Downgrade von Windows 7 auf XP und Vista
Wer ab Herbst einen Windows-7-Rechner kauft, kann innerhalb eineinhalb Jahre auf Windows XP umsteigen. Beim Downgrade auf Vista gilt diese Zeitbeschränkung nicht.

Ursprünglich war die Downgrade-Option von Windows 7 auf Windows XP nur für 6 Monate vorgesehen. Nun hat Microsoft den Zeitraum auf 18 Monate verlängert.
Mit dem Schritt reagiert Microsoft auf die Bedenken insbesondere kleiner und mittelgroßer Unternehmen, die mit Problemen bei einer Umstellung bisheriger Systeme auf Windows 7 rechnen. Microsoft selbst sieht den Bedarf eines Downgrades weniger gegeben: Da »die Qualität von Windows 7, die schon in der Beta- und RC1-Phase sehr hoch ist«, so Microsoft-Sprecher Herbert Koczera gegenüber pressetext, »erscheint ein Downgrade auf eine Vorgängerversion nicht unbedingt nötig«.
Redmond pocht stattdessen auf den erweiterten XP-Kompatibilitätsmodus (XPM) in Windows 7, bei dem ein Windows XP mit SP3 emuliert wird: »Für Business-Kunden wurde in Windows 7 ein XP-Mode vorgesehen, um eventuell vorhandene und bewährte Applikationen weiter laufen lassen zu können«, so Koczera (siehe »Windows 7: Details zum XP-Modus«).
Downgrades von Windows 7 zurück zu Windows Vista sind keiner Zeitbeschränkung unterworfen – auch wenn man davon ausgehen kann, dass nur die wenigsten Unternehmen Windows Vista einsetzen werden, sobald Windows 7 auf dem Markt ist. Auch Microsoft rät davon ab: »Wer derzeit eine Umstellung auf Vista testet, soll das besser bleiben lassen«, empfohl Microsofts Windows-Chef Bill Veghte bereits im Mai (siehe »Microsoft rät von Windows Vista ab«).
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Es lebe Windows XP.
Ist ne gute Idee, klasse MS.
Was hält einen noch an XP?
Selbst Arbeiten mit Photoshop geht mit Linux unter Wine schneller als mit XP.
Vista hat ne bessere Multi CPU unterstützung sowie ein schnelleres Crossfire und Sli unterstützung. Also selbst für Gamer ist ein Vista / Windows 7 Betriebsystemer Interessanter, DX10 und DX11 wirds nie für ein XP System geben.
Vista Bootzeiten von 15 Sek nach dem abschluss vom Bios ist schon fast normal bei den Rechnern die ich eingerichtet hab.
Arbeiten mit 2 Profilen (ein Administrations Profil und ein Standart User Profil) funktioniert unter Vista bestens, bei XP musste man immer wieder den Profil wechseln.
Ist das die Angst vor neuem? Ich sag mal ein Betriebsystem ist keine Frau der man Treu bleiben muss.
Ich fürchte, dass sich Windows 7 wohl die gleichen Fragen stellen lassen muss wie Vista. Warum soll ich ein Upgrade machen, wenn doch alles läuft... und was bringt es mir. Die Computer von vor 5 Jahren (oder sogar älter) reichen für die meisten Anwendungen in Unternehmen locker aus und sind wahrscheinlich zu lahm für 7. Von Vista mal ganz zu schweigen. Ist wohl einfach eine Kosten-Nutzen-Frage. Irgendwann muss mal ein Upgrade kommen... aber ich glaube nicht, dass dies bei Windows 7 passieren wird.
für nettops/netbooks evtl?
wg geringerer atom-power etc?
da wär ein xp doch noch interessant, oder?
was mich hauptsächlich stört, ist der fehlende support für SFU.
man hat nur einen nfs client, aber keinen Server für windows 7.
funktioniert deamontools darunter wieder ?
Ich teste ja selber den RC1 und es sieht recht gut aus, bis auf wenige Sachen.
Er hat bei der install z.B. mein zweites Xp nicht erkannt, warum auch immer.Un wenn ich es manuell in den bootvorgang eingebunden habe, meinte er es würde der ntldr fehlen oder sowas.
Komisch, da das 2te XP ja nach dem instelliert wurde, was ich mit Seven ersetz habe.
Also PCs de 2004 oder früher gebaut wurde, sollten Se7en nutzen können da die Systemanforderungen wie folgt sind.
* CPU mit 1 GHz (32 oder 64 Bit)
* 1 GiB (32 Bit) / 2 GiB (64 Bit) RAM
* 16 GB (32 Bit) / 20 GB (64 Bit) Festplattenkapazität
* DirectX 9-Grafiklösung mit Windows-Display-Driver-Model (WDDM) 1.0
Systemanforderungen von Vista (laut MS):
http://support.microsoft.com/kb/919183/de
Ich finde es eine gute Sache das sie die Downgradefrist verlängert haben.
In einem Firmennetzwerk sollte alles so homogen wie möglich sein um Probleme zu vermeiden, finde ich.
Da sehr viele Firmen noch xp professional haben und es keinen Grund gibt die ganze Infrastruktur mit einem neuen os zu bespielen passt das doch.
Kein Bürokaufmann braucht DX 10 speed-drive oder sonstige Features ...
Dazu muss man noch bedenken, dass manche Mitarbeiter nicht so anpassungsfähig sind - also muss man zumindest ein Grundlagenseminar abhalten um die Mitarbeiter mit den Änderungen vertraut zu machen.
Sogar beim dell- support ist vista verpöhnt ^^
In meiner Firma war kein Kunde dabei der Vista auf seinem laptop haben wollte, alle laptops werden schon bevor sie in den Verkauf gehen gedowngraded.
Nette Geste, aber wer will das bitte? Seven bietet mehr Komfort und Kompatibilität bei fast der gleichen Leistungsaufnahme wie XP. Und nicht zuletzt haben in den letzten Monaten endlich die meisten Nachzügler ihre Software in 64bit veröffentlicht (was letztendlich den Speicherverbrauch reduziert, da 32bit-Adressen nicht mehr emuliert werden müssen).
Nette Geste, aber wer will das bitte? Seven bietet mehr Komfort und Kompatibilität bei fast der gleichen Leistungsaufnahme wie XP. Und nicht zuletzt haben in den letzten Monaten endlich die meisten Nachzügler ihre Software in 64bit veröffentlicht (was letztendlich den Speicherverbrauch reduziert, da 32bit-Adressen nicht mehr emuliert werden müssen).
Es geht dabei um Firmennetze - einfach mal über den Tellerrand schauen. Wie mein Vorredner schon erwähnt hat ist eine homogene BS Umgebung in Firmennetzwerken eine feine Sache. Außerdem ist da oft relativ alte Software im Einsatz die nicht zwingend auf Windows Vista oder 7 läuft. Bevor man sich als Admin auf Experimente einlässt, wählt man lieber die Downgradeoption weil man weiß dass dann alles funktioniert.