Lenovo ThinkCentre All-in-One Desktop-PC
Lenovo peilt mit dem »ThinkCentre A70z«, seinem ersten All-in-On Desktop-PC, Firmenkunden an. Geringer Energie- und vor allem Platzverbrauch sollen das System für den Unternehmenseinsatz prädestinieren. Trotz des vergleichsweise günstigen Preises ist der All-in-One PC mit schneller und aktueller Hardware ausgestattet.
Der A70z steckt in einem 19-Zoll-Breitbild-Display, das mit einem schwarzen, 2,4 Zoll tiefen Rahmen eine gute Figur macht. Auf dem Schreibtisch nimmt der PC 70 Prozent weniger Platz ein als ein traditioneller Desktop-PC mit Monitor. Auf einen Touchscreen verzichtet Lenovo aber absichtlich, denn schließlich handelt es sich um einen Arbeitsrechner und nicht um ein Multimedia-Home-Center.
Der PC lässt sich auch an einer Wand anbringen oder eben auf einem Ständer, der dem eines digitalen Bilderrahmens ähnelt. Der All-in-One PC wird über ein Stromkabel versorgt, der übliche, unansehnliche Kabelsalat auf Büroschreibtischen soll wegfallen. Mit dem eingebauten Griff an der Bildschirmrückseite lässt sich das System einfach transportieren.
Trotz der Platz sparenden Ausstattung will der Hersteller an der Leistung nicht sparen. Den All-in-One-PC wird es in mehreren Ausführungen geben, vom Pentium-Dual-Core-5300 bis hin zum Core2Duo E7500. Alle Modelle besitzen einen seitlich angebrachten DVD-Brenner, sechs USB-Ports und zwei integrierte Lautsprecher. Die eingebaute Grafik unterstützt DirektX10, die für Spiele und anspruchsvolle 3D-Anwendungen geeignet sein soll. Die Festplatte fasst standardmäßig 320 GByte, lässt sich jedoch jederzeit aufrüsten.
Der ThinkCentre A70z soll in nur 35 Sekunden booten. Lenovo stattet ihn mit seiner »ThinkVantage«-Technik aus. Module wie ein »Power Manager« sollen unter anderem beim Energie sparen helfen.
Der ThinkCentre A70 wird ab 10. Januar 2010 erhältlich sein. Die Preise beginnen bei 410 Euro.
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Das wir den Chef besonders freuen, wenn die Mitarbeiter ihre neuen Lenovo-PCs in der Gegend herum schlepen
Ansonsten ein schickes Teil. Solche All-In-On PCs kommen allmählich (wieder) in Mode - nach dem es von Apple soetwas schon jahrelang gibt.
Apple wiegt 10kg
@hunter1217
Unsere Katze wiegt 6kg, ätsch!
Für die Ausstattung schon was zu teuer aber ansonsten ganz Nett.
Schön, dass der Markt so viele attraktive Zwischenlösungen bekommt. Und obwohl ich apple abgrundtief hasse, muss ich doch gestehen, dass sie auch bei den all-in-one-Desktops wieder Vorreiter waren...
Wir haben bei uns im Geschäft schon seit einigen Jahren an der Information im Eingangsbereich ein solches All-In-One-Gerät. Die Hardware ist zwar nicht mehr Zeitgemäß, aber da Aufrüsten ein No-GO ist un das ding für unsere Empfangsdame reicht steht's da immer noch.
Das Gerät ist aber nicht von Lenovo, sondern noch von IBM. Also sooo neu ist die Sache nicht, aber es ist wohl wahr, langsam kommen die Dinger wieder in Mode.
Greetz,
Gray_
Das was Apple war kann man kaum mit dem heutigen Apple vergleichen. Die ersten Apple PCs sahen im übrigen genau so grau (Beige) aus wie alle anderen PCs.
Für den Empfang oder einfache Officearbeiten sind solche Systeme auch ausreichend, neue Hardware kann da maximal noch das booten beschleunigen wobei man auch ein solches System irgendwie upgraden könnte - ist bei MacOSX aber immer so ne Sache mit der Hardware ...
*Edit*
Sorry ... Für den Heimbereich werden ja auch TabletPCs immer beliebter, viele neue Siedlungen werden teilweise schon so gebaut das sie über den PC ansteuerbar sind - irgendwann wird so ein Teil wohl in jedem Haushalt vorhanden sein wobei ich mir das auch lustig vorstelle mit so nem Teil abends noch im Bett ein wenig zu surfen.