen ähnlich zu sein: Testergebnis "Gut"
http://www.testeo.de/produkt_test/ [...] 58891.html
@aconst
die Kritiken im Internet sind sehr oft gut, vorallem bei solchen bekannten Programmen wie Kaspersky.
Die Performance des Rechners leidet unheimlich unter Kaspersky, gut nicht alles ist daran schlecht, aber zu 80% ist Kaspersky hinterher. Wenn ich sehe das AVG-Free an die Sicherheit von Kaspersky rannkommt.....dann haben die was falsch gemacht, geschweige denn von den kostenpflichtigen AVG Versionen, die um einiges performanter und sicherer sind.
Also ich habe mich (weil es damals tatsächlich eines der Besten war) gegen 2002 für Kaspersky entschieden. Wir haben das als Dienstleister auch all unseren Kunden empfohlen, verkauft, eingerichtet und administriert.
Abgesehen von ein paar Ungereimtheiten, die schließlich jedes Programm irgendwie mitbringt und einigen Anwenderfehlern lief der Schutz grundsätzlich super. Niemand unserer "Schützlinge" hatte ab da Probleme mit Viren. Auch das Handling und die Konfigurationsmöglichkeiten fand ich bis Mitte 2007 echt super. Habe es jedem empfohlen und überall eingesetzt. Vor allem bei Menschen, die ihre Computer benutzen, wie ich mein Auto - es soll bloß fahren, keine Mängel aufweisen, zuverlässig sein und ich möchte mich nicht mit den Internas beschäftigen müssen - fand ich Kaspersky spitzenmäßig. Es hat bei entsprechender Config sehr gut eigenmächtig die Entscheidungen gefällt und den Anwender mit lästigen Fragen verschont, worauf er eh nicht so recht zu antworten weiß. Ich habe es immer meine "Rundum sorglos Konfiguration" genannt. Performant war es auch.
Dann kamen die neueren Versionen raus, die Möglichkeiten für mich, das Programm so schön zu konfigurieren wurden weniger, Frage-PopUPs immer mehr, die Anrufe häuften sich "Hier steht jetzt grad folgendes auf dem Bildschirm. Was soll ich tun?" Kaspersky wurde immer fetter, sah immer schlechter aus und die Rest-Performance immer weniger. Ich war schon sehr enttäuscht.
Jetzt sind die 2 Jahres Lizenzen grad dabei auszulaufen, mit dem ich meinen Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis immer wieder bestückt habe. Dazu kamen Inforamtionen, dass Kaspersky nicht mehr der beste Virenscanner sei und so musste ich mich einfach wieder mal schlau machen, wer es denn besser macht und das "Allround Look&Feel, Configmöglichkeit, Performance etc" meinen Wünschen und Anforderungen entspricht.
Von McAfee war ich definitiv nicht überzeugt. Seit eben habe ich mir dann G-Data IS als Testversion installiert. Ich kann noch nicht so viel dazu sagen, aber mein erster Eindruck der Configmöglichkeiten sagt mir, dass ich damit wieder zu dem zurückkehren kann, was ich vor meiner Kaspersky-Enttäuschung hatte - ein rundum-sorglos Paket, dass nicht nervt und optimal schützt...