Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Tablet, die Dritte: Lenovo ThinkPad X200t

Tablet, die Dritte: Lenovo ThinkPad X200t
Von


Eigentlich als Vergleichstest dreier Tablet-PCs gedacht, wurde nun doch eine Artikelreihe daraus, da uns die Kandidaten nur einzeln erreichen. Hewlett-Packards Elitebook 2730p und das Dell Latitude XT2 haben wir bereits getestet, nun ist auch das Lenovo X200t Tablet an der Reihe. Als teuerster unserer drei Prüflinge muss es zeigen, dass sich der Aufpreis auch lohnt.

Design

Jedes Mitglied einer ThinkPad-Serie erkennt man auf den ersten Blick. Man könnte sagen, dass IBM mit dem Design den Prototyp des Business-Notebooks geprägt hat. Markant, eckig und komplett schwarz besteht kein Zweifel daran, um was für einen Mobilrechner es sich beim X200t Tablet handelt. Weitere Markenzeichen sind der rote Trackpoint in der Mitte der Tastatur, seine drei unter der Tastatur gelegenen Tasten sowie der blaue ThinkVantage-Knopf. 

Links unter dem Display sitzen vier Buttons plus ein verriegelbarer Einschaltknopf. Direkt darunter ist eine Reihe Statusleuchten eingelassen. Auf der rechten Seite ist ein Fingerprint-Scanner zu finden, der auch im Tablet-Modus zur schnellen Anmeldung nutzbar ist. In die Deckeloberseite sind das Lenovo-Logo und der ThinkPad-Schriftzug eingelassen. Außerdem informieren drei kleine Leuchten über Schlafzustand, Batterieladung und Verbindung mit der Steckdose.

14 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • samzyn , 26. Oktober 2009 14:35
    Akkulaufzeit zu gering?

    Ihr habt das Modell mit dem kleinsten Akku getestet. Den 4 Zellen Akku kann man in jedem Shop durch einen 8 Zellen ersetzen dadurch sollte sich die Laufzeit verdoppeln.

    Ich denke nicht das irgendjemand der sich so ein Notebook holt irgendetwas anderes als den dicksten Akku nimmt.

    Gruß
    Samzyn
  • benkraft , 26. Oktober 2009 15:17
    samzynAkkulaufzeit zu gering?Ihr habt das Modell mit dem kleinsten Akku getestet. (...) GrußSamzyn


    Das Testgerät wurde so von Lenovo zur Verfügung gestellt. Dass es mit einem größeren Akku länger laufen würde stimmt natürlich. Ärgerlich nur, wenn man den bei einem für den Mobilbetrieb gedachten Rechner noch nachrüsten muss.
  • bluray , 26. Oktober 2009 17:39
    Zitat :
    Ärgerlich nur, wenn man den bei einem für den Mobilbetrieb gedachten Rechner noch nachrüsten muss.


    In der Tat ärgerlich, vor allem bei einem Kampfpreis von stolzen 1749 oder gar UVP 2094 Euronen. Da wäre es von IBM intelligenter, gleich den grossen Akku zu verbauen. Klar, das Gerät wird dann schwerer, aber da wäre die Idee dann auch wieder, das Gerät mit dem kleinen Akku dann auch günstiger zu machen...

    Schade, dass die guten Ideen und Ansätze durch so extrem überzüchtigte Preise im Keim erstickt werden. Die Konkurrenz löst dies mittlerweile gleich gut oder besser.
  • Anonymous , 26. Oktober 2009 23:20
    Was ich bei allen Tablet-PC Tests vermisse: Bitte geht doch näher auf die verwendete Tablet-Technologie ein. Ist es ein Wacom, ein Wacom-Penabled Tablet oder ein N-Trig? Wieviele Druckstufen bietet der Stift? Gibt es einen Radierer? Ist der Treiber Kompatibel zu Photoshop, Illustrator und Co?. Reicht die Chipsatzgrafik aus um z.B. mit 3D-Coat, Z-Brush, Bodypaint zu arbeiten? Ist das Display einigermassen farbecht und wie sieht der Betrachtungswinkel aus (kann man gut im Portraitmodus arbeiten?) Lässt sich die Stifteingabe auf dem Display im Presenter-Mode auch sauber auf den externen Videoport lenken ohne dass z.B. eine andere externe Auflösung zu Skalierungsfehlern führt? Seufz, bin ich der einzige, der sich für sowas interessiert, wenn das Thema auf Tabletpcs kommt?
  • benkraft , 27. Oktober 2009 07:53
    tabletpcWas ich bei allen Tablet-PC Tests vermisse: Bitte geht doch näher auf die verwendete Tablet-Technologie ein. Ist es ein Wacom, ein Wacom-Penabled Tablet oder ein N-Trig? Wieviele Druckstufen bietet der Stift? Gibt es einen Radierer? Ist der Treiber Kompatibel zu Photoshop, Illustrator und Co?. Reicht die Chipsatzgrafik aus um z.B. mit 3D-Coat, Z-Brush, Bodypaint zu arbeiten? Ist das Display einigermassen farbecht und wie sieht der Betrachtungswinkel aus (kann man gut im Portraitmodus arbeiten?) Lässt sich die Stifteingabe auf dem Display im Presenter-Mode auch sauber auf den externen Videoport lenken ohne dass z.B. eine andere externe Auflösung zu Skalierungsfehlern führt? Seufz, bin ich der einzige, der sich für sowas interessiert, wenn das Thema auf Tabletpcs kommt?

    Danke für das Feedback!
    Im nächsten Test werde ich gern auf solche Punkte eingehen. Leider ist die Testreihe mit dem Lenovo nun erst mal beendet.
    Da aber Acer ja gerade ein neues Tablet-Notebook angekündigt hat, werde ich dem gerne nachgehen, sofern wir eines der Testgeräte ergattern können.
    Gibt es vielleicht ein spezielles Gerät, was ihr gern im Test sehen wollt?
    Feedback und Vorschläge sind immer willkommen!
  • fffcmad , 27. Oktober 2009 14:14
    Was mir fehlt ist auch: gibts dafuer ne Docking Station? (Oder hab ich da was ueberlesen?) Bei Businessnotebooks ist das auch ein Kriterium, das man eine vernuenftige Docking-Station (Kein USB-Gedoens) anschliessen kann.

    Und wie stehts mit der Tastaturbeleuchtung? Dieses Thinkpad scheint sie ja nicht zu haben. Aber eigentlich auch eines der Merkmale, die ein Thinkpad auszeichenen. ;) 
  • benkraft , 27. Oktober 2009 14:39
    fffcmadWas mir fehlt ist auch: gibts dafuer ne Docking Station? (Oder hab ich da was ueberlesen?) Bei Businessnotebooks ist das auch ein Kriterium, das man eine vernuenftige Docking-Station (Kein USB-Gedoens) anschliessen kann.Und wie stehts mit der Tastaturbeleuchtung? Dieses Thinkpad scheint sie ja nicht zu haben. Aber eigentlich auch eines der Merkmale, die ein Thinkpad auszeichenen.


    Eine Docking-Station gibt es. Seite 5 (Ausstattung), Letzter Satz vom zweiten Absatz:
    Zitat :

    Auch ein Docking-Anschluss an der Unterseite ist natürlich Ehrensache.


    Zur Tastenbeleuchtung: Die hat das X200t zumindest in der getesteten Variante nicht. Das hat mich auch gewundert, zumal die Tastatur die entsprechende Funktionstaste aufweist... Dem Deckel fehlt allerdings der benötigte Vorsprung, in dem die Leuchte normalerweise untergberacht wird. HP löst das übrigens recht elegant, indem die Touchpad-/Display-Beleuchtung als versenkte LED neben der Webcam integriert wird (klick für Bild).
  • fffcmad , 27. Oktober 2009 16:59
    Aus meiner Sicht ist es aufgrund des Displays-Design und der fehlenden Tastaturbeleuchtung alles, nur kein Thinkpad. ;) 

    Aber ein sehr guter Test.
  • Anonymous , 27. Oktober 2009 17:38
    benkraftDanke für das Feedback!Im nächsten Test werde ich gern auf solche Punkte eingehen. Leider ist die Testreihe mit dem Lenovo nun erst mal beendet.Da aber Acer ja gerade ein neues Tablet-Notebook angekündigt hat, werde ich dem gerne nachgehen, sofern wir eines der Testgeräte ergattern können.Gibt es vielleicht ein spezielles Gerät, was ihr gern im Test sehen wollt?Feedback und Vorschläge sind immer willkommen!


    Hallo, ich möchte mich zusätzlich auch den Mitpostern anschliessen, der Test ist wirklich gelungen. Die verwendete Tablettechnik ist aber wirklich essentiell für alle, die einen Tabletpc als Skizzenbuch benutzen wollen. Ich habe mir seinerzeit ein HP TX2650eg gekauft. Eigentlich eine super Maschine. Mit Wacom-Penabled Technologie. Allerdings ist das Display sehr fragwürdig. Es ist so blickwinkelabhängig, dass dunklere Bildbereiche, schaut man etwa 30° von unten, invertieren! Im Slate-Modus heisst das, man muss wirklich senkrecht auf das Display schauen. Entspanntes zeichnen ist so wirklich ein Problem. Im Hochkantmodus ist es so schlimm, dass das Bild durch den Augenabstand unterschiedlich hell erscheint, was sehr irritiert. Deshalb hätte ich fast zum Nachfolger, der TX2-Serie mit Multitouch und LED-Backlight gegriffen, aber hier kommt ein N-Trig Touchsystem zum Einsatz. Und dieses funktioniert bislang NICHT mit Photoshop! Die Drucksensitivität wird nicht ausgelesen! Unud ausserdem wird der HP absurd heiss, aber das bekommt man in den Griff ;-)
  • metal_alf , 28. Oktober 2009 09:47
    fffcmadWas mir fehlt ist auch: gibts dafuer ne Docking Station? (Oder hab ich da was ueberlesen?) Bei Businessnotebooks ist das auch ein Kriterium, das man eine vernuenftige Docking-Station (Kein USB-Gedoens) anschliessen kann.Und wie stehts mit der Tastaturbeleuchtung? Dieses Thinkpad scheint sie ja nicht zu haben. Aber eigentlich auch eines der Merkmale, die ein Thinkpad auszeichenen.


    Alle ThinkPad Geräte haben eine Perfekt auf ihre Funktion abgestimmte Dokinstation auf dem Markt! Ein bisschen teuer aber sein Geld allemal wert!
  • fffcmad , 28. Oktober 2009 12:43
    Ich weiss ;) 
  • stevez , 29. Oktober 2009 22:37
    ich würde mal gerne einen test/vergleich zwischen dem thinkpad t400s und dem latitude e6400 - beides in maximalausstattung - lesen. kennt jmd einen link oder ließe sich sowas irgendwie arrangieren? danke schonmal, lg
  • Anonymous , 15. März 2010 17:58
    Das Elitebook 2730p gefällt mir von den vorgestellten Kandidaten am besten. Nur leider finde ich keine Variante mit DDR3 Speicher. - Handelt es sich um einen Fehler in der Ausstattungs-Tabelle?

    Grüße, Norman
  • benkraft , 15. März 2010 18:27
    @pseikow - In der Tat, da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Es handelte sich um DDR2-Speicher. Ich werde das sofort korrigieren