Microsoft wehrt sich gegen Windows-7-Crack
Gegen den gestern bekannt gewordenen Windows-7-Crack will Microsoft vorgehen: Der gestohlene Produktschlüssel wird auf eine Blacklist gesetzt, dazu passende OEM-Rechner wurden noch nicht ausgeliefert.

Wie Microsoft mit einem Posting auf dem Genuine Windows Blog mitteilt, wird der ausgelesene Produktschlüssel auf eine Blacklist gesetzt. »Der Schlüssel gehört zu einem Windows 7 Ultimate, das von einem unserer OEM-Partner auf PCs vorinstalliert wird«, so Microsoft (siehe hierzu »Windows-7-Aktivierung ist wohl schon geknackt«).
Zu dem Schlüssel passende Rechner sind laut Microsoft noch nicht ausgeliefert worden, auch wird der Schlüssel selbstverständlich nicht mehr neu vergeben. Wer eine solche OEM-Windows-7-Version installiert, wird die Meldung erhalten, dass es sich um eine illegale Windows-Kopie handelt.
Microsoft hat freilich nur das Wohlergehen seiner Kunden im Sinn: »Unser Hauptziel ist es zu vermeiden, dass Anwender unwissentlich zu Opfern werden«, so der Redmonder Software-Konzern. Damit wird Microsoft noch weiterhin zu tun haben, denn wenn die ersten OEM-Rechner mit Windows 7 ausgeliefert sind, werden sicher auch von diesen die Seriennummern ausgelesen und verbreitet.
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früher verging ein jahr, bis erste cracks zu einem produkt erschien; dann monate, dann ein paar wochen, und nun sind crack schon vor dem produkverkauf erhältlich... naja, vielleicht sollte sich der softwaregigant ein andere vermarkung überlegen, die solche cracks überflüssig macht (stichwort: preise). just my 30 cents.
Nochmal zum mitschreiben: ES HANDELT SICH NICHT UM EINEN CRACK!
Stichwort SLIC 2.1. Ausserdem wird W7 damit OFFLINE aktiviert.
Jetzt denkt mal nach.
Ich finde nichts verwerfliches daran, denn wenn W7 erscheint, werde ich es auch kaufen. So hatte ich Zeit, ausgiebig zu testen.
@ gfdgdsfg
bleib mal locker. crack hin oder her, crack oder nicht crack. wortklauberei.. letzendlich läufts aufs gleiche hinaus, also halt mal den ball flach und maul die laute nicht an (betreffend der shift taste)
@gfdgdsfg
und was hat das mit ausgiebig testen wollen zu tun?
Ich habe hier den RC von Win7 laufen, der bis mitte nächsten Jahres keinen Pfennig kostet, danach überlege ich dann die kostengünstigste Sache zu kaufen.
Verwerflich ist es allemal. Aber wenn man selbst KEIN verwertbares Geistiges oder sonstiges irgendwie veräusserbares EIGENTUM besitzt, das einem gestohlen wird, kann man solche Schlussfolgerungen gar nicht verstehen.
Das wäre so als wenn von Geburt an Blinde von Farben reden würden...
Gruss
Es ist zwar kein Crack aber gecrackt (geknackt) wurde es trotzdem.
Also ist das ganze der "Windows 7 Crack" ganz einfach
Wenn ich "geistiges Eigentum" im Zusammenhang mit Software schon höre...
Bei einem ganzen Programm klar. Aber oft geht es doch auch um Algorithmen. Und die können eigentlich nicht geschützt werden; denn: Es ist ja nur logisch, dass Menschen auf gleiche oder zumindest sehr ähnliche Lösungen kommen.
Hehe "geistiges Eigentum" - wenn ich also zufällig einen gleichen Gedanken hab wie ein Entwickler und ihn zu Papier bringe bin ich ein "Raubdenker" und STEHLE dem "Erstdenker" seine Gedanken. Das nennt man "Gedankenentzug" und dagegen wird man mit Neuroleptika behandelt. *g*
@taigabaer: wenn menschen unabhängig voneinander die selbe idee zur ungefähr selben zeit habe, was ja schon vorgekommen ist, dann hat der menschheit kollektives bewußtsein wieder voll zugeschlagen.
@tonictrinker:
"Es ist ja nur logisch, dass Menschen auf gleiche oder zumindest sehr ähnliche Lösungen kommen."
das trifft auch auf hardware patente zu, und?