ULV-Notebook bei Aldi: Medion Akoya S5612

Wie beispielsweise Dells Inspiron-z-Serie nutzt Medions ULV-Notebook einen stromsparenden Prozessor von Intel. Auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich beim Pentium SU4100 um eine Doppelkern-CPU (2 x 1,3 GHz, 800 MHz FSB, 2 MB L2-Cache). Zusammen mit einem Lithium-Polymer-Akku mit 9-Zellen soll das Akoya S5612 eine Laufzeit von maximal 8 Stunden erreichen. Das Gewicht des Notebooks gibt Medion mit 2,35 kg an.

Das 15,6"-Display im 16:9-Format zeigt eine Auflösung von 1.366 x 768 und verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Die passende Grafikleistung soll ATIs Grafikchip Mobility Radeon HD 4530 liefern, der DirectX 10 beherrscht und 512 MB dedizierten Grafikspeicher adressiert. Externe Displays lassen sich über HDMI anschließen.

Dem System sollte bei 4 GB DDR2-RAM nicht so schnell der Arbeitsspeicher ausgehen, und die Festplattenkapazität ist mit 500 GB ebenfalls großzügig bemessen. Ein eingebautes optisches Laufwerk besitzt Medions ULV-Mobilrechner zwar nicht, dafür gehört ein externer DVD/CD-Brenner im Slimline-Format zum Lieferumfang, der per USB-Kabel Anschluss findet. Daten tauscht das Akoya S5612 in kabelgebundenen Netzen mit bis zu 1 Gbit/s aus, während das WLAN-Modul die Standards 802.11 b/g/n beherrscht.  Eine 1,3-MPixel-Webcam, ein eingebautes Mikrofon und eine USB-Notebook-Maus runden die Hardwareausstattung ab.

Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz, und zwar in der 64-Bit-Variante. Sie liegt auch als Recovery-CD bei, sodass man beim Festplattencrash oder -upgrade auch ein Installationsmedium zur Hand hat. Außerdem mit dabei: Microsoft Works 9.0.

Das Design hebt Medion ebenfalls hervor. Das Akoya S5612 soll in den Farben schwarz und weiß erhältlich sein, beide in Klavierlackoptik. Wie auf den Produktfotos zu erkennen wird wohl auch der Displayrahmen spiegeln, was die Augen anstrengt.

Ab dem 29. Oktober ist das Medion Akoya S5612 in allen ALDI Filialen für 699 Euro. Aber aufgepasst: Während ALDI Nord beide Farbvarianten anbietet, bekommt man das Design-Notebook bei ALDI Süd nur in schwarz! Weitere Informationen gibt es auf Medions Produktseite.


Medion Akoya S5612
CPU
Intel Pentium ULV SU4100 (1,3 GHz, 800 MHz, 2 MB Cache)
Display
15,6" Widescreen,
LED Backlight 1.366 x 768
Arbeitsspeicher
4 GB DDR
Festplatte
500 GB
Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 4530 (512 MB)
optisches Laufwerk
DVD+/-RW-Laufwerk (extern)
Akku (Laufzeit)
9 Zellen (bis zu 8 Stunden)
Gewicht
2,35 kg
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium (64 Bit)
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10 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Shini
    Acer Timeline reloaded =)
    Aber wie ich finde besser ausgestattet zu einem günstigeren Preis
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  • tadL
    Der Prozesser bremst halt alles aus, die Grafik kann mehr als der Prozesser ihr gibt und der Ram langweilt sich sowieso. Für Filme schauen und Arbeiten braucht man keine ATI oder Nvidea Karte im System und wenn man eine einbaut sollte man nicht einen CPU einbauen der alles ausbremmst.

    Irgendwie ein versuch zwischen sparsam aber zockerfähig zu basteln aber auch versagt.
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  • Shini
    Naja ein 1,3 GHz Dual Core müsste schon in der Lage sein Dual Core fähige Spiele richtig zu rendern.
    Ausserdem schläft doch die CPU bei aktuellen Spielen sowieso nur. Und wenn schon eine 9300 GS gekoppelt mit einem Atom N270 Cod4 flüssig rendern kann(Siehe ASUS N10 mit 9300 GS), dann dürfte es für ein solcher Dual Core (Mit vermutlich doppelt so viel Leistung) ein Klacks sein.
    Jeder sagt, dass ein Quad Core die zukunft wäre, das habe ich damals auch geglaubt, aber mein Quad schläft bei CoD4 regelrecht, lediglich 17% Auslastung auf allen Kernen bei Call Of Duty 4, obwohl ich eine HD 4870 1 GB hab und daher nicht mit den Details spare.
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