Aus Windows Live OneCare wird »Microsoft Security Essentials«: Redmons eher erfolglose Gratis-Sicherheitssoftware wird durch eine neue, ebenfalls kostenlose Antirus-Applikation ersetzt. Ab nächster Woche startet ein öffentlicher Betatest.

Eine Final-Version der kostenlosen Antivirussoftware aus dem Hause Microsoft ist für Jahresende geplant. Zuvor startet Redmond einen Betatest. Ab 23. Juni steht eine Beta-Version von »Microsoft Security Essentials« (MSE) – die bislang unter dem Codenamen »Morro« bekannt war ‑ zum Download bereit.
MSE ist für Anwender konzipiert, die sich zwar vor Schädlingen schützen wollen, jedoch kein Geld ausgeben möchten. Zwar ist keine Registrierung notwendig, für den Betrieb muss es aber ein Windows-PC sein: MSE lässt sich nur auf Rechnern installieren, die Redmonds WGA-Prüfung bestehen.
Die Beta wird kompatibel sein zu Windows XP, Vista und Windows 7, steht ab nächster Woche aber nur in den Sprachen Englisch und Portugiesisch zum Herunterladen bereit. Microsoft verspricht pro Tag drei Signaturupdates für seine Antivirus-Applikation. MSE wird Windows Live OneCare ersetzen, das noch Ende diesen Monats ausläuft. Im Vergleich zu OneCare wird MSE vor allem mit Blick auf Länder, in denen nicht mit PC-Boliden neuester Bauart gearbeitet wird, deutlich weniger Ressourcen benötigen.
Schon im November kündigte Microsoft die Einstellung von OneCare zu Gunsten von MSE, damals noch »Morro«, an. Was die etablierte Konkurrenz – die ohnehin genau beobachtet, was Microsoft auf dem Markt für Sicherheitsapplikationen so treibt – entsprechend kommentierte: »OneCare hat in den zwei Jahren seit seiner Einführung einen Marktanteil von unter zwei Prozent erreicht«, war etwa von McAfee zu hören, »Microsoft hat aufgegeben und sich für eine vereinfachte Freeware-Lösung entschieden, die nicht den Sicherheitsanforderungen der Kunden entspricht«.
Wenn du ne Firma in Berlin eröffnest, nennt man die Firma auch nicht Berlin.
Nein - die beste Performance liefert, wenn man gar keinen Virenschutz hat. Die Dinger verursachen mehr Probleme, als sie lösen. Zumindest, wenn man selbst dizipliniert genug ist, nicht jeden eMail-Anhang anzuklicken und auch nicht jeden Müll von Websites installiert. Es reicht völlig, wenn man sich im Verdachtsfall mal temporär einen Freeware-Schutz aus dem Netz lädt um mal seine Kiste durchscannen zu lassen. Und danach wieder weg damit!
da hab ichs nachgelesen: http://www.antivirus-total.de
Natürlich muss man damit rechne, dass die Performance unter der virensoftware leidet. .. nur muss man sich nicht mit einer langsamen KKrücke zufrieden geben! ...
da hab ichs nachgelesen: http://www.antivirus-total.de
Natürlich muss man damit rechne, dass die Performance unter der virensoftware leidet. .. nur muss man sich nicht mit einer langsamen KKrücke zufrieden geben! ...
Wenn man Performance-Probleme hat, wie wärs mit einem Upgrade? RAM ist immer noch günstig, CPUs werden alle 2 oder 3 Monate günstiger wenn neue CPUs eingeführt werden... Und wenn man Intel meidet, muss man das Mainboard nicht alle 2 Monate tauschen.
Unsere Rechner in der Firma sind mit Nod32 gesichert. Ein Scann mit der Kaspersky live cd hat trotzdem noch vier Vieren ans Tageslicht gebracht.
Besser ist es die eigene Brain.exe zu benutzen. Wichtige Infos z.B. hier: http://www.smokinggun.de/?p=601