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Ja Nein

Kautionsgesuch von Kim Schmitz abgelehnt

von - quelle: Tom's Hardware DE

Das Gericht in Neuseeland hat erneut einen Kautionsantrag von Kim Schmitz abgelehnt. Der Richter begründet seine Entscheidung mit dem Bestehen eines hohen Fluchtrisikos.

Aus einem Bericht auf der Webseite der neuseeländischen Zeitung „The New Zeeland Herald“ ist zu entnehmen, dass ein erneuter Kautionsantrag des Megaupload-Chefs Kim Schmitz abgelehnt wurde. Anfang der Woche hatte der sich in Untersuchungshaft befindliche Deutsche schon einmal einen Kautionsgesuch gestellt.  Schmitz wird gemeinsam mit drei anderen leitenden Angestellten des Filehosters Megaupload die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

Der neuseeländische Richter David McNaughton begründet seine Entscheidung damit, dass die Fluchtgefahr zu groß sei. Trotz seiner Verhaftung sah der Richter es als erwiesen an, dass Kim Schmitz sowohl über ausreichende Geldreserven, als auch den Zugang zu gefälschten Reisedokumenten habe, wodurch eine Flucht nach Deutschland im Rahmen des Möglichen liege. Da er von seiner Heimat aus keine Befürchtung haben müsse in die USA ausgeliefert werden zu können, müsse der Angeklagte vorerst bis zum 22. Februar hinter Gittern verbleiben. Erst an jenem Tag wird das Gericht über den Auslieferungsantrag der US-Behörden entscheiden. 

Währenddessen beteuert Schmitz weiterhin, dass Megaupload ein rein legales Unternehmen sei. Sein Anwalt, Paul Davison, gab nach der Entscheidung des Gerichts bekannt, dass sein Mandant über die Gerichtsentscheidung sehr enttäuscht ist und jede Schuld von sich weisst. Am vergangenen Donnerstag führte das FBI in Auckland in Zusammenarbeit mit deutschen und neuseeländischen Behörden eine Razzia gegen den Filehoster durch. Im Zuge dessen wurde Schmitz auf seinem Anwesen in Neuseeland festgenommen. Zahlreiche Server des Dienstes wurden abgeschaltet, die Domain beschlagnahmt und die Konten des Unternehmens vorerst eingefroren. Nachdem die 72-seitige Anklageschrift auch von Konkurrenzunternehmen zur Kenntnis genommen wurde, haben viele ihre Dienste entweder gänzlich eingestellt, oder stehen nur noch bedingt zur Verfügung.

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ScatologicalSatirist@Guest 25/01/2012 13:27
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-1+

Wohin sollte er schon flüchten? Fast jeder Staat ist nur eine Marionette von den USA, und in einem Schurkenstaat wie dem Iran lebt es sich nicht so schön, außerdem wird der Iran eh bald hoch genommen.

Ich wünsche Kim einen fairen Prozess, schade das sein ursprünglicher Anwalt abgesprungen ist.

gast123456@Guest 25/01/2012 16:04
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Naja, wenn einer halt nicht an die Amis ausgeliefert wird fliegen die meisten kostenlos mit CIA Airlines durch halb Europa ;)

garstigergast999@Guest 25/01/2012 18:17
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Und was die während dem Flug mit einem machen wissen wir aus den Nachrichten. Da wird der internationale Luftraum für so etwas zweckentfremdet.

aarfy 26/01/2012 12:25
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ScatologicalSatirist@Guest :
Wohin sollte er schon flüchten? Fast jeder Staat ist nur eine Marionette von den USA, und in einem Schurkenstaat wie dem Iran lebt es sich nicht so schön, außerdem wird der Iran eh bald hoch genommen.Ich wünsche Kim einen fairen Prozess, schade das sein ursprünglicher Anwalt abgesprungen ist.




Steht doch im Text: nach Deutschland, aufgrund seiner deutschen Staatsbürgerschaft dürfte Schland ihn nicht nach Ammiland ausliefern..
Allerdings heißt das nicht viel -> man siehe den Fall Kurnaz da hätte Schland eigentlich den Aufstand proben MÜSSEN... hat am Ende aber doch keinen interessiert.

Allerdings besser als in Neuseeland zu bleiben -> die liefern ihn nämlich zu 100% aus.

Mayuh@Guest 26/01/2012 15:49
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Schmitz ist Dotcom?! LOL!
Den hab ich mal von einer Amiga Copy-Party geschmissen. LOL. Aber Recht hat er, Hartnäckigkeit stirbt nie! :-)

hghn,m@Guest 30/01/2012 16:31
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hat er dich danach nicht verpfiffen? haste glück gehabt. hat e rmit velen gemahct. für strefminderung damals shcon andere angeschissen zu amiga zeiten

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