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Handscan: Bücher und Texte

Avision MiWand 2: mobiler Alles-Scanner, Hassobjekt aller Copy-Shops und Werkzeug für Kreative
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Scannen von Büchern und Texten

Generell geht das Einscannen von Büchern recht simpel, wenn man nicht auf zu kleine Bücher und zu starke Falze trifft. Der getestete Extremfall besteht aus einem sehr kleinen Buch, dessen Seiten sich nur mit viel Mühe und Übung noch lesbar einscannen lassen. Allerdings ist das Ergebnis trotz aller Verrenkungen am Ende immer noch besser als die direkte Auflage auf dem Flachbett-Scanner (oder Kopierer), da zu viel Druck die Bindung des Buches beschädigen würde und die Textpassagen am Buchrücken trotzdem kaum lesbar wären:

Kleiner als ein normales Taschenbuch: eine limitierte Hesse-Ausgabe (Suhrkamp Verlag, 1998)Kleiner als ein normales Taschenbuch: eine limitierte Hesse-Ausgabe (Suhrkamp Verlag, 1998)

Einfacher und fast schon perfekt geht das Einscannen etwas großformatigerer Druckerzeugnisse von der Hand. Das unten abgebildete Resultat aus dem Wilhelm-Busch-Buch ist so etwas wie der Ideal- und meist auch der Normalfall.

Somit kann man an dieser Stelle bereits konstatieren, dass der Sinn des Handscannens erfüllt wird - solange keine wirklich dicken Falze oder zu kleine Formate gescannt werden sollen. Die Dokumentenseite sollte immer so groß sein, dass stets zwei der drei Doppelrollen über die Vorlage geführt werden können.

Der Handscan auf sehr keinen Seiten will geübt sein. Wer verrutscht oder zu hastig zieht, verliert.Der Handscan auf sehr keinen Seiten will geübt sein. Wer verrutscht oder zu hastig zieht, verliert.

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  • shodan , 27. April 2012 09:05
    Kurze Anmerkung: "wand" bedeutet im Englischen Zauberstab. Daher lässt der Name "MiWand" wohl Aussprachetechnisch auf "my wand" (mein Zauberstab) schliessen....
  • bluray , 27. April 2012 09:22
    Schade... wäre da nicht das Problem mit der externen Stromquelle, wäre der Scanner echt ein Ersatz für meinen betagten TravelScan Pro U2000, der nur mit 32Bit-TWAINtreibern daherkommt.
    Dieser powert sich selbst aus dem USB und zieht Dokumente sauber durch.

    Die Ergebnisse des MiWand sind durchaus okay und gerade Dokumentenscan scheint klasse zu sein. Aber wie gesagt. Wenn man unterwegs ist und Dokumente durchziehen lassen will, hat man leider verloren :( 
  • FormatC , 27. April 2012 10:31
    Zitat :
    Kurze Anmerkung: "wand" bedeutet im Englischen Zauberstab. Daher lässt der Name "MiWand" wohl Aussprachetechnisch auf "my wand" (mein Zauberstab) schliessen....
    Das ist schon klar, aber muss man hier in DE auf solche quarkigen Anglizismen zurückgreifen (im DE-Photoshop lese ich ja auch Zauberstab-Werkzeug statt Magic Wand)? Es klingt aus Sicht eines Deutschen zumindest ein wenig - merkwürdig - weil es Assoziationen weckt, welche... ich brauchte ja irgendwie auch noch einen Aufhänger zum Wandscan. ;) 

    @bluray:
    Das ist in der Tat ärgerlich und versaut ein wenig den ansonsten recht annehmbaren Gesamteindruck. Vielleicht denkt ja noch mal wer drüber nach...







  • Faboan , 27. April 2012 11:02
    einmal das,dann fehlt aber noch die stapeleinzug-funktion sowie duplex?! ;DD
  • nocheingast , 7. Juni 2012 13:25
    @FormatX die können ja nun nicht jedes Produkt in jeder Landessprache umbennen, das gäbe nur Chaos :-) sonst gäbe es ja auch ein iFon, iGondel, ein MacBuch oder gar ein IBM Denkbrett.

    Ich bin da ganz froh, dass man eben NICHT alles eindeutscht wie man das gerne völlig daneben bei Film-Titeln macht
  • FormatC , 7. Juni 2012 14:22
    iRobot, ich ahne es :D