Stromsparen beim Monitor: So wird’s gemacht
Inhaltsverzeichnis
- 1. LCD-Leistungsaufnahme – Wie hoch diese ausfällt, liegt an Ihnen!
- 2. Display-Details
- 3. LCD-Monitor-Typen
- 4. Test-Displays
Immer mehr Flachbildschirme basieren auf einer LED-Hintergrundbeleuchtung – und Unternehmen loben die Vorteile in Sachen Leistungsaufnahme. Wir haben uns diese näher angesehen und dabei herausgefunden, dass man bei allen LCDs kräftig Strom sparen kann.
Die Leistungsaufnahme neuer LCD-Monitore erreicht kontinuierlich neue Tiefststände: 50 W, 40 W und sogar 30 W oder noch weniger werden manchmal für Displays mit 22 Zoll oder 24 Zoll angegeben. Der wichtigste Faktor für eine geringe Leistungsaufnahme dürfte sicherlich die verwendete Technologie für die Hintergrundbeleuchtung des Monitors sein, die von fluoreszierendem Licht auf lichtemittierende Dioden oder kurz LEDs umgestellt wird. Wir haben diverse LCDs und einen älteren CRT-Monitor gegeneinander antreten lassen und die jeweilige Leistungsaufnahme verglichen.
Stromverbrauch des Monitors wird immer wichtiger
Wir haben bereits ausführlich über die Leistungsaufnahme verschiedener Computersysteme berichtet, wo die Unterschiede am deutlichsten wahrnehmbar sind. Dies alles fing mit Prozessoren und Grafikkarten an, die vor ein paar Jahren eine rekorverdächtige Leistungsaufnahme vorwiesen. Der Trend zu umweltfreundlicheren Komponenten und Green-IT im Allgemeinen zwingt jedoch auch die größten Unternehmen zum Umdenken und zur Neuorientierung. Infolgedessen gibt es nur noch wenige Produkte die nicht den Anspruch erheben wenig Leistung aufzunehmen und Energieeffizient zu sein. Es gibt Low-Power Prozessoren, Motherboards, Speicherprodukte, Festplatten und sogar Netzteile. In Wahrheit gilt: Viele Dinge haben sich verändert, allerdings sollte man sich jedes Produkt individuell ansehen, um entscheiden zu können, ob es wirklich gut und effizient ist - oder auch nicht.
Interessanterweise hat man Monitore in dieser Hinsicht größtenteils vernachlässigt. Das dürfte zum Teil daran liegen, dass ein typisches PC-System seit jeher mehr Leistung aufgenommen hat als ein CRT-Monitor, der nun allerdings den neuen Flachbildschirmen weichen musste. Hier zeichen sich jedoch große Veränderungen ab: Enthusiasten-PCs, Spiele-PCs und Workstations nehmen im Leerlauf auch weiterhin mehr als 100 W auf, bei Auslastung sogar noch mehr. Allerdings sind die Mehrzahl der verkauften Systeme Business- bzw. Mainstream-Systeme, deren durchschnittliche Leistungsaufnahme tatsächlich abnimmt.
Leistungsaufnahme des Monitors höher als die des Systems?
Mainstream-PCs ohne separate Grafikkarte oder Multi-Kern-Prozessoren weisen heutzutage eine vernünftige Leistungsaufnahme auf. In unserem Artikel «Maximale Effizienz: Der 25 Watt Performance-PC im Eigenbau» beweisen wir, dass ein System, das eine überdurchschnittliche Performance liefert, im Leerlauf nicht mehr als 25 W aufnehmen muss. In einem solchen Fall würde fast jedes Display mehr Strom verbrauchen als der PC. Da die meisten Flachbild-Monitore mit 20 Zoll und mehr locker 30 oder sogar 40 W aufnehmen, ist es durchaus wahrscheinlich, dass ein Monitor mehr Leistung aufnimmt als ein preiswerter Net-Top-PC oder Mainstream Computer.
Wir haben uns für eine kleine Analyse der Displays entschieden, die bei uns in den Testlaboren zum Einsatz kommen. Hier eine Auflistung der Geräte:
CRT-Displays:
- 19” Iiyama Vision Master Pro 454 (2003)
LCD-Displays:
- 19” Benq FP937S (2005)
- 20” Samsung SyncMaster 204B (2006)
- 24” Samsung SyncMaster 245B Plus (2008)
- 19” Philips 190BW9 (2009)
- 22” Acer P225HQL (2010)
- SONY,
- Samsung,
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- Leistungsaufnahme
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danke, guter Artikel!
Funktioniert übrigens auch bei LCD-TVs. Und bei denen lässt sich aufgrund der Größe und einer Leuchtkraft, die nahezu ausreicht die Bilder permanent auf die Netzhaut zu brennen, noch eine ganze Menge mehr einsparen. Bei meinem waren es sogar über 50% (190W -> 90W)
Mein LCD läuft mit 50% Helligkeit
Der Artikel ist ja soweit ganz schön, nur wirklich Neues bringt er imho nicht. Denn schon 2003 hatte ich das Gefühl, dass deutlich mehr TFTs (mit CCFL) als CRTs abgesetzt wurden.
Eine Prozentuale Einsparung von ca. 40% pro Evolutionsschritt (CRT-> CCFL-LCD -> LED-LCD) ist ja ganz schön, aber irgendwann ist der Unterschied in Geld ausgedrückt keine Neuanschaffung aus Stromspargründen wert. Wenn ich das mal an einem Büro-PC erläutern darf:
220 Arbeitstage à 7,5h = 1650 h
Bei einer Dauerleistung von 100 Watt (CRT) kommen wir auf 165 kWh, bei einem heutigen Preis von 20 ct, kommen wir auf 33 Euro im Jahr.
Ein CCFL-LCD benötigt ca. die Hälfte (ich rechne damit es einfacher ist mit 50%). So kann man durch den Austausch ca. 16,66 Euro im Jahr pro Büroplatz sparen. Die Anschaffung eines neuen CCFL-TFT kostet sagen wir 150 €, gegengerechnet, müsste man den CCFL-TFT 9 Jahre lang betreiben, bis er durch die Stromersparnis kein Verlustgeschäft mehr ist.
Noch heftiger wird der Umstieg vom CCFL-TFT auf einen LED-TFT, da sinken wir von ca. 50 Watt auf nur 30 Watt. Das Heißt eine jährliche Ersparnis von 6,60 Euro. Da die Preis für beide TFT-Arten ungefähr gleich sind, müsste man bei einem Umstieg über 22 Jahre lang das Teil benutzen.
Daher lohnt sich ein Umstieg nur, wenn ich a) von CRT -> LED-LCD umsteige oder b) gewichtige ergonomische Gründe habe, die mir die Kosten wert sind.
Für alle, die noch ein CCFL-Monitor haben lohnt sich ein Umstieg erst, wenn der Bestandsmonitor defekt ist. Die Einsparpotenziale in Prozent ausgedrückt sehen toll aus, aber das was am Ende rauskommt bringt Ernüchterung.
Fazit:
Daher stellt sich die Frage, wem soll der Artikel nützen? Die meisten Leute die noch einen CRT benutzen, sind Leute, die den PC vielleicht einmal die Woche für 2 Stunden einschalten, also ist die Nutzung so gering, dass die Einsparung irrelevant wird. Dann gibt es noch die Leute, die einen CRT haben, ihn häufiger benutzt haben und er daher sehr dunkel geworden ist und die Farben nur noch verblasst dargestellt oder schon leichte defekte aufweist. Die können auf dem Markt eh keinen CRTs mehr kaufen, gibt ja nur noch TFTs. Die meisten anderen Leute haben ihren CRT schon längst erstetzt, hier ist ein Umstieg auf LED nicht sinnvoll, nur als Ersatz bei Defekt.
Vor 8 Jahre oder so, hätte dieser Artikel echten Mehrwert, heute ist es fast sinnloses Wissen, bestenfalls Infotainment. Einzig sinnvoll war für die Unwissenden die Analyse der Leistungsaufnahme bei unterschiedlicher Helligkeit und unterschiedlichen Bildinhalten. Doch das wird kaum Einfluss auf das Verhalten haben (können).
Ich benutze meinen CRT permament. Der frisst maximal 130 Watt. Ein TFT, der die selbe Leistung bringt, existiert nicht. Aber um annaehernd die AUfloesung und Bildqualitaet zu erreichen, muesste ich viel Geld ausgeben. Das macht den Stromverbrauch in 20 Jahren nicht wett. Auch ich werde erst umsteigen, wenn leistungsfaehige TFTs existieren, und der CRT den Hintern hoch reisst.
Strom sparen kann man auch mit dem CRT. 130Watt sind da sowieso nur Maximalwerte. Zudem wird er abgeschaltet und vom Netz getrennt, wenn der Rechner aus ist. Idlet der PC etwa 10Min, geht der Monitor auch aus. Superbright etc wird nur bei Bedarf eingesetzt.
@Ein TFT, der die selbe Leistung bringt, existiert nicht.
Ich war auch CRT Liebhaber, bis ich mal einen TFT benutzen musste. Also es gibt, ehrlich gesagt, keine TFTs die so schlechte Bildqualitaet wie ein CRT erreichen.
Ich rede hier nicht von einem Fischaugenmonitor der 200 - 400€ Klasse.
Trinitron Roehre mit 140KHz und 400MHz Pixeltakt. Das ist schon eine ganz andere Nummer als ein 08/15 CRT. Die Bildschaerfe ist zudem stark von der Grafikkarte abhaengig. Hat sie eine schlechte VGA-Signalqualitaet, kommt eben nur Matsch bei heraus. Gutes Kabel und gute VGA.Signalqualitaet vorrausgesetzt, und du bekommst mit einem guten CRT ein absolut homogenes Bild. Die minimale Unschaerfe ist kein Nachteil.
Hm da hat jemand den Minus Button gefunden...
Wie auch immer. Du hast ja anscheinend selbst damals irgendwann viel Geld für deine Röhre rausgehauen. Das dürfte in meinen Augen auch kein Argument, gegen einen teueren TFT, für dich sein. Ausser die Röhre ist vom Laster gefallen oder so...
Im Artikel sind ein paar kleine Tippfehler:
-"Test-Displays" Auflösung (1900*1080)
-in allen Diagrammen wird der Acer P225HQL als E225HQL gelistet
Hm da hat jemand den Minus Button gefunden...
Wie auch immer. Du hast ja anscheinend selbst damals irgendwann viel Geld für deine Röhre rausgehauen. Das dürfte in meinen Augen auch kein Argument, gegen einen teueren TFT, für dich sein. Ausser die Röhre ist vom Laster gefallen oder so...
Ich habe sie Gebraucht fuer einen Spottpreis gekauft. War fast wie neu. es geht nichts ueber einen anstaendigen 4:3 Monitor mit extremen Aufloesungen und ebenso extremen Bildwiederholraten.
Ok gut CRT-Monitore waren nicht schlecht, aber es gibt auch sehr gute LCD-Monitore, die mittlerweile auch im professionellen Bereichen eingesetzt werden. Man darf nur nicht high-end Monitore aus dem CRT-Lager mit einem 0815 LCD Monitor vergleichen.
Ja, aber die Monitore, die eine excellente Bildqualitaet haben, laggen meist wie die Hoelle. Spieleuntauglich. Zudem sinds meist noch 16:9 /16:10 Krueppel. Wie gesagt: einen wuerdigen TFT-Nachfolger zu meinem Monitor gibt es fuer mich zur Zeit nicht.
Ja, aber die Monitore, die eine excellente Bildqualitaet haben, laggen meist wie die Hoelle. Spieleuntauglich. Zudem sinds meist noch 16:9 /16:10 Krueppel. Wie gesagt: einen wuerdigen TFT-Nachfolger zu meinem Monitor gibt es fuer mich zur Zeit nicht.
Mein TFT mit IPS Panel mag ich nicht mehr missen. Und man muss schon nen maechtiger Pro-Gamer sein wenn die Reaktionszeit oder der Inputlag von aktuellen TFTs als stoerend empfunden wird... Meistens ist das eh nur Einbildung...
16:9 /16:10 Krueppel? Ich wuerde eher die 4:3er als Krueppel bezeichnen.
Das natuerliche Blickfeld des Menschen passt besser zu breiteren Monitoren. Das ist biologisch begruendet. Ich stell mir grad Kino im 4:3 statt 21:9 Format vor... Ufff.
Von der Strahlung die eine Roehre abgibt mal ganz zu schweigen. Ich hab ein Handy. Das reicht mir.
Natuerlich ist es eine Umgewoehnung, aber sie ist es Wert oder benutzt du auch noch Win XP?
Super Artikel!
Insbesondere, weil hier Stromsparen ohne recht zweifelhafte Startinvestitionen wie beispielsweise bei den "s" Modellen von Intels 775-Vierkernern -unglaubliche 80 Euro- notwendig ist.
Hab meine beiden auf knapp 70% laufen, darüber blendet es auch unangenehm. Aber der Artikel war auch der Nachweis, dass es wirklich spart.
Und einfach aber trivial: Den ungenutzten Monitor ausschalten macht auch was her.
Ich habe bei der Gründung meines Unternehmens im Jahr 2000 erstmal ein paar Tage an einer Röhre gearbeitet. Täglich hatte ich Kopfweg (von den Pickeln als Ergebnis der Lösung des Amalgams aus meinen Zähnen durch den Hochspannungstrafo des CRT mal abgesehen).
Nach ein paar Tagen bekam ich dann die 14"-TFTs geliefert. Von da an konnten wir den ganzen Tag durch arbeiten, ohne irgendwelche Beschwerden zu bekommen ;-) die TFTs haben damals umgerechnet EUR 1.500,-- gekostet, waren mir aber jeden Cent wert.
Also, ich denke, für die meisten werden Ergonomie, Strom- und Platzersparnis das ausschlaggebende Argument sein. Wer nicht anders kann, muss sich halt weiterhin eine High-End-Röhre um viel Geld oder gebraucht, wie auch immer, kaufen, aber für die ist der Artikel ja auch nicht gedacht.
Mein TFT mit IPS Panel mag ich nicht mehr missen. Und man muss schon nen maechtiger Pro-Gamer sein wenn die Reaktionszeit oder der Inputlag von aktuellen TFTs als stoerend empfunden wird... Meistens ist das eh nur Einbildung...
16:9 /16:10 Krueppel? Ich wuerde eher die 4:3er als Krueppel bezeichnen.
Das natuerliche Blickfeld des Menschen passt besser zu breiteren Monitoren. Das ist biologisch begruendet. Ich stell mir grad Kino im 4:3 statt 21:9 Format vor... Ufff.
Natuerlich ist es eine Umgewoehnung, aber sie ist es Wert oder benutzt du auch noch XP?
Ein 4:3 Monitor hat bei identischer Zoll-Angabe eine groeßere Bildflaeche als 16:9 und 16:10. (Mathematik hilft
Und Filme, auch wenn sie 16:9 oder 16:10 sind, lassen sich auch auf einem 4:3 Monitor, wenn er denn die Aufloesung ueberbietet, wunderbar darstellen. (Man hat halt schwarze Balken)
Das Argument mit dem natuerlichem Blickfeld ist kompletter Bloedsinn. Wie gesagt: der 4:3 hat eine groeßere Bildflaeche, er stellt also mehr da. Das was du beschreibst, ist reinster Placebo. (Ein großer 4:3 ist genauso breit, nur hat er oben und unten noch mehr Platz) Was meinst du warum diese Formate in Zwischen vorherrschen? Es geht hier nur darum, das die Hersteller geld sparen koennen, weil bei 16:9 25%! an Bildflaeche eingespart werden kann. Wenn man keine schwarzen Balken will, lohnt es sich aber auch erst bei HD-Formaten, solche Monitore einzusetzen. PAL und NTSC sind 4:3. 16:9 und 16:10 Filme bedeuten da einfach Qualitaetsverlust (Das Bild muss gestaucht werden) oder es muss mit bereits im Filmaterial mit schwarzen Balken versehen werden, damit es passt.
Ich habe nicht nur XP, ich habe Vista, Server 2003, Server 2008 und Windows 7 im Einsatz.
Im PC-Bereich ist 16:9 oder 16:10 absoluter Stumpfsinn. Das taugt, wie gesagt, nur zum Filme-gucken. Wer meint, das solche Dinger besser zum Arbeiten und Spielen sind, hat einfach keine Ahnung.
@mad
Wenn du hohe Auflösung, gute Farben und Spieletauglichkeit willst, Dell 3008WFP bzw. die Devirate von HP, Samsung, NEC, Eizo.
Ich habe bei der Gründung meines Unternehmens im Jahr 2000 erstmal ein paar Tage an einer Röhre gearbeitet. Täglich hatte ich Kopfweg (von den Pickeln als Ergebnis der Lösung des Amalgams aus meinen Zähnen durch den Hochspannungstrafo des CRT mal abgesehen).
Nach ein paar Tagen bekam ich dann die 14"-TFTs geliefert. Von da an konnten wir den ganzen Tag durch arbeiten, ohne irgendwelche Beschwerden zu bekommen ;-) die TFTs haben damals umgerechnet EUR 1.500,-- gekostet, waren mir aber jeden Cent wert.
Also, ich denke, für die meisten werden Ergonomie, Strom- und Platzersparnis das ausschlaggebende Argument sein. Wer nicht anders kann, muss sich halt weiterhin eine High-End-Röhre um viel Geld oder gebraucht, wie auch immer, kaufen, aber für die ist der Artikel ja auch nicht gedacht.
So etwas hatte ich doch schon mal.
Du weisst schon, das ein TFT mit normaler Hintergrundbeleuchtung auch ein Spannungsfeld/ Magnetfeld erzeugt?
Kopfschmerzen bekommst du nur, wenns arg flimmert. An Sonsten sind CRTs sogar augenschonender, da hier keine unrealistische Bildschaerfe vorliegt. Das Bild ist durch seine (im optimalen Fall) ineinander uebergehenden Pixel viel homogener und realistischer. Ich habe mit TFTs eher Probleme, das ich nach langem Arbeiten mit den Dingern nicht mehr scharf sehen kann. Ich kann nicht mehr fixieren. Bei CRTs habe ich dieses Problem nicht, und habe es auch nie gehabt.
Und auch TFTs flimmern. Kanns nicht oft genug wiederholen. Feine Grauabstufungen werden naemlich gepulst erzeugt. Dann kommt noch hinzu, das traege TFTs bei bewegten Bildinhalten (Besonders weisser Text auf schwarzen Hintergrund) an Helligkeit verlieren und je nach Modell Schlieren ziehen. Zudem wandert das Bild bei wechselnden Farben, da ein TFT gruen rot und blau nicht auf einem Punkt vereint. Ein CRT hat das auch nicht, aber dessen Lochmaske/ Schlitzmaske ist eine ganze Nummer feiner
fffcmad, die ganze Diskussion hatten wir doch schon einmal. Und auch da hattest du die gleichen bescheuerten (sorry) Argumente die du heute bringst.
Das stimmt zwar, ist aber völlig belanglos. Deiner Meinung nach müsste ein quadratischer Monitor optimal sein. Der Preis richtet sich jedoch nach Fläche und nicht nach Diagonale (auch wenn diese immer beworben wird).
Das macht mich ganz wild. Das man sowas nicht begreifen kann. Alles hatte ich dir schon mal erklärt.
Ich kann doch auch dann ebenso einen großen TFT nehmen, der genauso hoch ist wie dein CRT und hab dann halt statt oben und unten an den Seiten noch Platz. Und nochmal du zahlst für Fläche = Breite*Höhe und nicht für Diagonale!!!
16:9 enstpricht sehr wohl mehr dem menschlichen Blickfeld, wie ich dir auch letztes mal mit diversen Links belegt habe.
Nur ist das im Vergleich zu dem eines CRTs ein Witz! Bei einem CRT ensteht Röntgen-Strahlung!
Grau wird erzeugt, indem die weiße Hintergrundbeleuchtung mittels Flüssigkristallen zum Teil nicht durchgelassen wird. Gepulst wird da gar nichts. Ein CRT pulst, ein TFT nicht!
http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkristallbildschirm
Zum Einen kann man das nicht sehen, zum Anderen macht ein CRT das auch nicht anders und eine Lochmaske/Schlitzmaske gibt es bei TFTs nicht.
Du magst deinen CRT, schön. Aber versuch dann bitte nicht, hier die Leute mit falschem Wissen von etwas zu überzeugen, was so nicht stimmt. Ein guter TFT ist einem CRT bei Weitem vorzuziehen.