Lian Li präsentiert vielseitigen Mini-Tower
Mit dem "HUGE"-PC-A04 verspricht der taiwanesische Hersteller Lian Li ein schickes PC-Gehäuse aus Aluminium im kompakten Format für Micro-ATX oder Mini-ITX Mainboards. 
Trotz der 188mm x 386mm x 460mm platzsparenden Abmessungen sollen Aufbauideen keine Hürden in den Weg gestellt werden: Zwar befinden sich an der Front nur zwei Einschübe für Laufwerke mit einer Einbaugröße 5,25", doch dafür können im Inneren gleich sieben 3,5" Festplatten untergebracht werden. Darüber hinaus kann eine SSD oder eine Festplatte im 2,5"-Format verbaut werden.
Grafikkarten finden mit einer Länge von bis zu 370mm Platz in dem Alu-Körper und können an 4 PCI Steckplätzen an das Board angebunden werden. Für das schnelle Anschließen von USB-Devices befinden sich an der Gehäuseoberfläche ein e-SATA, ein USB 2.0 und ein USB 3.0 Port sowie die Audio-Anschlüsse.
Die Kühlung des in schwarz und silber erhältlichen Gehäuses gewährleisten drei 120mm große Lüfter; zwei sind an der Front untergebracht, der dritte sorgt an der Oberseite dafür, dass die heiße Luft ihren Weg nach draußen findet. An der Rückseite besteht die Möglichkeit einen zusätzlichen Controler zu verbauen, mit dem sich die Geschwindigkeit der Ventilatoren steuern lassen.
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Sehr sehr schön. Mehr Infos bitte.
Seufz.
Apfelsinenkisten wie von vor 20 Jahren - nur in Alu.
Bringt kühlungstechnisch weniger als gemeinhin angenommen und die leichten und dünnen Bleche sorgen oft für nervige Vibrationen. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe so eine "Edelklapperkiste" unterm Schreibtisch stehen...
Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe so eine "Edelklapperkiste" unterm Schreibtisch stehen...
Du wirst wohl kaum ein klappriges und hoffnungslos überteuertes Coolermaster Cosmos mit Erzeugnissen von Lian Li vergleichen können. Das wäre das gleiche, als würde man einen chinesischen PKW zu Audi-Preisen verkaufen, um damit dann von diesem Produkt auf den Rest der oberen Mittelklasse schließen zu können.
Ob da ein Mugen und ein Lian Li C-02 passt?
Bei 188mm Breite? Wohl eher nicht. Der Mugen ist ein monströser Aluklops, hier wird man wohl auf etwas Effizienteres bis ca. 145 mm zurückgreifen müssen. Nur: wer baut in so kleine Gehäuse schon einen Hochleistungs-PC ein?
Volvo ist da ein gutes Beispiel
Ich hatte auch mal einen Alu Mini, dass bringt schon was und wenn das Ding danach eine anständige Qualitätskontrolle hat, ist klappern eher eine Seltenheit.
Lian Li klappern hatte ich auch schon, aber sorry, wer zu behämmert ist, dem Einhalt zu gebieten, dem ghörts auch nicht anders.
Höhe vom CPU Kühler ist doch eh egal, wer benutzt shcon LuKü bei sowas.. damit tut man sich in so einer Kiste eher keinen Gefallen.
Warum immer diese Vorurteile, dass Lukü in kompakten Gehäusem im Nachteil sei? Kurze Wege und ein kopletter Luftaustausch in kürzester Zeit ermöglicht eine effizientere Kühlung, als in Bigtowern! Die angesauge Luft für die Grafikkarte kommt idR direkt durch Lüftungsschlitze ins Gehäuse, die CPU Abwärme wird durch einen Lüfter direkt abtransportiert.
Mi i7 CPU und keinem Grund, etwas kleiners zu verbauen).
Ist jetzt nicht auf dieses Gehäuse bezogen, sondern mal allgemein. Mein Lieblingsbeispiel ist der Silverstone Sugo05 (vermutlich, weil ich einen habe
MfG
Seufz.Apfelsinenkisten wie von vor 20 Jahren - nur in Alu.Bringt kühlungstechnisch weniger als gemeinhin angenommen und die leichten und dünnen Bleche sorgen oft für nervige Vibrationen. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe so eine "Edelklapperkiste" unterm Schreibtisch stehen...
da hast wohl nicht viel erfahrung mit lian li würde ich sagen. ich kann zwar nichts explizit zu dem case sagen aber ich habe selbst ein lian li und da klappert nix. wie sollte auch, lian li entkoppelt lüfter und festplatten. zwar auch nicht die elegantesten lösungen die lian li hat, dennoch klappert und vibriert da rein garnix. wie formatc schon sagte... du kannst keine äpfel mit birnen vergleichen.
zum case. ich finde ja sonst das schlichte und gradlinige design von lian li gut, aber das case sieht irgendwie sch...e aus. vieleicht liegts aber nur am foto das die lüfter vorne so extrem zu sehen sind oder vieleicht ist das foto ja auch nur in der hinsicht bearbeitet das man die lüfter so stark sieht.
Zitat:
roadrunner schrieb :
Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe so eine "Edelklapperkiste" unterm Schreibtisch stehen...
Du wirst wohl kaum ein klappriges und hoffnungslos überteuertes Coolermaster Cosmos mit Erzeugnissen von Lian Li vergleichen können. Das wäre das gleiche, als würde man einen chinesischen PKW zu Audi-Preisen verkaufen, um damit dann von diesem Produkt auf den Rest der oberen Mittelklasse schließen zu können.
Zitatende!
Na hier hat aber jemand echte Ahnung... Die Alu-Seitenwände eines CM Cosmos 1000 sind genauso dick, wie die meines 100@ teurern Lian-Li oder des SilverStone TJ07B, dazu kommt von Hause aus aber gleich schon eine dicke Dämmung mit, und klappern tut an dem Cosmos rein gar nichts. Im Gegenteil: innerer Aufbau und vernünftige Ideen für einen sehr sauberen und versteckten Aufbau (Kabel) sind bisherigen Lian-Li Gehäusen weit voraus. Ein 470GTX-Gaming-PC und ein 580GTX-PC verrichten im Cosmos 1000/ und Pure Black bei uns nahe an Wahrnehmungsgrenze ihren Dienst. Die überteuerten Lian-Lis sind durch Kiloweise Alu auch nicht automatisch besser oder praktischer, als Mischgehäuse...
Nicht die Dicke des Materials ist entscheidend, das sollte man eigentlich wissen. Vibrationen resultieren aus mangelhaften Verbindungen und Befestigungen und einer dummerweise passenden Resonanzfrequenz diverser Komponenten. Die beschissene Quertstrebe oben war bei mir bereits nach 4 Monaten nicht mehr sonderlich fest und hatte dann die nette Eigenschaft zusammen mit einer verbauten Serverfestplatte vibrationsmäßig bestens zu harmonieren. Reklamiert, ausgetauscht und nach ein paar Monaten der selbe Unfug von vorn. Nervkandidat 2 war der Festplattenkäfig, dessen Vernietung sich in der Mitte zum oberen 5,25"-Käfig ebenfalls bald in Auflösung befand. Das Gehäuse war nicht nur teuer, sondern extrem miserabel verarbeitet. Ich habe eine Menge nacharbeiten müssen, um die ganzen Vibrationen weg zu bekommen. Warum man bei so einem teuren Teil selbst entkoppelte Einbaurahmen kaufen muss, damit endlich Ruhe ist, muss mir auch mal wer erklären. Neben einem NZXT Nemesis war das mein größter Fehlkauf im Bezug auf Gehäuse.
das kommt mir doch bekannt vor?!?- ich hab auch nen lian-li:
der hat sich zu regelrechten heulorgien hochgeschraubt - und wie!!!!
ich musste beide seitenabdeckungen - sowie die abnehmbare front mühselig entkoppeln - dauerte fast nen ganzen tag, bis ich die richtigen stellen, materialien und methoden gefunden hatte....
mittlerweile (nach ca. 3 jahren) hat sich die front wieder zum regelmäßigen brummer entwickelt - habe jetzt nochmal die steckverbindungen fixiert - und jetzt ist wieder ruhe...ansonsten tolles gegäuse.
p.s. unsere putzfrau hat den front-usb auf dem gewissen ;-)
gruß,
tonda
Du wirst wohl kaum ein klappriges und hoffnungslos überteuertes Coolermaster Cosmos mit Erzeugnissen von Lian Li vergleichen können. Das wäre das gleiche, als würde man einen chinesischen PKW zu Audi-Preisen verkaufen, um damit dann von diesem Produkt auf den Rest der oberen Mittelklasse schließen zu können.
Ähm - das CM Cosmos 1000 ist im wesentlichen ein Stahlgehäuse, darum wiegt der Trümmer ja auch 13KG leer.
Und klappern tut da definitiv nix - im Gegensatz zu meinem sch...teuren Lian Li 6035 (ich glaube so wahr die Modellnummer - das breite Teil mit dem Heizungsrost auf dem Dach, war das erste das ab Werk für WaKü vorbereitet war.
Bei dem vibrieren Frontblende und Seitenteile ohne dass man allzuviel dagegen machen kann...
aber sorry, wer zu behämmert ist, dem Einhalt zu gebieten, dem ghörts auch nicht anders..
Ich bezahle doch keine 180 Euro für eine Alubüchse um nachher noch die fehlende Endkontrolle von irgendwelchen Taiwanern auszubaden - ?!!
Jesus Christ..
Mein Lian Li PC-A70FB Brummt/Summt auch manchmal. Wenn man ihn ein bisschen verschiebt ist wieder Ruhe.
Habe bei den Festplatten Einbauen die Gummidinger verwendet und CPU Lüfter ist ein 140mm der ganz langsam dreht und leise ist.
Hat jemand einen Tipp was ich noch prüfen könnte ?
Zu 90% sind die Festplatten der Übeltäter. Bei mir hat es schon gereicht, die Platten weiter auseinander zu setzen, bzw. die lauteste Platte in einen separaten und entkoppelten Rahmen zu verbannen.
Dämmplatten für die Gehäuseseiten bringen eine Menge.
Hatte auch schonmal eine 10k SCSI-Platte, die mich fast verrückt gemacht hat. Von Woche zu Woche wurde der Rechner immer unerträglicher. Ich dachte, daß die Festplatte selbst so laut wurde, da sie nicht mehr die jüngste war. Das ganze klang wie metallisches Schleifen.
Ein paar Silikonplättchen zwischen Platte und austauschbarem Plattenkäfig haben dann wahre Wunder bewirkt. Die empfundene Lautstärke des gesamten Rechners ist wohl auf ein Drittel gesunken.
Das Gehäuse wurde später von mir massiv umgebaut und mit neuen Komponenten gefüllt. Es vibriert nun überhaupt nichts mehr.
Manchmal gibt es einfach nur winzige Kleinigkeiten, die das Gesamtbild stark verändern. Ein anderer Lüfter, eine andere Festplatte, eine zusätzliche Festplatte, ein anderes eingeschraubtes Mainboard... all das kann einen großen Unterschied machen.
Ein Gehäuse, was einem selbst wirklich störend vibriert, kann bei 99 weiteren Personen also durchaus auch ruhig bleiben. Wobei natürlich Fertigungstoleranzen, die zu massivem klappern führen, alles verschlimmern können.
Aus meiner Sicht ist so ein Lian-Li-Gehäuse aber eine Kombination aus hochwertigen Materialien, einem zeitlosen eleganten Design und einem (meistens) ganz guten Aufbau.
Eben kein Stahlklotz und auch kein hässliches billigst-Plastik Gamer-Kiddie-Gehäuse.
Ich selbst habe kein Lian-Li. Aber wenn ich mir ein ansehnliches Gehäuse kaufen müsste, wären eines von diesem Hersteller vermutlich mit in der näheren Wahl.
Bei 188mm Breite? Wohl eher nicht. Der Mugen ist ein monströser Aluklops, hier wird man wohl auf etwas Effizienteres bis ca. 145 mm zurückgreifen müssen. Nur: wer baut in so kleine Gehäuse schon einen Hochleistungs-PC ein?
Ging mir nicht um Hochleistung, eher im silent - Mugen da gut, da große Lamellenabstände und monströser Aluklops, wär auch semi-passiv interessant, je nach CPU (Sandy) ... Mugen ist 158mm hoch, blieben also 30mm ... würde mich interessieren.
30mm... + Mainboard + Abstandhalter zum Gehäuse + CPU-Sockel + Seitenwand + Mainboardträger...
Also das wird verdammt knapp.
Netzteil unten, kopfüber. Da fällt garantiert eine Schraube rein die man ums Verrecken nicht mehr rausbekommt. Hatte ich schon bei anderen Gehäusen.
Ich kaufe nur Gehäuse von Enermax (BigChakra, Chakra und Phoenix) und Lian Li, von Lian Li aber nur das PC-8N welches preiswert und restlos gut durchdacht ist. Alles andere bei Lian Li ist mit Vorsicht zu geniesen.
@FormatC "Nur: wer baut in so kleine Gehäuse schon einen Hochleistungs-PC ein?"
Hier!
Habe in einem Lian-Li PC-8N einen Sechskerner i7-980X, eine GTX580, ein 720W Netzteil und testhalber eine zusätzliche GTX260 verbaut. Kühltechnisch kein Problem, die Temperaturen von GTX260 und i7-980X sind gerademal 2-3 Grad höher wie in einem recht ähnlichem Rechner mit i7-860 und einer einzigen GTX260. Die Festplatten sind sogar 5° kühler wie in meinem Chakra.
Das Gehäuse ist ein simpler Front-Rear-Flow-Kühler mit 3x120mm Lüftern (einer vorn, einer hinten, einer im Netzteil). Solange der Airflow nicht behindert wird, d.h. alle Kabel gut weggebunden sind, saugt das System pro Stunde 50-100m³ durch und zwar bei maximal 1000rpm. Unhörbar. Und hinten kommt selbst bei Furmark+CPUBurn gerademal sehr warme aber keine heisse Luft raus.
Das reicht um 2000W Abwärme abzuführen.