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Angst der Hersteller: Statische Elektrizität oder defektes Ladegerät

Li-Ionen Akkus: Der richtige Umgang
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Theoretisch können die Zellen in Reihe oder parallel geschaltet werden. In der Praxis, bei Notebooks, begegnet man beiden Formen gleichzeitig. So verfügt zum Beispiel THGs Testnotebook (ein Fujitsu Siemens M3438G-75005) über 8 Zellen. Je 4 Samsung-Akkus ICR-18650 mit 3,7 V sind in Reihe geschaltet, um eine Spannung von 14,8 V (3,7 x 4) zu erzielen, und die beiden Reihen sind parallel geschaltet, um die Kapazität zu erhöhen, die nun 4400 mAh erreicht. Die elektrische Ladung jeder Reihe liegt bei 2200 mAh, die man mit 2 multipliziert, weil zwei parallele Reihen vorhanden sind. Eine derartige Konfiguration wird 4S2P (4 Akkus in Reihe, 2 parallele Reihen) genannt, man kann aber auch 9-zellige Akkus vom Typ 3S3P oder 12 Zellen vom Typ 4S3P finden. Achtung, jeder Akku verwendet andere Zellen! Die Spannung oder das Potenzial wie die elektrische Ladung können je nach Modell variieren.

Li-Ion AkkuLi-Ion Akku

Elektronische Schaltung

Der Akku enthält zudem eine elektronische Schaltung, die außerordentlich wichtig ist, weil sie sein korrektes Funktionieren und seine Sicherheit gewährleistet. Diese Schaltung besteht grundsätzlich aus einem Transistor (FET - Field Effect Transistor), der alles trennt, wenn die Ladespannung den Nominalwert um 0,1 V übersteigt, und einer Sicherung, die herausspringt, wenn die Temperatur 90 °C erreicht. Dafür werden unterschiedliche Sicherungstypen verwendet. Manche sind für immer durchgebrannt, sobald der Wendel zerstört ist, andere können wieder reaktiviert werden. Es gibt auch einen Schalter, der anspricht, wenn der Innendruck zu hoch wird (über 10 bar) und dabei den Strom abschaltet. Eine Schaltung in einem mehrzelligen Akku überwacht auch die Spannung jeder Zelle und die Spannung der Verbindungen zwischen den Zellen. Sie versucht außerdem, eine übermäßige Entladung zu verhindern, indem der Strom abgeschaltet wird, wenn die Spannung unter 2,50 V pro Zelle sinkt.

Li-Ion AkkuLi-Ion Akku

Li-Ion AkkuLi-Ion Akku

Besteht Gefahr?

Angst haben die Hersteller jedoch nach wie vor vor statischer Elektrizität oder einem defekten Ladegerät, das die elektrische Schaltung beschädigen könnte. So ein Schaden könnte die Sicherung in der ON-Position festklemmen, ohne dass der Anwender es merkt. Grob gesagt, die elektrische Schaltung erfüllt nicht mehr ihre primäre Funktion, die darin besteht, den Strom abzuschalten, wenn die Betriebsbedingungen riskant werden. Praktisch handelt es sich hier eher um einen theoretischen Fall, doch steigt dadurch die Notwendigkeit, das vom Hersteller gelieferte Ladegerät zu verwenden.

Allgemein kann man sagen, dass die Hersteller von Notebooks sehr darauf achten, welche Akkus Sie verkaufen. Das ist aber in anderen Bereichen nicht so, und man kann gelegentlich auf Lithiumionen-Akkus stoßen, die nur eine minimale oder überhaupt keine Elektronik zum Schutz des Anwenders haben. Die Hersteller von Notebooks sind auch sehr diskret, was die verwendeten Technologien angeht, und es war relativ schwierig, ins Detail der Zusammensetzung einer Li-Ionen-Zelle zu gehen. Jeder Hersteller hat hier sein eigenes Rezept, das extrem gut gehütet wird.

Li-Ion Akku

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • Alkolix , 17. August 2007 19:26
    Vielen Dank für diesen Bericht!
    Jetzt kann man entlich auf etwas verweisen wenn einem wiedermal keiner glaubt
  • kiu77 , 18. August 2007 00:45
    Was geht ab?
    Vermutlich ne Übersetzung.
    Was kriegt der Übersetzer dafür? Ein Appel und ein Ei!
    Mehr ist sie nicht wert.
    Der Ausgangsartikel steht wohl mit Mathe und Fakten schon auf Kriegsfuß und was bei dieser sprachlichen Uneleganz rausgekommen ist, macht den text zu schlecht für Computerbild.

    Donnerwetter! Da sollten sich aber ein paar Leute schämen, so viel Redundanz, innerer Widerspruch und Nichtverstehen auf ein Mal zu veröffentlichen!

    Mir wäre so etwas echt peinlich.
    kiu77
  • Schugy , 18. August 2007 17:13
    Ein guter Denkanstoß, um mit seinen modernen Akkus besser umzugehen, nachdem man schon im Kindergartenalter mit NiCd-Akkus und Ladegeräten hantiert hat und sich schädliche Gewohnheiten festgesetzt haben.
    Habe erst seit kurzem ein Gerät mit Li-Akku übernommen und es quasi dauerkalibriert....
  • alcbottle , 19. August 2007 18:14
    @kiu77

    Das Einzige, das hier peinlich ist, ist wohl dein Kommentar!

    Wahrscheinlich verstehst du nicht mal die Hälfte dieses Artikels.

    Aber wenn du annimmst, dass dieser Artikel übersetzt sei, dann such doch bitte mal den Ausgangsartikel.

    Wenn du ihn gefunden hast, poste ihn doch mal hier. Als Belohnung bekommst du "Ein Appel und ein Ei!"


    @THG

    Guter Artikel! Lasst euch nicht von solch einer destruktiven Kritik beeinflussen. Weiter so!
  • kiu77 , 20. August 2007 00:17
    @ alcbottle

    Nicht übersetzt?
    Um so übler!

    Wo bitte ist an de,m Artikel was gut?
    Extrem viel Redundanz. Sprachlich schwach.
    Fakten zum Teil einfach nur falsch.
    Eine Katastrophe das.

    Sowas gut zu finden sagt mehr über Dich aus als über den Artikel.

    Ich bin Anderes, wirklich sehr viel Fundierteres von THG gewöhnt. Das hier ist unter aller Kanone. Einfach peinlich eben.
  • Schugy , 20. August 2007 01:11
    THG hat eigentlich gleichbleibend gute & schlechte Artikel - wobei auch die schlechten oft überfällige Themen in den Fokus gerückt haben, was dann auch wieder gut ist.
    Die Sache mit den unbedingt zu verwendenden Herstellernetzteilen oder stärkeren Netzteilen dritter Hersteller, habe ich zwar auch nicht so ganz verstanden, aber das ist auch erst einmal nicht so wesentlich, da man erstmal seine Ladungs- & Entladungsgewohnheiten an seinen Akku anpassen sollte.

    "...und man muss unbedingt dieses benutzen und kein anderes. Ein ungeeignetes Ladegerät kann eine Explosion verursachen".

    "... Man kann sich getrost ein leistungsfähigeres Ladegerät als das vom Hersteller gelieferte besorgen - unter der Bedingung, dass es nicht mehr Spannung als das Originalladegerät liefert."

    Ist der Ladestrom nicht von der Ladespannung abhängig und was nützt mir ein stärkeres Netzteil, wenn das alte Netzteil auch nur mit halber Kraft läuft? Das ist doch nur für den Spezialfall, dass ich eine P4-Desktop-Weltraumheizung im Desktopreplacement habe, die unter Dauervollauslastung 70W zieht, mein Netzteil 80W hat und nur 10W für die Ladung zur Verfügung stehen und ich mich in weniger als 6-8 Stunden wieder mit einem vollen Akku auf die Reise begeben möchte. I. d. R. läuft ein Laptop zu 95% im Idle-Modus, verbraucht nur die Hälfte und der Akku füllt sich mit Normalgeschwindigkeit.

    Bei Laptops wird kaum einer auf die Idee kommen, als erstes ein neues Netzteil zu kaufen, obwohl er gerade erst eins im Lieferumfang erstanden hat. Wenn man doch häufig an 2 Plätzen arbeitet, ist man mit einer bekannten Marke auf der sicheren Seite (bis auf Plagiate). Für den Rest der Akkuhandhabung sollte die Bedienungsanleitung mit den Betriebstemperaturen ausreichen.
  • alcbottle , 20. August 2007 01:26
    @kiu77

    Du darfst gerne einen besseren Artikel als THG verfassen.

    "Sowas gut zu finden sagt mehr über Dich aus als über den Artikel."

    Ich glaube kaum, dass die wenigen Wörter viel über mich aussagen...

    Des Weiteren sollten wir wohl besser die Diskussion lassen, da dies sonst eine endlose Diskussion wird.
  • kiu77 , 20. August 2007 09:07
    @ Schugy

    Da hast Du den Finger richtig in eine der vielen Wunden des Geschreibsels gelegt. Das war nicht nur widersprüchlich, sondern einfach technisch voll daneben. Davon, dass die Ladeschaltung im Laptop steckt, davon keine Zeile. Etc. und pp.

    Der Artikel ist so schlecht, dass ich es nicht verstehen kann, warum er
    a) entwder nicht komplett gelöscht wird, da er mehr verwirrt und msytifiziert als aufklärt oder
    b) komplett überarbeitet (und auf die Hälfte gekürzt wird.

    Wenn das nicht passiert, dann ist THG entweder nicht zu helfen oder auch die anderen Leut verstehen es nicht besser. Das ist dann auch eine Aussage.

    @alcbottle
    Das wäre kein Problem. aber ich werde nicht kostenlos die Arbeit für THG machen. Vielleicht, hast Du recht, ich sollte nicht kritisieren. Dann merken es die Autoren nicht und glauben, sie hätten was Akzeptables gebracht. Auch diese Weise kann man sich um seinen Ruf bringen und das eigene Geschäftsmodell auch untergraben. Dann wird es eben Web 2.0 im schlechtesten Sinne...
  • snooze , 20. August 2007 13:20
    @kiu77: ich bin -im Gegensatz zu dir- von THG eher schlechteres gewohnt (Stichwort "Intel Lobeshymnen").

    Der Artikel ist ok, vielleicht etwas zu lang...
    Hat aber einige gute Informationen!

    Wenn du der Meinung bist, dass etwas falsch ist, dann poste dies doch! - Dann haben wenigstens alle etwas von deinem "Wissen".

    Ach so, ich habe eine Digicam mit Li-Akku - steckt bei dieser die Ladeschaltung auch in meinem Laptop? lol


    Was mir aufgefallen ist:

    * am Anfang wird von "der Anode (elektrisch negativ), der Kathode (elektrisch positiv)" gesprochen.
    Dies ist nicht korrekt - bei Wikipedia wird genau das Gegenteil behauptet. Ich glaube es muss differenziert werden, ob man den Akku läd oder entläd.
    Es schein, dass "Anionen wandern zur Anode und Kationen zur Kathode." fest definiert ist.
    Anionen sind negativ, Kationen sind positiv geladen. (Eselsbrücke: es ist positiv einen Kat im Auto zu haben ;) 

    * weiter am Ende steht: "Dieser Akku hat den Vorteil, weniger flüchtig [...] zu sein."
    lol. Ja, letztens hat sich auch mein Akku verflüchtigt... Plötzlich war er weg!


    @Schugy: das mit dem Ladegerät ist doch logisch!
    Es ist wirklich wichtig, dass die Spannungen exakt eingehalten werden. Ist dies nur ein paar 100mV zu hoch, kann es zur Vergasung kommen!
    Ich sehe dies aber weniger kritisch - die Hersteller sind für ihre Produkte verantwortlich: sollte meine Hardware beschädigt werden, stelle ich denen diese in Rechnung. ;) 


    PS: mein Laptop wird heiß - trotzdem lasse ich den Akku drin! -> Ein Schutz gegen Stromausfall ist nämlich sehr viel wert!!
  • kiu77 , 20. August 2007 17:03
    @ Snooze

    Wenn man schon mit Hilfe von Wikipedia auf trivialste Fehler kommt, dann ist es arg, aber glich ganz arg schlimm.

    Was ist schlimmer als eine eindeutig falsche Information? Halbrichtige!
    Und davon wimmelt das Ding geradezu. Es ist auf dem Niveau eines (nicht guten) Schulaufsatzes.

    Und: Ich könnte alle Übelkeiten aufzählen und korrigieren. Aber ich mache in diesem Fall ganz sicher nicht die Arbeit für die Leute von THG oder den Autor. Solange die nicht eingreifen, kann man sich nur über sie lustig machen. Das haben sie nämlich verdient. Der Artikel hat eben nicht einige gute Informationen, zumindest nicht welche, die über Trivialitäten hinausgehen und selbst bei denen kann einem schlecht werden.
    Der Artikel ist eine Schande!
    Der Autor könnte sich ruhig auch mal melden anstatt abzutauchen...
  • snooze , 20. August 2007 17:52
    @kiu77: Der Fehler ist mir natürlich ohne Wiki aufgefallen - aber als gewissenhafter Mensch werde ich mich immer nochmal vergewissern bevor ich etwas poste. Was ist daran schlimm?!

    Du Nase laberst von massenhaft Fehlern aber kannst keine benennen! Zeit dazu scheinst du ja eigentlich genug zu haben...
    Kann also nur noch daran liegen, dass du keine, aber auch gar keine Ahnung hast! ;) 
    Das mein lieber kiu77 ist arg, ganz arg schlimm!!!


    PS: zu was sollte sich er Autor denn melden?
    Zu deinen massenhaft aufgezählten Fakten, welche falsch sind? lol
  • Schugy , 20. August 2007 19:44
    Mir kam noch die Idee, daß man die Selbstentladungskurven in Abhängigkeit des Ladezustandes am besten grafisch darstellen sollte, da der Laie mit den %-Werten wenig anfangen kann.
  • ich_bins , 23. August 2007 09:57
    Hallo THG

    Unter Opera ist die kommentar Funktion nicht nutzbar.

    Der Artikel ist verständlich geschrieben, einige Infos waren auch mir neu,zB Ladezyklen 2*50%= 1 Ladevorgang. Danke für die Info.
    Meine Erfahrung,Wärme verkürzt die Lebenszeit um bis um die Hälfte (Erfahrung NX8220). Wenn Ich ein Game zocke(ab und zu) am Notebook, nehme ich neuerdings den Akku raus. Siehe da der gleiche Akku (neu) hält nun schon länger als der Vorgänger und das noch bei über 9o%. Eurer Bericht deckt sich mit meinen Erfahrungen.
    Es giebt wenig fundierte Artikel über diese Problematik im Netz.
  • kiu77 , 23. August 2007 20:06
    @Snooze
    Beschimpfingen wie "Nase" und der zeitvorwurf qualifizieren Dich zum kompletten Troll, aber einen der platten Sorte. Und Du wunderst Dich, dass ich auf deine Witze von Argumenten nicht eingehe, weil ich tatsächlich drüberstehe?

    Wenn Dir der Atikel passt, dnn qualifiziert Dich das eben zum Bildzeitungsleser. Auch gut.
  • snooze , 26. August 2007 20:12
    @kiu77:

    lol - Du hast meine Kenntnis zum Thema ohne Grund als "arg übel" bezeichnet. Sorry, dass ich mir so etwas von einer "Nase", welche nicht mal richtig argumentieren kann, nicht bieten lasse (so nennt man solche Leute bei uns eben und dies war allem Anschein nach noch untertrieben... - Aber tut mir leid, wenn es dich gekränkt hat. Dachte einer wie du kommt damit klar. ;) 

    Das mit der Zeit war doch kein Vorwurf, lieber kiu!
    Eher eine Feststellung, dass du dich nicht mit "habe keine Zeit" rausreden kannst - wer so viele Kommentare ausformulieren kann, der wird doch auch ein paar Stichpunkte anführen können! ;) 

    Wenn du meinst, die Diskussion ist zu platt, dann überlege mal, wer hier mit den großen Sprüchen angefangen hat. ;) 

    Außerdem sehe ich keine Spur von deinem "drüber stehen":
    Wäre dies der Fall, hättest du nicht -oder zumindest nicht in diesem Ton- zu diesem Thema gepostet. Und auf meine Sticheleien wärst du dann schon gar nicht erst eingegangen. ;) 

    Ich finde solche Leute wie dich wirklich kontraproduktiv. Wenn ich poste, dann mache ich dies, um etwas den anderen Lesern mitzuteilen. Du hingegen willst einfach NUR meckern... (daher der Troll-Vorwurf ;) 

    Aber ich bin immer noch an deinen Argumenten interessiert - und zwar nicht um dich bloß zu stellen, sondern weil es mich einfach interessiert!

    Außerdem habe ich nie gesagt, dass ich den Artikel extrem gut finde. - Ich sagte er ist "ok" und "enthält einige nützliche Informationen".
    Ich bin daher noch einer von den kritischeren Lesern hier, denn die Mehrzahl der Leser hat positive Kommentare abgegeben. (Natürlich kann ich dich toppen! ;) 
    Besonders stört mich an diesem Artikel, dass THG nicht auf die sinnvollen(!) Kommentare eingeht!


    PS: leider muss ich deine Kompetenz noch einmal in Frage stellen: die Schlussfolgerung, dass ich "Bildzeitungsleser" bin ist völlig verkehrt!! ;) 
  • kiu77 , 27. August 2007 00:21
    @ Snooze

    Ja. Das hat mich echt überzeugt. Soviel echt begründete Argumente.
    "Nase" könnte übrigens als Beleidigung aufgefasst werden und Dich unter Umständen wenn Du mit dem Richter Pech hast ein paar Euro kosten. Jedenfalls wenn man davon ausgehen könnte, dass Potenz zu mehr als dumme Anmache vorhanden wäre;-)
  • snooze , 28. August 2007 08:01
    @kiu77 alias Nase ;) 

    Mega lol! Tja Nase, wo kein Kläger da kein Richter. ;) 
    Außerdem glaube ich, dass dumme Anmache in einigen Fällen schon ausreicht, um Kohle abdrücken zu müssen.
    Daher mein kleiner Tipp: in Zukunft immer schön aufpassen.

    Du musst dir das aber nicht so zu Herzen nehmen - ist doch nur eine Kommentarfunktion und eigentlich ziemlich belanglos.
    Schlaf einfach mal eine Nacht drüber alles wird wieder gut. :) 

    Tja, ich würde diese Diskussion ja gerne fortführen, aber dazu müsste bei dir Potenz zu mehr als dummer Anmache vorhanden sein! ;) 
    Soweit ich dies sehe, schwingst du hier seit Anfang an die Keule - und zwar gegen alle: Autor wie auch Kommentierende (und zwar nicht nur mich).

    "Soviel echt begründete Argumente"
    rofl!!! das sagt der Richtige...


    PS: Danke für die amüsanten Minuten! :) 
  • Anonymous , 14. Januar 2008 21:46
    Zitat von @alcbottle:

    @kiu77
    Das Einzige, das hier peinlich ist, ist wohl dein Kommentar!
    Wahrscheinlich verstehst du nicht mal die Hälfte dieses Artikels.
    Aber wenn du annimmst, dass dieser Artikel übersetzt sei, dann such doch bitte mal den Ausgangsartikel.
    Wenn du ihn gefunden hast, poste ihn doch mal hier. Als Belohnung bekommst du "Ein Appel und ein Ei!"
    --------------------------------------

    @alcbottle:
    Das IST eine Übersetzung. Von der französischen THG Page
    http://www.presence-pc.com/tests/Li-ion-batterie-conservation-entretiens-fabrication-22678/
    Erschienen bereits im Mai 2007.

    Das erklärt diese seltsame, einem Schulaufsatz ähnliche Schreibe, diese aneinandergereihten Hauptsätze und seltsamen Formulierungen. Und die komischen Verweise auf eine ominöse "Ökosteuer" zur Finanzierung der Akkuentsorgung (wtf??) und auf französische Gesetze.

    Beispiele gefällig?
    "Zudem erfordert jeder Akku genau seine Menge Zellen."
    "Der Akku muss mit 40 % Ladung aufbewahrt werden. Diese Grenze wurde aus Vorsicht festgelegt." --- Von wem?
    "Man schätzt, dass ein Lithiumionen-Akku, der zu 40 % geladen ist und bei 0 °C aufbewahrt wird, 98 % seiner Kapazität über ein Jahr behält." -- Man schätzt???? Soso...
    "Und was macht man, wenn der Akku den Geist aufgegeben hat?"
    "[...]und dass man ihn darum bittet. "

    LOL
  • Bert , 14. Januar 2008 21:57
    Hallo,

    Ich habe kiu77 eine Nachricht geschrieben.
    Vielen Dank für den Hinweis Hyde123.
  • kiu77 , 14. Januar 2008 22:26
    Ich habe keine Nachricht erhalten.
    Und ceterum censeo: Der Artikel ist unter Computer-Bild-Niveau. Einfach völlig daneben. Und immer noch nicht richtig überarbeitet. Der Autor/Übersetzer sollte sich schämen.
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