Lepa: Neue Marke im mittleren Preissegment
Mit einer Raubkatze im Logo soll der deutsche Markt kräftig aufgemicht werden
Raubk
atzen im Logo sind ein beliebtes Symbol, um den anderen Marktteilnehmern zu signalisieren, dass da einer kommt der hoch hinaus will. Nicht nur Apple springt mit diversen Großwildkatzen von einer OS-X-Version zur nächsten. Einen ähnlichen Weg schlägt Lepa ein, die sich bei der Namensfindung den Leoparden als Vorbild nahmen.
Jedoch geht es weniger darum stylische Notebooks, Tablets und Smartphones an den Mann oder die Frau zu bringen, sondern vielmehr mit Gehäusen und Netzteilen den Sprung auf den deutschen Markt zu schaffen und eine Spitzenposition zu erobern. Allerdings werden die Produkte erst nach und nach verfügbar sein. Den Anfang machen bis Mitte März die Netzteile. Ihnen folgt bis Anfang Mai eine Serie von drei Gehäusen.
Trotz der Wartezeit, die bis zur endgültigen Verfügbarkeit der Produkte vergeht, könnte ein Blick in das Angebot lohnswert sein. Denn Lepa möchte auf der einen Seite die Erfahrung von bereits etablierten Herstellern wie z.B. Enermax nutzen, um eine hohe Qualität zu garantieren. Auf der anderen Seite sollen günstige Preise locken, zu denen man sich bisher allerdings noch nicht geäußert hat...
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Erste Assoziation: LEPRA
Welches Kleinhirn von Marketing-Praktikant hat sich diesen sinnigen Namen ausgedacht? LEPRA...
Klingt wie ein Kürzel aus Leiche und Pathologie, wenn man nicht gerade an eine abfallende Hand denkt.
Lustig, dass immer mehr Markenhersteller preiswerte Ableger ausgründen oder Marketingpartner im Budget-Bereich suchen. Cougar und Rasurbo, Enermax und Lepra... Teuer allein geht anscheinend nicht mehr.
Für Deutschland ist der Name etwas unglücklich gewählt. Im Osten Europas passt das schon eher. Dort denken die Leute nicht an eine Krankheit, sondern eher an Lepa Brena, eine berühmte Sängerin.
Wenn jetzt zum LC-Power Preis auch noch Enermax Qualität rauskommt, wird es beim nächsten Neubau auf jeden Fall berücksichtigt.
Naja, ich denke mal, dass hier mit Yugo-Pop keiner was anfangen kann.
Wenn man die Pressemeldung im Original liest, dann wird man auch schnell verstehen, dass garantiert nichts bei Enermax gefertigt werden wird, sondern im Gegenteil Enermax-Ideen in Auslagerung möglichst preiswert umgesetzt werden sollen. Wie gut dann die resultierende Qualität sein wird, muss man abwarten und fair testen.
Wenn man entsprechende Bekannte hat, kommt man um solche Musik leider nicht drum rum. Aber wehe ich näher mich mit einer deutschen CD der Anlage. Mit dem Imbißwagen durch Äthiopien ist der reinste Dreck dagegen
Naja, diese Balkan-Ziege ist genauso eine akustische Pest wie der Russe Dima Bilan. Da hilft im Urlaub nur Ohren zu und durch.


Hier siehts aber nicht besser aus. Ich bekomme in meinem Umfeld hier meist Russen- und Türken-Mucke aufgedrückt. Auch nicht besser. Da wird man aus Protest doch glatt zum Silbereisen-Fan.
Ok, ich habe bei uns im Haus den meisten Hub in der Anlage, notfalls lassen sich 5.1 im Wohnzimmer, die dicke 2.1 unterm Schreibtisch und der Tower im Arbeitszimmer akustisch übers LAN koppeln. Dann bekommen Metallica oder ACDC mal kurz reichlich 1 KW (RMS) aufgedrückt. Reicht locker über 4-5 Etagen
Der Imbißwagen ist mein Favorit xD
Dennoch finde ich es bemerkenswert wie groß dieser Markt sein soll das es sich lohnt gleich eine "Tochter-Firma" zu gründen.
Enermoritz wär ein schöner Name gewesen, find ich

So hat es fast die Qualität von Franco Foda in Ländern, in denen Portugiesisch gesprochen wird oder des Pajero in spanischsprachigen Ländern
Bonusfrage: heißt es denn noch Yugopop, obwohl es kein Yugo mehr gibt?
Da sich die Sängerin selbst ausdrücklich als Jugoslawin bezeichnet und als Kriegsgewinnlerin trotzdem den alten Zeiten nachtrauert: JA.
Zweite und weitere Vermarktung von bereits entwickelten Produkten gibts in vielen Branchen, insbesondere im Automobilbereich schon seit Jahrzehnten.
In den "Dritte-Welt-Ländern" fast ausschließlich. Wer jetzt an den VW Golf (Gol?)in Südafrika und Südamerika oder den Mexiko Käfer denkt, ist dem schon auf der richtigen Spur. Aber richtig und wirklich interessant wird's erst in Indien, wo die 50er (LKW) bis frühen 70er Jahre deutsche PKW's und Kleintransporter fröhliche Urständ feiern. Mercedes Langhauber-LKW, den Vielzweck Transorter D205 und 207, den MB100, das Tempo Dreirad, Hanomag F-25 Bus, und aus GB der große Morris Oxford, pardon Hindustan Ambassador mit hinteren Blattfedern unterlegt. Das Zeug lief vor 30 - 40 Jahren bei uns und in Europa auch noch im normalen Alltag auf den Straßen. Jetzt erinnere mich durchaus gern an eine Urlaubs Tempel Tour - in indischen Tamil Nadu. Leider waren die Sitze in diesen Fahrzeugen nicht genausogut wie in unserem Original. Leider! Mein Hintern weiß das noch genau!
Sind wir in Europa jetzt auch ein Drittweltland mit viertklassigen Politikern und schwacher Währung, so daß jetzt die frischen Originalprodukte in China verkauft und bei uns in Europa die Restvermarktung anläuft? Früher kriegten wir die Amikacke, jetzt kommt der Asiagammel?
Den Anschein hat's durchaus.
Scheißblöde neue Forumsoftware *fluchgrummel*, die den Kommentar unter der Nachricht auf der Newsseite einfach nicht anzeigt bzw akzeptiert.
Dewegen hier die Mitteilung, daß OklahomaWolf den 900W-Boliden getestet hat:
http://www.jonnyguru.com/modules.p [...] y&reid=223
Sieht ja besser aus als man befürchten konnte bzw gemutmaßt wurde.