Microsoft prüft Stellenabbau
Sind beim weltgrößten Softwarehersteller Arbeitsplätze gefährdet? Laut dem Wall Street Journal geht es bei Microsoft derzeit um »Kostenkontrolle«, weshalb ein möglicher Stellenabbau bevorsteht.
Den Bericht des Wall Street Journals kommentiert Microsoft nicht. WSJ beruft sich auf Informanten, die »mit den Plänen vertraut sind«. Demnach befasst sich Redmond mit dem Gedanken, Arbeitsplätze abzubauen – um weniger als 15.000 Stellen soll es sich handeln. Insgesamt beschäftigt der Softwaregigant etwa 91.000 Mitarbeiter.

Der Stellenabbau ist allerdings noch keine beschlossene Sache. Microsoft sei noch auf der Suche nach anderen Möglichkeiten zur »Kostenkontrolle«, so das Wall Street Journal. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass Microsoft die beschlossenen Maßnahmen gleichzeitig mit der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen nächste Woche bekannt gibt.
- Seagate verbessert Cheetah-HDs
- Preissenkungen bei Intel
- 13 PC-Konfigurationen für den Eigenbau: Januar-Updates verfügbar
- Lenovo: Atom-CPU im Desktop-PC
- Erste Festplatte mit 2 TByte
- Toshiba will Fujitsus Festplattensparte
- Samsung 2343BW: 23-Zoll-Monitor mit 2048x1152
- Sony mit massivem Verlust
- iTunes-Songs mit Wasserzeichen
- Siggys Schnäppchencheck: High End 10277 im Onlineshop von Ykando
- Netbook von Jetway
- PC-Markt schrumpft Ende 2008
- Elektro-Smart erhält Tesla-Akkus
- Sharkoon Furious: Stabiler Midi-Tower
- Intel: Gewinn sinkt um 90 Prozent
- Asus arbeitet am EeePhone
- IFPI klagt trotz Wachstum bei Musikdownloads
- Kogans Android-Phone kommt doch nicht




