Medion-Notebook mit Core-i5 und Blu-ray
Medion nimmt mit dem AKOYA P6625 ein Notebook mit 15,6-Zoll-Display in sein Portfolio auf, das mit Core-i5-Prozessor, umschaltbarer Intel- und ATI-Grafik und einem Blu-ray-Laufwerk aufwartet.
Das AKOYA P6625 ist dank schwarzem Hochglanzplastik zwar schick, doch ist seine Reflexionsfreudigkeit der Ergonomie eher abträglich. Wenigstens ist der Displayrahmen matt. Die inneren Werte wissen aber aber durchaus zu gefallen: Als Antrieb dient Intels Core i5-430M Prozessor mit 2,26 GHz, Hyper-Threading und Turbo Boost. Im Gegensatz zu den CPUs der 500-Serie fehlen ihm aber die neuen AES-NI-Befehle, Intels TXT-Technologie sowie die erweiterte Virtualisierungsfunktion VT-d. Auf der 500 GB großen Festplatte ist Windows 7 in der Home Premium Edition installiert, das auf 4 GB DDR3-RAM zugreifen kann.
Die Grafikaufgaben teilen sich die integrierte Intel-HD-Grafikeinheit des Prozessors und eine DirectX-10-fähige ATI Mobility Radeon HD 5165 mit 1 GB eigenem Speicher, bei der es sich im Prinzip um eine umbenannte und leicht höher getaktete Mobility Radeon HD 4650 handelt. Zwischen ihnen kann der Nutzer per ATIs PowerXpress-Technologie auf Knopfdruck umschalten. Der 15,6" große Glossy-Bildschirm zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und wird, wie inzwischen üblich, von LEDs beleuchtet. Highlight dürfte aber für Viele das optische Laufwerk sein, das neben den üblichen CDs und DVDs auch Blu-ray-Medien lesen kann.
Die Konnektivität hat Medion ebenfalls nicht vernachlässigt. In Netzwerken kommuniziert es per Gigabit-Ethernet-Anschluss oder b/g/n-WLAN und ist dank Webcam auch für Videokonferenzen oder kleine Mitschnitte gerüstet. Externe Geräte können über drei USB-2.0-Ports angeschlossen werden, für schnelle externe Laufwerke steht ein eSATA-Port bereit, und zusätzliche Displays oder ein Fernseher finden entweder per VGA oder HDMI Anschluss. Inklusive 6-Zellen-Akku, zu dessen erwarteter Laufzeit Medoin schweigt, soll das Notebook 2,5 kg wiegen. Ein kleines Softwarebundle rundet sie Ausstattung ab.
Das AKOYA P6625 ist ab Anfang Mai in schwarzem Hochglanzdesign für 799 Euro in Medions Online-Shop erhältlich.
| Ausstattung: Medion AKOYA P6625 | |
|---|---|
| Display | 15,6-Zoll Widescreen-Display (glossy), 1366 x 768 |
| Prozessor | Intel Core i5-430M, 2,26 - 2,53 GHz 3MB L3-Cache, Hyper-Threading |
| Arbeitsspeicher | 4 GB DDR3-RAM |
| Grafiklösungen | Intel HD Graphics (shared memory) ATI Radeon HD 5165 (1 GB) |
| Festplatte | 500 GB S-ATA Festplatte |
| optisches Laufwerk | Blu-ray Laufwerk / 8x Multi-Standard DVD-/CD-Brenner |
| Netzwerk | Gigabit Ethernet b/g/n-WLAN |
| Anschlüsse | 3 x USB 2.0 1 x eSATA 1x Mikrofon 1x Line Out inkl. S/PDIF |
| Display-Anschlüsse | VGA, HDMI |
| Card-Reader | SD/SDHC, MMC, MS/MS-Pro |
| Webcam | ja, 1,3 MPixel |
| Betriebssystem | Windows® 7 Home Premium 32 Bit (64-Bit-Version auf Recovery-DVD) |
| Gewicht | 2,5 kg |
| Abmessungen (BxTxH) | 379 x 256 x 29,3 - 36,9 mm |
| Preis | 799 Euro |
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Na ja, sonderlich gut ausgestattest ist das Ding für den Preis nun wirklich nicht. UNterscheidet sich irgendwie nicht von einem billigen Acer. Da hat Medion schon bessere Geräte gehabt.
Preislich gesehen nicht ganz so attraktiv, wie das kürzlich vorgestellte Mediongerät.
Auch die Auflösung von 1366x768 holt den Stubentiger hinterm Kamin kaum hervor. Es gibt portables Kino von anderen Herstellern mit deutlich besserem Display (1920x1080). Bei 15,6" ist das Ganze aber dann ziemlich klein aufgelöst, aber sicher auch ein brillantes Bild!
naja, einfach ein Mitttelding aus Powerkiste und portabler Unterhalter...
Aber dafür Preislich eher in oberen Gefilden angesetzt, wo die Konkurrenz wohl Besseres im Portfolio hat!
Glanzrahmen meide ich wie der Teufel das Weihwasser.
Die Auflösung ist für diese Preisklasse auch eher bescheiden.
Mann, Mann, Mann, immer wieder höllisch aufpassen, dass 800 Euro nicht verballert werden für so etwas...
Klingt nicht besonders toll. Spiegeldisplay, besch*** Auflösung und Klavierlack ... da bleib ich echt lieber bei meinem langsameren aber nur 500€ teuren gebrauchten T61.
>Die Auflösung ist für diese Preisklasse auch eher bescheiden.
ich kenn leute die "verschenken" (auf ebay) ihre notebooks, weil sie so blöd waren und ein fullHD 15,x Zoll notebook gekauft haben
(wobei die WinXP drauf hatten, aber auch unter Vista/7 gibts noch genügend software die die fonts nicht skaliert und dann extrem kleine texte wiedergeben..)
Interessant ist das Gewicht von nur 2,5 kg für ein 15"-Gerät. Allerdings müsste man wissen, ob man dafür Kompromisse bei der Akkulaufzeit eingehen muss.