PC-Gadget: Zusatzdisplay für Kontrollfreaks
Megtron präsentiert zwei frei konfigurierbare Zusatzdisplays, die per USB am PC angeschlossen werden. Das interne oder externe LCD-Modul zeigt frei definierbare Systeminformationen oder alltägliche Dinge rund um den Computer.
Die Anzeige im Display reicht von Systeminformationen wie Prozessor- und Speicherauslastung oder Kalenderfunktionen bis hin zur Email-Benachrichtigung. Die Menüführung der SDC-Software ist selbsterklärend und - laut Hersteller - kinderleicht. Spezielle Kenntnisse zur Programmierung sind nicht erforderlich. Um seine individuelle Wunschanzeige zu realisieren, stehen eine Vielzahl von Plugins zur Verfügung. Diese können einzeln oder in Kombination genutzt werden. Zusätzlich lassen sich die Plugins individuell konfigurieren. Im herstellereigenen Forum stehen Erweiterungen zum Download bereit.
Die Darstellung erfolgt dabei über ein blau-weißes Display mit 11 x 6 cm Größe, welches eine Auflösung von 240 x 128 Pixel besitzt. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 30 Bildern pro Sekunde. Die Datenübertragung sowie die Stromversorgung erfolgt über eine USB-Schnittstelle.

Weitere Bilder zum Megtron USB LC-Display finden Sie in der Bildergalerie.
Megtron bietet das Display in zwei Versionen an, womit das LCD wahlweise intern oder extern genutzt werden kann. Im Gehäuse verbaut, belegt es zwei übereinander liegende 5,25-Zoll-Slots. Die externe Version, die sich auf dem Schreibtisch frei positionieren lässt, verfügt zusätzlich über einen eleganten Rahmen. Beide Versionen benötigen keine Batterie oder andere Stromquellen. Den Betriebsstrom holt sich das Display über den USB-Anschluss.
Die Megtron-LCD-Module sind ab sofort und exklusiv beim Onlineshop Caseking für 69,90 Euro (intern) und 99,90 Euro (extern) erhältlich.
| Technische Daten | ||
|---|---|---|
| interne Version | externe Version | |
| Displaygröße | 111 x 61 mm | 111 x 61 mm |
| Displayfarbe | Blau / Weiß | Blau / Weiß |
| Auflösung | 240 x 128 Pixel | 240 x 128 Pixel |
| Wiederholungsrate | max 30 FPS | max 30 FPS |
| Abmessungen | 2 x 5,25-Zoll | 170 x 105 x 22 mm |
| Anschluss | USB intern | USB-B extern |
| Betriebssystem | Windows 2000, XP, Vista (32 / 64 bit) | |
| Kompatible Software | Windows LCD Viewer Application Windows and Linux SDK Windows DirectShow Video Render Filter LCDhype Display Driver | |
| Preis in Euro | 69,90 | 99,90 |
- HTPC-Gehäuse Grandia GD04 von Silverstone
- Panne: Intel zieht Firmware-Update für SSDs zurück
- Sonys 360°-Display: Von allen Seiten anschauen
- ULV-Notebook bei Aldi: Medion Akoya S5612
- Celux Micro ION: HTPC mit Atom-CPU
- Raindrop: Mozillas Kommunikationsplattform
- Boot-Laufwerk: 40-GByte-SSD von Kingston
- Inspiron 13z und 15z: Zwei ultraflache Dells
- Medion P56001: 25-Zoll-Bildschirm bei Aldi
- Dell Latitude XT2 XFR: Multi-Touch-Tablet für den harten Einsatz
- Googles Musik-Suche startet in den USA
- eSATA-Festplattengehäuse von Raidsonic
- Full-HD-Monitor von Hyundai
- Android navigiert mit Google Maps Navigation
- Windows: Microsoft warnt vor Lizenzverstößen
- 140-mm-Lüfter von Noctua
- Powercolor: HD 5870 mit Wasserkühlung
- Motorola stellt den iPhone-Killer »Droid« vor







Sinn?
Zu teuer ... Ansonsten ganz ok für Temperaturen aber bei dem Preis hätte noch ne Lüftersteuerung für bis zu 8 Lüfter dazu kommen können. So sieht es nur nach zu teurem Plastik aus ...
Wenn das im übrigen die einzige Software ist die damit funktioniert wäre es gänzlich unbrauchbar.
für den preis hab ich erst letztens ein richtigen TFT gesehen der 15" hatte, wenn er die hälfte kosten würde, würde ich mir gedanken machen
Temperaturen? Ich sehe da nirgends Unterstützung für Temperaturen. Wenn Vista dem NVidia-Treiber nicht immer 3 Monitore vorgaukeln würde (und damit SLI verunmöglichen) wäre ein altes LCD-Display, auf dem mit Hilfe der Sidebar alle Systeminformationen angezeigt werden, für mich immer noch die beste Lösung.
ich hab einen internen von alphacool, "damals" (ca. ein jahr her) für 100€. bereue ich aber nicht. die auflösung scheint sich auch nicht verbessert zu haben und monochrom ist es ja auch weiterhin. macht nen coolen eindruck und gibt nützliche infos, vor allem wenn das gerät im wohnzimmer steht und musik/filme anzeigt
gähn, sowas von alt die idee mit lcd´s. das ist keine news mehr wert. auch nur aus der modding szene kopiert wie alles andere blinkende, blitzende und funkelne was man heutzutage an pc zubehör bekommt. also modder war man leider früher nur zu doof (mich eingeschlossen) sich seine ideen patentieren zu lassen
Jo, ein Bekannter hat so etwas mit Teilen aus dem Conrad für seinen 486 zusammengebastellt, das war vor 14 Jahren und eine Unheimliche Flickschusterei.
Nicht zu doof, nur der Zeit vorraus, vor 14 Jahren hätte einen jeder für bescheuert erklärt wenn man versucht hätte soetwas an den Mann zu bringen und vor ein paar Jahren als die Dinger aktuell wurden war soetwas für die Hardcoremodder uninteressant und niemand hat ein Gedanken daran verschwendet.
Nun zu dem TEil: Nett, aber für den Funktionsumfang einfach überteuert.
Ist wirklich ein schönes Gerät aber mehr als 30€ würde ich dafür nicht zahlen.
Ne logitec G15 mehr gegewert mann kann wennigstens damit was anfangen für 9.90€ mehr
Interessant als Display für einen HTPC.
Hier könnte es Informationen von Uhrzeit über abgespielte Videos, eingestellten Radiosender/TV-Sender uvm anzeigen.
In einem schicken Gehäuse verbaut welches im Wohnzimmer in die HiFi Anlage integriert ist sicherlich sehr schön.
Für einen normalen Desktop PC in meinen Augen Schwachsinn
ich sag nur
http://www.alternate.de/html/produ [...] is+17+Zoll
Meiner Meinung nach: Viel zu teuer für die heutige Zeit.
Hab mir damals (so vor 4-5 Jahren) so ein USB-Display für rund 80 Euro gekauft.
Okay, es war kein Gehäuse dabei, aber kurz in den Baumarkt eine Thermoplastplatte und 4 Schrauben gekauft, Platte zurechtgeschnitten, untere Ecke heiss gemacht, umgebogen, Display eingesetzt, angeschlossen und fertig war ein externes Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel.
Zudem war es ein Touchscreen Display, und wem das nicht gereicht hat, der konnte noch zusätzliche Schalter anschliessen die man frei Programmieren konnte.
Die Beleuchtungsfarbe konnte man per bunten Folienstreifen ändern.
Nur die Stromversorgung ging nicht über USB, sondern es wurde ein seperates Kabel benötigt, welches aus dem PC-Gehäuse nach draussen geführt werden musste, dies stellte aber auch kein Problem dar.
Einziger Wehrmutstropfen war, wenn man zuviel auf dem Display gleichzeitig anzeigen wollte, daß die Performance des PC's in den Keller gezogen wurde und bei jeder Aktualisierung des Display's der Rechner kurz ins Stocken geriet, ansonsten war ich mit dem Display recht zufrieden.
Das war allerdings noch zu meiner Single-Core Zeit, ich glaub ich such es mal wieder raus und teste es an meinem i7. :-)