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ASRock stellt AM3-Platine vor

Von - Quelle: Ocworkbench | B 10 kommentare

ASRock M3A790GXH/128MASRock M3A790GXH/128M

Der Marktstart von AMDs AM3-Prozessoren rückt immer näher. Eine passende Platine dafür bringt der taiwanische Board-Produzent ASRock mit dem M3A790GXH/128M für DDR3-Speicher auf den Markt.

Wie die Modellbezeichnung bereits verrät, verfügt die Northbridge – die mit einer integrierten Radeon HD3300 ausgestattet ist – über 128 MByte Sideportbuffer-Memory. Die einsetzbaren Taktraten für die DDR3-Module liegen bei 800, 1066 und 1333 MHz. Es können bis zu 16 GByte mit vier Modulen eingesteckt werden. Bei den CPUs werden Modelle mit einer Verlustleistung von bis zu 140 Watt unterstützt.

Ausgestattet ist das M3A790GXH/128M mit drei x16-PCI-Express-Steckplätzen, wobei die elektrische Anbindung mit 16, 8 und 4 Lanes ausgebaut ist. Als Southbridge kommt AMDs SB750 mit sechs SATA-Anschlüssen zum Einsatz. Dank HDMI-Anschluss ist das Mainboard auch als Basis für ein HTPC-System geeignet. Wann und zu welchem Preis das Board auf den Markt kommt, steht noch nicht fest.

Über den Preis und die Verfügbarbeit der Platine gibt es noch keine Informationen.


Technische Details der M3A790GXH/128M Platine:

• AMD 790GX + SB750 Chipsets
• ASRock DuraCap High-quality Conductive Polymer Capacitors
• Supports CPU up to 140W, FSB 2600 MHz (5.2 GT/s)
• Hyper-Transport 3.0
• Supports AMD OverDrive with ACC
• Supports Dual Channel DDR3 1333/1066/800 (4 x DIMM slots), up to 16 GByte
• Integrated AMD Radeon HD 3300 graphics, DX10-Class iGPU, Pixel Shader 4.0, Shared memory 512 MByte
• Supports ATI CrossFireX, Hybrid CrossFireX and 3-Way CrossFireX
• Integrated 128MB side port memory for iGPU
• 3 x PCI Express 2.0 x16-Slots
• Three VGA Output options: D-Sub, DVI-D and HDMI
• Supports Full HD 1080p Blu-ray (BD)/HD-DVD playback
• 6 x SATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1,RAID 5, RAID 10 and JBOD), NCQ, AHCI, Hot-Plug
• 1 x eSATAII 3.0 Gb/s connector, PCIE Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s
• Supports 2 x IEEE1394 ports
• Supports ASRock Instant Boot, Smart BIOS, ASRock OC Tuner, Intelligent Energy Saver
• 7.1 CH Windows Vista Premium Level HD Audio, DAC with 110dB (ALC890 Audio Codec)

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  • rohbie00 , 30. Dezember 2008 17:29
    Zitat :
    Kompatibel ist die Platine auch zu AMDs AM2- und AM2+-CPU-Versionen.

    wie machen die dass denn?
    is euch da n fehler unterlaufen?
    auf den am3-sockel passen diese alten cpus rein physikalisch gar nicht mehr, da der sockel zwei pins weniger besitzt und außerdem haben am2/+ cpus keinen speichercontroller für ddr3, bis auf den phenom, aber der wurde doch stillgelegt soweit ich weiß.
  • Anonymous , 30. Dezember 2008 18:38
    Zwei Pins in's Nirgendwo laufen zu lassen ist keine große technische Herausforderung. Löcher kann man fast beliebig viele in den Sockel bohren.
    Wer DDR3 verbauen will sollte schon wissen, ob der Speicher auch von der CPU unterstützt wird.
  • Bert , 30. Dezember 2008 18:55
    @rohbie00

    Meines Wissens sollte keine AM2- oder AM2+-CPU in einer AM3-Platine passen. Jedoch wurden bis heute noch keine AM3-Prozessoren ausgeliefert, so dass man es noch nicht testen kann. Mit Fotos allein ist es schwierig.
  • Alle 10 Kommentare anzeigen.
  • rohbie00 , 30. Dezember 2008 18:55
    warum sollte man ein board entwickeln mit am3 sockel mit zwei löchern drinne, damit alte cpus da "reinpassen" aber wohl nicht funktionieren, da die zwei pins ja nicht umsonst an der cpu sein werden, und dazu noch scheinbar die möglichkeit geben ne alte cpu mit ddr3 betreiben zu können, wo die ja eh kein controller dafür haben!?
    klar guck ich was kann eine cpu bevor ich sie verbaue, aber bei dem board kann ich mich doch eh nicht zwischen ddr2/3 entscheiden, wird ja nur ddr3 unterstützt.
    also entweder hier ist euch n fehler unterlaufen oder asrock hat da mal was echt sinnfreies hingestellt... oder ich denk wieder zu kompliziert für die welt...^^
  • rohbie00 , 30. Dezember 2008 18:59
    hm...zeitgleich ^^
    also lieg ich doch nich ganz falsch
    allerdings wurde schon ein am3 abgelichtet, weiß aber nich mehr wo ich das gesehn hab, hier oder wo anders
    da war der unterschied deutlich zu erkennen, an zwei stellen ein pin weniger.
  • Anonymous , 30. Dezember 2008 20:09
    Und was kostet das Board?^^ 19,95 wie immer? :D  Würde mich wundern, wenn ASRock mal was vernünftiges auf den Markt bringt... Sonst waren die Boards ja eher für extrem-low-cost-pcs gedacht.^^
  • Anonymous , 31. Dezember 2008 02:31
    Aber Hallo, das Asrock im Low-Price-Segment zu Hause ist als Bewertungsmerkmal heranzuziehen sagt viel über "The_bad_Frag" aus.
    Asrock ist eine der Firmen, die es möglich macht, nach einem Jahr seine PC-Komponenten in einem neuen Board weiterzunutzen. Ich nenne mal das 775 Dual-VSTA Board. Hat DDR + DDII Ram und noch AGP. 2XIDE + 2SATA. Da kann man prima HW die bereits 2 Jahre alt ist einbauen und einen Core 2 Duo nutzen. Denn nicht jeder will seine HW komplett ablegen, nur weil mal eine Komponente das Zeitliche gesegnet hat. Und es läuft alles recht stabil, Linux, Win XP oder gar Vista. So eine Auftreten im Sinne des Kunden brauchen wir mehr. Daher ist die Kritik völlig daneben. Ich bín froh, das es Asrock gibt und warte mal auf das X58 Board von denen. Und nicht, weil ich 250 Euro nicht habe für ein Gigabyte oder MSI, nein, weil Asrock Spitze ist und ich gerne als Kunde bei Asrock einkaufe.
    Cheers
  • thaToken , 31. Dezember 2008 03:42
    hab etz n asus, letztens erst n abit verbaut. hatte davor asrock, davor auch scho ma n elitegroup, und seh keine relevanten qualitätsnachteile. die ausstattung vllt, aber die brauch ja nich jeder. auch die versorgung mit treibern fand ich bei asrock gut wie auch den support. hatte mir damals auch n asrock-brett geholt um meine alten komponenten weiter verwenden zu können, was andre hersteller damals nicht ermöglicht hatten.
  • FormatC , 31. Dezember 2008 11:28
    Ich hatte quer durch die Bank nur Probleme mit den Teilen. Egal ob LowCost-Officeplatine oder Aufrüsterplatte. Das oben erwähnte Zwitterboard lief dermaßen instabil, es hat ewig gedauert, bis mal ein BIOS kam, welches die ärgerlichsten Fehler beheben konnte. Und als dann alles einigermaßen lief, waren die Spawas hinüber. Ohne OC wohlgemerkt. Und DDR2 mochte es garnicht.

    Im Büro steht ein AM2-PC mit ASRock-Board und nForce6. Das Ding stürzt nur ab. Im Sommer mussten wir sogar einen 4cm Lüfter auf den Chipsatzkühler schrauben, da die Originalkühlung so knapp kalkuliert ist, dass der Ofen ständig ausging. Da merkt man den niedrigen Preis alle Nasen lang. Ok, wer billig kauft, kauft meist zweimal.

    Der letzte Versuch, diesmal mit einem 939er Board brachte auch recht merkwürdige Dinge an den Tag. Obwohl CPU und Kern auf der Liste stehen, wird der Multi nicht automatisch richtig erkannt und die Temperaturen können nicht richtig ausgelesen werden. Dass BIOS ist aktuell, soweit man es bei einem weit über ein Jahr altem Release überhaupt sagen kann. Neues kommt nicht mehr nach, der Support hat mich mit einem frechen Textbaustein abgespeist. FireWire geht bis heute nicht ohne BSOD.

    ASRock ist die Hinterhofklitsche von Asus. Alles, was beim Herrchen vom Tisch fällt, wird aufgehoben und weiterverarbeitet. Die tolle Nachrüster-Idee basiert wohl eher auf dem Versuch, abgeschriebene Asus-Restbestände unters umrüstungsunwillige Geizvolk zu werfen, als auf dem ehrbaren Willen, dem Kunden selbstlos zu dienen. Das ist einfach nur Resteverwertung in Reinstkultur.
  • Anonymous , 10. Januar 2009 14:54
    ASRock gleich billig label von ASUS

    Und das mit den CPUS (am2+) ist anders rum (am3 passt auf am2+)

    aber macht nix ich wür auch liber nen vw statt seat fahren. weil seat ist ja nen billiger spanier (ist der gleiche motor und technik trinnen)