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• Hands-on-Test: Laptop-Maus Elecom 01 im Japan-Design

Von - Quelle: Tom's Hardware DE

Laptop Mäuse gibt es wie Sand am Meer - warum dazu also nicht passend einen Nager im exklusiven Sushi-Design testen? Klein, griffig und qualitativ hochwertiger, als all die zu einem Plastikklops mutierten 10-Euro-Scheine.

Handlicher Begleiter aus der Sushi-Box

Nachdem wir in schöner Regelmäßigkeit Gamermäuse vorgestellt haben, kommen wir gern Leserwünschen entgegen und begutachten einmal einen Mobil-Nager für die kleine Binärsause zwischendurch. Wunsch war ein bezahlbarer Nager unter 30 Euro, der die rollenden Plastikungetüme im Niedrigspreisbereich auf den Gebieten Optik, Haptik und Funktionalität schlägt und auch von der Wertigkeit her keine Angst vor einem zu kurzen Mindesthaltbarkeitsdatum aufkommen lässt.

  

Mobil Mausen gehen - mit der Elecom 01 auf Reisen

Wie zum Teufel testet man eigentlich eine Laptop-Maus am sinnvollsten? Wir fanden, dass Dpi-Zahlen nicht alles sind. Deshalb haben wir die verschiedensten Oberflächen gewählt, um die Vielseitigkeit zu testen. Was auf alle Fälle besonders gut ankam - extrem glatte Flächen stellen kein Problem dar. So wird ein Glastisch nicht zu Mausefalle und auch rauhere Oberflächen in Rustikal-Haptik stellen den getesteten Nager vor keine größeren Probleme. Das Mauskabel ist dünn und flexibel genug, um keinen störenden Einfluß beim Schubsen auszuüben.

Technische Daten
Typ:
3-Tasten-Maus mit Scrollrad
Abmessungen: 53,0 x 98,3 x 37,9 mm  (BxTxH)
Auflösung: 1000 dpi
Schnittstelle:USB
Kabellänge: 1,0 m
Betriebssysteme: Windows 7/Vista (SP2 und älter)/XP (SP2/3), Mac OS X 10.5-10.5.8, 10.6-10.6.3
Besonderheiten:
Tilt-Rad für vertikales und horizontales Scrollen

  

Schnellere Klick-Orgien gehen trotz der recht kleinen Abmessungen sicher von der Hand. Die Tasten prellen nicht und geben ein sicheres Klick-Gefühl zurück. Positiv zu erwähnen ist das Tilt-Rad für vertikales und horizontales Scrollen.

Fazit

Zusammengafasst: eleganter Begleiter im kleinen Schwarzen für die mobilen Stunden des Lebens. Mit 29,99 UVP ist dieses kleine Stück aus der Gattung Muridae Digitalis sicher kein billiges Haustier, aber Pflege und Haltung sind dafür recht problemfrei. Kritisieren wollen wir jedoch die zu plastikhaltige Umverpackung. So viel japanische Luft hätte man in dieser Box nicht mit importieren müssen, es hätte garantiert auch ein kleinerer Transportkäfig getan. Der uns dann aber vielleicht gar nicht aufgefallen wäre...

  


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Es gibt 7 Kommentare. B
Weitere Kommentare
  • 0
    tadL , 21. Mai 2011 20:11
    Das ist JapanDesign?
  • 0
    FormatC , 21. Mai 2011 21:37
    Ja. Da Elecom in Japan entwirft, ist es demnach weder Balkan- noch Teutonendesign. Du musst nur richtig klicken, da springt unten ein kleiner Samurai mit seinem Laserschwert raus und zerteilt die Tischplatte. Bonsaiiii.....

    Im Ernst, im Vergleich zu dem ganzen anderen Plastikmüll im Mädchen-Markt ist das geradezu Balsam für die geschundenen Augen. Das Mausrad ist für eine Laptopmaus sogar recht gut geraten. Mir gefielen die Proportionen und die leicht rauhe Oberfläche, irgendwas musste ich mir ja raussuchen. Und so ist es die Maus mit der fettesten Schachtel geworden. Spaß. Es war optisch der einzig akzeptable Nager in der Bonsai-Klasse für unter 30 Euro, der kaufbar war.
  • 0
    tadL , 21. Mai 2011 22:28
    Ne die Maus ist schon nice, aber unter Japan Design hab ich mir irgendwie was anderes vorgestellt...irgendwie sowas halt.

    http://www.youtube.com/watch?v=EH5oRJKTWuc
  • 0
    FormatC , 22. Mai 2011 07:17
    Das ist aber eher Ami-Design... :D 
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    tadL , 22. Mai 2011 10:06
    Aber lachen muss man trotzdem ^^
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    FormatC , 22. Mai 2011 12:34
    Ja. Über Amis klappt das fast immer ;) 
  • 0
    aarfy , 23. Mai 2011 04:11
    Homerus Copyrus .. nicht lustig *echt jetzt* 8-)