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Apple könnte 17“ Macbook Pro einstampfen

Von - Quelle: Slash Gear

Im dritten Quartal sollen die Intel-Prozessoren in die schlanken Macbooks einziehen, die dabei noch schmaler werden - bei dem Apple-Notebook im 17"-Format ist dieser Schritt wohl nicht mehr möglich.

Apple ist immer gut für ein potentielles Gerücht: Diesmal geht es um das Macbook Pro mit einem 17“-Display. Der Hersteller wird bis Ende des Jahres sein derzeitiges Angebot aufräumen und das größte Macbook Pro aus dem Programm nehmen.

Dies behauptet zumindest der KGI-Analyst Ming-Chi Kuo. Demnach wird Apple im dritten Quartal mit dem 13“-Modell beginnen seine Macbook-Pro-Serie aufzufrischen. Zum einen werden die neuen Ivy-Bridge-Prozessoren in die schicken Gehäuse einziehen, zum anderen müssen die Notebooks einmal mehr abspecken. Nach wie vor regiert bei Apple der Schlankheitswahn und diesem kann das  Macbook Pro im 17“-Format scheinbar nicht mehr folgen.

Auf der Strecke bleiben damit einmal mehr Anwender aus einem professionellen Umfeld, denn nach wie vor findet auch dieses Notebook seine Abnehmer.

Es gibt 7 Kommentare. B
Weitere Kommentare
  • 0
    jo-82 , 24. April 2012 07:04
    "professionellen Umfeld"
    Apple Produkte

    Muhaha, außer den Print- und Mediendesignern, die die überteuerten Dinger nur kaufen weil ein Apfel drauf ist arbeitet doch kein Professioneller damit.
  • 0
    kmueho , 24. April 2012 08:29
    Ich kenne zwar die Verkaufszahlen nicht, aber im Bereich Desktop-Replacement gibt es nunmal nichts besseres, als einen 17 Zöller. Ich sitze gerade selber vor einem - allerdings von HP (8730w). Apple sollte seinem 17-Zöller lieber mal 'ne anständige Tastatur mit Ziffernblock verpassen - und das Ding dann im ansonsten gleichen Design und mit aktualisiertem Innenleben weiterverkaufen.
  • 0
    crazymath , 24. April 2012 09:27
    Evtl sollten sie beim 17" auch entsprechenden Mehrwert bieten: Bessere Prozessoren, 2 Fesplatten und vor allem die Wahl einer Quadro/FireGL/-Pro Grafikkarte...im Moment zahlt man einfach 300 Franken/200Euro mehr für 2" mehr Bildschirmfläche...Benutzer solcher Geräte haben evtl. auch gerne eine Dockin-Station...usw.

    Evtl. wollen die den iMac/Mac-Mini nicht konkurrieren.
  • 0
    Android12 , 24. April 2012 10:51
    @jo-82:

    Richtig. Und Logic und Final Cut Pro und ProTools (läuft unter OSX stabiler)...der Springer Verlag und Google sind die grössten Abnehmer von Macs weltweit. Aber alles keine Profis und deshalb findet man Macs wirklich selten im professionellen Umfeld.
    Geh mal wieder schön mit deinen Kindergartenfreunden buddeln und lass die Erwachsenen mal ein wenig miteinander reden, gut? Hier ein Lolli, damit du nicht weinen musst.
  • 1
    Zyniker-mit-rosa-Brille , 24. April 2012 12:24
    13 Zoll sind doch furchtbar. Was soll daran "Pro" sein.

    Zitat :
    der Springer Verlag


    Definitiv nicht professionell.
  • 0
    Android13 , 25. April 2012 14:25
    @Zyniker-mit-rosa-Brille:
    Es interessiert keinen wen ihr persönlich für professionell haltet oder nicht. Dafür gibt es relativ einfache Unterscheidungsformen. Auch ich kann mit dem Inhalt von BILD, RTL etc. nichts anfangen. Das ändert aber nichts daran, dass es beide gewinnbringende und professionell agierende Unternehmen in ihren Branchen sind. Fertig. Kann man verstehen (objektiv mit Logik) oder auch nicht (subjektiv ohne Logik).
  • 0
    t.o. , 25. April 2012 19:36
    jo-82 was das wieder fürn geschwätz? darf ich fragen was du arbeitest? im localen arlt.com oder was und abends schön wow zocken? also in der biowissenschaft kommen die sehr wohl vor. usa fast ausschließlich und in europa gefühlsmäßig > 50 %... so viel mal dazu.