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Windows 7 hat die niedrigste Malware-Infektionsrate

von - quelle: Winrumors

Ein neueres Windows ist laut Microsofts internen Erhebungen auch ein sichereres Windows.

Der Security Intelligence Report des Unternehmens vergleicht die drei neuesten Versionen seiner Betriebssystemfamilie. Windows XP SP2 hatte pro Quartal mit einer Infektionsrate von 19,3 von 1.000 Computern zu kämpfen. SP3 verbesserte die Lage auf 15,9 von 1.000.

Windows Vista verbesserte diese Zahlen deutlich: Windows Vista SP1 verzeichnete 9,8 Infektionen pro 1.000 Rechner und SP2 verbesserte das nochmals auf 7,5 pro tausend. Die 64-Bit-Versionen des Betriebssystems schlugen sich mit 6,6 bzw. 5,3 Infektionen pro 1.000 Rechner noch besser.

Die Krone hält allerdings Windows 7: Die 32-Bit-Versionen sollen bei einer Infektionsrate von 3,8 von tausend liegen, die 64-Bit-Versionen verbesserten das Ganze auf 2,5 Schadensfälle pro tausend Rechner.

Microsoft bot außerdem ein paar Gründe an, warum die 64-Bit-Versionen bei Infektionen besser abschneiden:

"Einer der Gründe könnte sein, dass die 64-Bit-Versionen von Windows im Gegensatz zu ihren 32-Bit-Gegenstücken die technisch eher beschlagenen Anwender ansprechen", so Microsoft. "Kernel Patch Protection (KPP), ein Feature der 64-Bit-Versionen von Windows, das den Kernel vor nicht autorisierten Modifikationen schützt, könnte ebenfalls zur Diskrepanz beitragen, da es verschiedene Malware-Typen komplett am Arbeiten hindert."

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