Das zufällige Lesen und Schreiben von 4 KB großen Datenblöcken gehört zu den häufigsten Aufgaben, die SSDs bewältigen müssen. Dementsprechend wichtig ist hier eine gute Leistung.
Besonders bei großen Queue-Tiefen liefern sich die mit dem Marvell-Controller 88SS9174 ausgestatten SSDs ein enges Rennen mit der SandForce SF-2281-Konkurrenz. Davon unbeeindruckt geht sie Samsung PM830 deutlich in Führung.


Beim zufälligen Schreiben von 4 KB-Datenblöcken mit einer Queue-Tiefe von QD=64 zeigt sich, dass Samsung die PM830 nicht optimal auf diese Aufgabe vorbereitet hat. Wie es besser geht, zeigen MemoRight, OCZ und ADATA. Die SSDs von Intel bieten zusammen mit der Samsung SSD 470 und der Sandisk Ultra bei hohen Queue-Tiefen sowohl im Lesen als auch Schreiben eine vergleichsweise unterdurchschnittliche Performance.


4 KB Random Reads/Writes (CrystalDiskMark)
Bei den CrystalDiskMark-Durchläufen bietet sich das gleiche Bild.




- SSDs größer als 128 GB Kapazität auf dem Prüfstand
- Wichtige Kriterien beim SSD-Kauf
- ADATA S511 (240 GB)
- Crucial m4 (256 GB)
- Intel SSD 320 (600 GB)
- Intel SSD 510 (250 GB)
- Kingston HyperX (240 GB)
- MemoRight FTM Plus (240 GB)
- OCZ Agility 3 (240 GB)
- OCZ Vertex 3 (240 GB)
- Samsung PM830 (256 GB)
- Samsung SSD 470 (256 GB)
- Sandisk Ultra (240 GB)
- Testkonfiguration
- Benchmarks: Sequenzielles Lesen & Schreiben
- Benchmarks: Streaming
- Benchmarks: 4 KB Random Reads/Writes
- Benchmarks: 512 KB Random Reads/Writes
- Benchmarks: I/O-Performance
- Benchmarks: Zugriffszeit
- Benchmarks: PCMark 7
- Benchmarks: Ipeak
- Benchmarks: Kopiertest (AS SSD)
- Benchmarks: Gesamtleistung (AS SSD)
- Benchmarks: Leistungsaufnahme
- Benchmarks: Effizienz
- Fazit