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Sonys Vaio Z hat eine externe 'Light Peak'-Radeon-GPU

von - quelle: Tom's Hardware US

Sony hat mit dem Vaio Z sein neueste Highend-Premium-Notebookserie ins Rampenlicht gestellt, die sich durch eine sehr interessante Erweiterungsmöglichkeit auszeichnet.

Mit einem Gewicht von 1,18 kg und einer Dicke von 16,65 mm empfiehlt sich das Vaio Z für jeden Reisenden. Trotz seiner fragilen physischen Präsenz soll es dank Kohlenstofffaser-Elementen aber robust genug für den harten Alltagseinsatz unterwegs sein.

Das 13-zöllige Display löst 1.600 x 900 Pixel auf und verfügt über eine Anti-Reflexions-Beschichtung. Reicht das nicht , gibt es gegen Aufpreis 1.920 x 1.080 Pixel. Es soll in verschiedenen Konfigurationen – einschließlich Intel-Core-i5-/-i7-Prozessoren und schnellen SSDs mit 128 oder 256 GByte Speicherkapazität – auf den Markt kommen und mit einem optionalen zweiten Akku bestückt werden, der die Akkulaufzeit auf bis zu 14 Stunden pushen soll.

Aber das Vaio Z kann nicht nur durch Portabilität und Geschwindigkeit punkten: Es verfügt nämlich über eine Docking-Erweiterung namens Power Media Dock, die es in sich hat.

Zuerst einmal integriert das Power Media Dock eine AMD Radeon HD 6650M mit einem GByte Videospeicher, die beim Anschluss die im Prozessor integrierte Intel-HD-3000-Grafik ablöst. Die diskrete GPU kann drei externe Displays mit einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten via VGA und HDMI ansteuern.

Neben der GPU integriert das Power Media Dock auch einen Schacht für optische Laufwerke, der mit einem Blu-ray- oder einem SuperMulti-Combo-Laufwerk bestückt werden kann.

Folgerichtig stellt das Power Media Dock in Sachen Anbindung ganz besondere Ansprüche – und die werden durch die Light Peak-Architektur bedient. Offensichtlich kann die Verbindung nicht Thunderbolt genannt werden, da sie mit einer USB- und nicht mit der DisplayPort-Schnittstelle arbeitet.

Wenn Sonys proprietäres optisches Hochgeschwindigkeitskabel nicht mit dem Notebook verbunden ist, kann der entsprechende Port übrigens als ganz normale USB-3.0-/-2.0-Schnittstelle genutzt werden – praktisch.

Die Preise für Sonys neues Premium-Modell der Vaio-Familie hängen natürlich von der Notebook- und Power Media Dock-Konfiguration ab und beginnen laut sony bei rund 1.750 Euro. Die Vaio Z-Serie soll ab Ende Juli in den Farben Schwarz, Blauz und Gold verfügbar sein.

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derwolf92 29/06/2011 20:08
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Hat was :) Ist aber teuer.

Aber ich hoffe das Konzept kann sich ein wenig verbreiten, auch in niedrigeren Preissegmenten. :)

Ud_Lacio 29/06/2011 21:31
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Das ist doch perfekt. Unterwegs schön leicht und stromsparend - für zu Hause dann die "Grafikkarte" anklemmen und genug Power zum Zocken. Geniale Idee.

jake_b 30/06/2011 02:43
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Ist genau das was ich mir schon seit Jahren vorgestellt habe. Unterwegs braucht man ja nicht die Grafikpower, wenn man aber mal ordentlich was zocken will - was man im allgemeinen zu Hause macht, braucht man keinen Zweitrechner. Ist aber auch leichter zu ner LAN Party getragen.

Preis ist jetzt auch nicht übertrieben...

ToXic 30/06/2011 09:08
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Der Preis ist leider doch etwas übertrieben, denn die angegebenen 1750€ wurden von THG ja richtig mit dem Vorwort "ab" angegeben... wer sich das kleine Wunderding auf der Sony-Hompepage konfiguriert, wird schnell ernüchternd feststellen, dass für die externe Grafikkarte nochmal ordentlich Schotter hinzukommt... ansonsten ist den Aussagen meiner Vorredner nichts hinzuzufügen ;)

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