Für den privaten Gebrauch stellt Konica Minolta den Magicolor 1600W vor. Preiswert ist dieser GDI-Farblaser schon, doch das Geld wird bekanntermaßen mit dem Toner gemacht.

Der Magicolor 1600W ist ein leistungsfähiger und geräuscharmer Farbdrucker (< 50dB) für den Heimanwender, der von Tinte auf Laserdrucker-Qualität umsteigen will. Aufgrund seines kompakten Designs und seines geringen Platzbedarfes findet er auf jedem Schreibtisch Platz. Die Druckgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 20 A4-Schwarzweiß- und 5 A4-Farbseiten in der Minute an. Mit dem von Konica Minolta entwickelten SimitriTM HD Polymerisationstoner erreicht der Magicolor 1600W einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi in einer ordentlichen Druckqualität. Der Toner kommt mit einer deutlich niedrigeren Fixiertemperatur aus und spart dadurch bis zu 15 Prozent Energie. Gleichzeitig liegen die CO2-, NO2- und SO2-Emissionen bei der Produktion des Toners um 40% unter denen für konventionellen pulverisierten Toner.
Das logisch aufgebaute Bedienerpanel mit LED-Display und selbsterklärenden Tasten ist intuitiv gestaltet. Durch den Frontzugriff wird auch der Austausch der Verbrauchsmaterialien zum Kinderspiel.
Der Magicolor 1600W ist ab sofort für einem empfohlenen Endkundenpreis für 199 Euro zu beziehen. Der Straßenpreis liegt derzeit schon deutlich drunter. Angebote um die 183 Euro sind im Internet zu finden. Angaben über den Kostenfaktor Toner, wurden von Konica Minolta noch nicht bekannt gegeben. Doch beim Vorgänger kostet der Toner pro Farbe circa 72 Euro. Würde man alle drei Farben plus Schwarz erwerben, zahlt man also ungefähr 300 Euro drauf.



99 Euro. Vergleichbare Daten (Auflösung, Geschwindigkeit etwas geringer).
Sieht dabei aber noch "stylisher" aus, wen's interessiert.
Das sind halt wegwerf-Drucker. So oder so würde ich mir wohl keinen anschaffen, der Farbseiten dann nur noch im Schneckentempo druckt und eine so geringe Auflösung mitbringt. (1200DPI wird da schön-gerechnet: Jeder Farb-sub-pixel neben dem anderen: Gelb, Magenta, Cyan, Schwarz. Tatsächlich sind es also 300x600 DPI.)
Kein Netzwerkanschluß und teilweise nichtmal mehr eine Parallele Schnittstelle - nur noch USB.
PCL-Emu: Meistens nicht.
Speicher: Häufig nur gering.
Bunte-Seiten sind häufig deswegen derartig langsam, da nicht im one-pass-verfahren gedruckt wird.
You-Get-What-You-Pay-For: YGWYPF.
So ist es und so wird es auch bleiben.
Fazit: Wer nicht "tolles" braucht, der findet günstigere Farblaser als diesen. Wer etwas besseres haben möchte, der muß halt tiefer in die Tasche greifen.
Dann druckst du bzw. druckt deine Freundin nicht besonders viel. Also ich habe mit meiner Freundin seit 4 Jahren einen OKI B4100 und den (oder das Nachfolgemodell) kann ich wirklich jedem empfehlen: Der Anschaffungspreis ist niedrig, 3 Jahre Vor-Ort-Service (bis jetzt nicht nötig), der Toner kostet um die 30 €. Bis jetzt haben wir 2 Toner gekauft, mit dem beigelegten Toner wären das um die 7500 Seiten.
Also, bis jetzt bin ich mehr als zufrieden. Demnächst kommt ein Laser-Drucker mit Duplex und evlt. sogar ein Multifunktionsdrucker. Vielleicht wieder von OKI, mal sehen wer das beste Preis/Leistungsverhältnis hat.
der liefert zwar nur s/w aber meine freundin hat schon so einiges ausgedruckt über die 2 jahre die wir ihn haben.
leider ist sich canon zu fein einen 64bit treiber dafür herauszubringen.
meine rechnung ist wie folgt:
warscheinlich komm ich mit den halb, bzw. drittel vollen tonercartridges wieder ca. zwei jahre weit, optimistisch gesehen vielleicht drei jahre.
dann kauf ich mir wieder einen neuen drucker anstatt neuer toner.
denn viele von euch werden auch schon die erfahrung gemacht haben das das zeug nach 2-3 jahren eh zum spinnen anfangt.