Intels Larrabee-Grafik ad acta gelegt
In den letzten 15 Jahren wollte Intel mehrmals die etablierten Grafikhersteller angreifen. Die Resultate können sich nicht sehen lassen.
Intel mag zwar die Nummer 1 bei den CPUs sein, doch in punkto Grafik hatte der Hersteller noch nie ein glückliches Händchen. Abgesehen vom Argument der Marktanteile durch integrierte Lösungen gelang es dem Prozessorprimus nie, sich bei der Performance mit Nvidia und ATi anzulegen.
Auch diesmal muss Intel passen: Larrabee als Grafikkarte wird es vorerst nicht geben, gab zumindest Nick Knupffer von Intel bekannt. Immerhin will Intel die Forschung und Entwicklung von Larrabee weiterführen. Welche Praxisbedeuting letzteres hat, lässt sich jedoch nicht eruieren.
In den vergangenen Monaten gab es mehrere Indizien, dass bei Larrabee etwas nicht stimmte. Die Markteinführung der Grafiklösung war für 2009 geplant, doch gab es immer wieder Verschiebungen. Auch der Weggang von Intels Technik-Chef Pat Gelsinger zu EMC wurde als kein gutes Zeichen gewertet. Beim IDF im September war Intel gerade einmal in der Lage, ein langweiliges Demo zu zeigen. Einziger Lichtblick war die Nachricht, dass Larrabee im übertakteten Zustand die Teraflops-Marke geknackt hatte.
Ob Intel mit einem fiktiven "Larrabee 2" mit 32 Nanometern Prozesstechnik fortfahren will, war vom Hersteller nicht zu erfahren.
- ASUS UL50VT - ULV-Notebook mit Turbo
- Günstiger Midi-Tower von Thermaltake
- Google noch länger noch neugieriger
- Youtube Feather für höhere Performance
- Roccat Smart Desktop Management System
- 15-Zoll-Business-Notebook von Asus
- Internet Explorer: Microsoft kündigt Patch an
- Dell: Workstation mit Core-i7-CPU
- HIS HD 5750IceQ+
- Erste Seagate-SSD heißt Pulsar
- Sind Labels die wahren Piraten? Musiker verklagen kanadische Musikindustrie
- Dell Vostro V13: Leichtes Business-Notebook
- Grafikkarten-Kühler: Prolimatech MK-13
- ICY BOX: Festplattengehäuse mit USB 3.0
- Blu-ray tauglich: CyberLink Media Suite 8
- Computertag bei Aldi: Ab Donnerstag Notebook und Komplettrechner mit Windows 7
- Intels Clarkdale mit Video-Transcoding
- Transcend: 400X CompactFlash mit 64 GB





War ja abzusehen, dass die erste Generation nicht wirklich brauchbar wird. Vllt. bekommen sie es zur zweiten ja richtig hin, dass Multi-Core-CPUs funktionieren können, haben sie ja mit ihrem 48-Core erst kürzlich bewiesen.
Ich hätte ja mal gerne gewusst welch eine Leistungsaufnahme und welch Verlustleistung das Ding hatte.
Ati und Nvidia wissen schon warum sie viele "dumme" Prozessoren verbauen, alles was von spezialisierten Chips bei Nvidia und ATI erledigt wird, hätte Larrabee zu fuß machen müßen.
Naja wer weiß wozu es gut ist das Intel eine Bauchlandung gemacht hat.
Schade, aber Intel war und ist einfach nie aggressiv genug in diesem Segment gewesen und hat wohl auch selber diesen Mangel an Enthusiasmus immer wieder selbst gespürt. - Die Larrabee-Präsentation jedenfalls war schon viel zu lasch.
Mal sehen, wie der Nachfolger der GMA 4500HD bzw. 4700 (nie erschienen?)
einmal ausschauen wird. - n' Brüller wirds wohl auch nicht werden...
"Clarkdale" und "Arrandale" werden die GPU in ihre 32nm Architektur integriert haben, wie ich gerade sehe. - Allerdings nur mit geringfügigen Verbesserungen, wobei der Flaschenhals dann wegfällt.
Ganz ehrlich, ich schaff seit über 2 Jahren in einem Computer Hardware Laden und mich hat nicht EIN EINZIGER Kunde danach gefragt. Hätte man stattdessen 3DFX wiederbelebt als Brand und einen 3. Player damit gebracht hätte man mir mit Vorbestellungen sicherlich die Bude eingerannt. Damit will ich nur sagen: Der Ruf zählt oft mehr als was anderes, und unter eigenem Namen manövriert sich Intel selbst ins aus.
Schade hätte ja gerne gesehen was bei raus gekommen wär, aber war wohl n griff ins Klo für Intel. ( 1 Vorbestellung für die neuen 3Dfx Karten
)