Mark Hurd bei Oracle im Gespräch
Mark Hurd, gerade eben erst bei HP als Geschäftsführer entlassen, könnte bereits bald wieder in einer leitenden Position auftauchen.
Laut Wall Street Journal (WSJ) verhandelt Hurd mit Oracle über eine Anstellung in der obersten Etage.
Nach Angaben des WSJ wird Hurd demnach nicht CEO werden, da Larry Ellison seinen Stuhl nicht räumen wird. Bevor Hurd über eine Affäre mit einer Marketing Direktoin stolperte, galt der Manager als einer der Besten seines Fachs: Hurd übernahm im Jahr 2005 das Steuer von HP, nachdem Carly Fiorina ins Straucheln gekommen war und die Leitung kurzfristig Fianzchef Robert Wayman übergeben worden war.
Ellison äusserte sich lautstark zu Hurd’s Entlassung bei HP und sagte, dass HP sich nicht im besten Interesse seiner Angestellten, Anleger, Kunden und Partner verhalten habe. Eine Verbindung zwischen dem 66-jährigen Ellison und Hurd scheint damit wahrscheinlich. Allerdings dürfte sich Hurd nicht mit einer zweitrangigen Führungsrolle zufrieden geben dürfen. HP machte er zum grössten PC- und Server-Hersteller und überholte den Rivalen IBM beim Umsatz.
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Tja, Toppmanager müsste man sein! Da kann man locker mal ein paar Millionen versenken und falls man dann - was selten genug vorkommt - tatsächlich seinen Hut nehmen muß, nimmt einen der nächste Konzern bestimmt mit Kusshand!