Scannen im Möbelhaus
Wer kennt sie nicht, die Schilder mit dem unerwünschten Fiffi, der gekreuzigten Eistüte oder dem nicht geduldeten Fotoapparat? Nur: hat schon mal wer irgendwo ein Scan-Verbot entdeckt? Wir jedenfalls nicht. Und so haben wir dann auch einfach mal im Vorübergehen ein wenig gescannt:
Jeans on - wir scannen in Textilien
Wer macht nicht gern auf dicke Hose? Klamottendetails mit dem Smartphone knipsen und auf Facebook hochladen? Wie uncool! Und so scannt der moderne Geek von heute, wo Schantalle-Schakira noch heimlich und angstschwitzend fotografiert. Ohne fummelige Zoomfunktion und ohne Blitz, dafür mit dem Wissen, etwas zu tun, wo wiederum kein Verkäufer mit einer Ausrede daher kommen kann. Scannen ist erlaubt!
Das Scannen auf unebenen Flächen funktioniert zumindest mit etwas Übung schon recht ordentlich, auch wenn das Prinzip ab und zu kleinere Mängel aufweist.
Wir können auch Aufkleber
Zur Archivierung der eingehenden Post und Pakete ist der Handscanner eine willkommene Ergänzung, denn auch auf Kartons lassen sich die Aufkleber schnell auf die Speicherkarte übernehmen. Bei uns herrscht penible Ordnung - im Gegensatz zu so manchem Hersteller, deren Versandabteilungen sporadisch ganz gern auch mal auch gewisse Fehlleistungen begehen.
- Handlicher Hybrid mit Mitnahme-Effekt
- Lieferumfang und technische Daten
- Ansichten, Menüs und Bedienung
- Handscan: Bücher und Texte
- Handscan: Dokumentationen und Schaltbilder
- Handscan: Fotos und Kunstdrucke
- Handscan: Wandscan!
- Handscan: der Unterwegsalleseinscanner
- Docking-Scan: Dokumenteneinzug
- Mitmachen: Entdecke den Abstrakten in Dir!
- Zusammenfassung und Scanempfehlung


