Microsoft entwickelt SkyDrive-App für Windows 8
Microsoft hat in seinem Blog Building Windows 8 bekanntgegeben, dass an einer SkyDrive-App für die Metro-Oberfläche seines neuen Betriebssystems gearbeitet wird.
Der Software-Riese Microsoft hat in seinem Blog Building Windows 8 bekannt gegeben, dass an einer SkyDrive-App für die Metro-Oberfläche für Windows 8 gearbeitet wird. Möglicherweise ist das eine Reaktion auf Apples ersten Ausblick auf die kommende Generation seines Betriebssystems Mountain Lion, welches ebenfalls über eine enge Cloud-Anbindung verfügen wird. Auf den unternehmenseigenen Servern wird Microsoft den Anwendern kostenlos satte 25 GByte Speicherplatz zur Verfügung stellen. Das Ziel sei durch die tiefe Integration des Cloud-Dienstes mit dem neuen Betriebssystem das Verhalten einer Festplatte nachzuahmen, sodass ein Zugriff auf die Daten praktisch von jeder Stelle aus zur Verfügung steht. Die Group Program Manager für SkyDrive, Omar Shahine und Mike Torres, erklärten, dass man sicherstellen wolle, dass die Dateien der Anwender mit Windows 8 bei einem PC-Wechsel ohne die Konfiguration von Add-ons oder der Verwendung eines USB-Sticks sofort verfügbar sind.
Durch die SkyDrive-App will man letztlich die Webseite des Dienstes so gut wie möglich ersetzen, um letztlich eine echte Geräte-Cloud anbieten zu können. Man könne Dateien in SyDrive sowohl öffnen, als auch dort wieder speichern, ganz so, wie man es von dem Umgang mit einer lokalen Festplatte gewohnt sei, heisst es. Dass SyDrive für Windows 8 mal eine wichtige Rolle zukommen würde, ist nichts Unbekanntes. Apps sollen SkyDrive ebenfalls nutzen können, um Daten in der Cloud zu speichern. Auch Sharing-Funktionen, mit denen man auf Wunsch seine Dateien auch anderen Nutzern sichtbar machen kann, sind geplant. Die Metro-App für SkyDrive soll schon in der Vorabversion des neuen Betriebssystems auf der Consumer Preview zu bestaunen sein.
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Aha...also ein "Himmelfahrt"-Kommando ? *sfg*
"...ganz so, wie man es von dem Umgang mit einer lokalen Festplatte gewohnt sei..."
Jetzt muss ich nur noch einen Internetprovider finden, der mir am Stadtrand eine 3GBit-Leitung zur Verfügung stellt - ganz so, wie ich es von SATA II gewohnt bin....