Tastatur und Trackpad
Bis auf die links außen sitzende Fn-Taste und die kleinen Umschalttasten folgt ASUS dem Standardlayout. <code>Pos1, Bild-Auf, Bild-Ab und Ende sind am rechten Tastaturrand entlang untergebracht. Die Tasten sitzen fest, und klappern nicht. Allerdings sind sie sehr weich ausgelegt, so dass man beim schnellen Tippen schon mal mit der Taste am Unterbau anschlägt. Neben der Fn-Taste sitzt das eingebaute Mikrofon.
Das Trackpad hat eine leicht angeraute metallene Oberfläche, was von der Haptik ungewohnt ist. Es arbeitet präzise und bietet sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Scrollfunktion. Eine Abgrenzung zu den Trackpadtasten fehlt, so das man beim Versuch seitlich zu scrollen schon mal abrutschen kann. Die Tasten besitzen einen ausgeprägten Widerstand und werden von einem lauten Klicken begleitet, das auf Dauer nervt. Lieber tippt man zur Auswahl auf das Trackpad.
Display
Das 14,1" glossy Display besitzt eine feine Auflösung von 1440 x 900 Punkten. Es spiegelt moderat und hat einen ausreichend großen Blickwinkel. Da sich der Deckel bis etwa 150° öffnet, findet man immer eine brauchbare Perspektive.
ASUS erlaubt die Wahl zwischen fünf verschiedenen Display Modes, die man per S-Sondertaste wählen kann. Diese sind Gamma Correction, Vivid Mode, Theater Mode, Soft Mode und Normal Mode. Sie unterscheiden sich in der Farbtemperatur und betonen verschiedene Bereiche unterschiedlich stark.
Die durchschnittliche Helligkeit liegt bei 171 cd/m², was auch bei direktem Sonnenlicht noch für Lesbarkeit sorgt. Die Helligkeitsverteilung ist auch hier in der Mitte gut, doch wiederum sind die Ränder dunkler. Links unten und rechts oben ist dies besonders ausgeprägt, wo die dunkelste Stelle bis auf 59% der maximalen Helligkeit abfällt.
Die Farben fallen im Normal Mode etwas kühl aus, vor allem bei voller Helligkeit. Regelt man diese ein wenig herunter, sieht das Bild in Filmen sehr viel natürlicher aus. Der Theater Mode ist hingegen eher nicht filmtauglich - er verleiht dem Bild einen warmen Rotstich. Der Schwarzwert liegt mit 1,02 cd/m² hoch, was in Filmen zu einem ausgeprägten Grau über dunklen Bereichen führt. Auch der Kontrast leidet darunter - das F8P bringt es auf 168:1.
Hitze
Im Leerlauf wird die Gehäuseunterseite bereits warm. Gerade der hintere Teil wärmt die Oberschenkel. Der Luftstrom des Lüfters bleibt aber kühl. Unter Last bleibt das Gehäuse ebenfalls angenehm temperiert. Der Luftstrom wird zwar merklich wärmer, doch nie heiß. Somit ist das F8P jederzeit "oberschenkeltauglich".
Lautstärke
Schon im Normalbetrieb läuft der Lüfter fast ständig, wenn auch Nerven schonend auf konstantem Niveau. Dennoch ist das Geräusch ablenkend. Wird das F8P unter Last gesetzt, läuft es mit 39,5 dB(A) unüberhörbar. Daran ändern auch die verschiedenen Betriebsarten (Quiet Office, Battery Saving, Entertainment Mode, High Performance) wenig. Alle Messungen wurden im High Performance Modus durchgeführt.
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