Schüler-Notebook von Dell
Robuste Bauweise, ein verstärktes, gummiertes Gehäuse und ein – zumindest in der Grundversion – niedriger Preis: Dells Netbook Latitude 2100 ist für Schüler und Klassen konzipiert.
Eine lukrative Zielgruppe hat sich Dell für das Latitude 2100 ausgesucht: Das Mini-Netbook ist für Schüler konzipiert und soll auch zusammen mit Schülern, Lehrern, Eltern und Administratoren entwickelt worden sein. Durch eine vergleichsweise robuste Bauweise ist es laut Dell dem Schüler- und Klassenalltag gewachsen: Das Gehäuse ist verstärkt, die Oberfläche gummiert und auf der Unterseite wird auf Lufteinlässe verzichtet, damit zumindest dort keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Das Display des 1,3 Kilogramm leichten 10,1-Zoll-Netbooks stellt 1280 x 576 Bildpunkte dar und ist auf Wunsch auch in einer berührungsempfindlichen Variante erhältlich. Als CPU verlässt sich Dell auf Intels Atom-N270-Prozessor mit 1,60 GHz Taktrate (512 KByte L2-Cache, 533 FSB) in Zusammenarbeit mit dem 945-GS-Express-Chipsatz und einem GMA-950-Grafikmodul. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Statt einer Festplatte mit bis zu 250 GByte Kapazität kann sich der Käufer auch für eine SSD mit 16 GByte Fassungsvermögen entscheiden. Ein optisches Drive ist nicht eingebaut, Dell empfiehlt die Nachrüstung eines externen DVD+/-RW-Laufwerks per USB-Anschluss.
In Netzwerke gelangt das Latitude 2100 per WLAN oder Gigabit-Ethernet-Port. Schüler- beziehungsweise Klassenzimmer-tauglich wird das Gerät unter anderem auch durch eine Kontrollleuchte (»Network Activity Lid«) auf dem Deckel: Sie zeigt Netzwerkaktivitäten an. Leuchtet sie etwa während einer Prüfung auf, könnte es Ärger mit dem Klassenleiter geben. Auch eine Dockingstation wird angeboten, mit der bis zu 24 der Latitudes verwaltet werden können.
Der Grundpreis des Schüler-Netbooks beträgt 279 Euro. Dafür bekommt man unter anderem nur 512 MByte Speicher, eine 80-GByte-Festplatte und Ubuntu-Linux 8.10 dient als Betriebssystem. Eine Webcam, mehr RAM, Windows XP und eine 160 GByte große Festplatte erhält man erst bei der nächsthöheren Preisstufe für 350 Euro. Für ein Gerät mit einem 6- statt 3-Zellen-Akku und Touchscreen sind rund 400 Euro zu investieren.
- Mobile,
- Dell,
- Latitude ,
- 2100 ,
- Schüler-Notebook
- Intel: Höhere PC-Preise durch EU-Strafe?
- MSI zeigt Computex-Highlights als Preview
- Aluminium-Netzteile bis 1000 Watt
- Dell: Teures Windows 7
- Mozilla will die Tabs neu erfinden
- Samsung: Monitore für Grafiker
- Streetview: Hamburg setzt Google eine Frist
- Microsoft rät von Windows Vista ab
- AMD kündigt neue Notebook-Plattform an
- 3D Realms: Lebt der Duke doch weiter?
- VGN-BZ21VN: Business-Notebook von Sony
- Nvidia: Intels Preise sind »unfair«
- Schlanke USB-Festplatten von Iomega
- Kritik an Microsofts ODF-Unterstützung
- Industrie fordert PirateBay-Abschaltung
- Streetview: Google hält Ultimatum ein
- Handy-Verkäufe gehen erstmals zurück
- Großer High-End-Kühler von Zalman






Mooment mal. Für 400 Euro 1. ne veraltete Atom CPU, lediglich 1 GB RAM, ne 16 GB SSD und nur 1280*576 Pixel? Das heisst es hat weniger höhePixel als Standard Netbooks, wie will man denn da überhaupt richtig ein Word Dokument darstellen? Geschweige denn Programmieren mit VB 6, Derive, usw. was eben Schulen so anbieten.
Und 400 Euro sind alles andere als günstig.
Dell ist zu teuer, für diese Schicht. Was denken die 350 Euro für so ein Mist. Da ist es billiger ein Schrott Display (das übrigens eine besser Auflösung besitzt) und einen normalen Rechner zu kaufen. Kommt viel billiger, also so ein Laptop, denn benutzt, werden solche Sachen in der Schule eh nur an festen Plätzen/in festen Zimmern. Da war wieder jemand sehr klug.
Irgendwer hat sich da bei Dell im Preis vergriffen... Für diese Ausstattung würde doch kein vernunftbegabter Mensch so viel ausgeben.
...und irgendwer kauft's halt doch.
@ mooep
leider.....
Habt ihr denn inzwischen irgendwelche guten Schüler Note- oder Netbooks gesehen, die man empfehlen kann? Meine Tochter (7. Klasse) braucht demnächst einen für die Schule. Bin für Hinweise dankbar, habe keine Ahnung, welches Gerät für das ständige Hin- und Hergetrage tauglich ist, muss also ordentlich was abkönnen. Danke schön!
tja Leute , woanders spendiert die EU Schülerlappis gratis, nur eben nicht für die eigene Bevölkerung! Wir haben doch genug Kohle, jeder Haus´halt hat 10000 auf dem Konto im schnitt...... und ist mit 40000 verschuldet im schnitt lol, so viel zu Statistiken , mfg
Hä, was soll ich denn mit der Antwort? Oder soll das unter den Strichen die Empfehlung sein? Unter der Bezeichnung finde ich aber nur ein Mainbord. Wenns also ein Notebook sein soll, bitte ich um die richtige Bezeichnung. Danke!