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Apple: MacBooks ohne Intel-Chipsätze?

von - quelle: AppleInsider

Wird Intels Centrino-2-Technik bei den kommenden MacBooks außen vor bleiben?Bislang war davon auszugehen, dass die künftigen Apple-MacBooks auf Intels Centrino-2-Technik basieren. Nun kommen Gerüchte auf, dass sich Apple bei anderen Herstellern umsieht.

Laut Apple-Chef Steve Jobs wird in Cupertino derzeit »mit Hochdruck« gearbeitet, denn: »Weitere, wunderbare Produkte« sollen auf den Markt kommen, wie Jobs bei der Verkündung der Quartalsergebnisse ankündigte (siehe »Bei Apple klingelt die Kasse«). Um was es sich unter anderem dabei handelt, ist so gut wie sicher: überarbeitete Apple-Notebooks. Branchenbeobachter gingen bisher davon aus, dass die MacBooks mit Intels Centrino-2- beziehungsweise Montevina-Plattform ausgestattet werden. Wie jedoch AppleInsider erfahren haben will, hat sich Apple dagegen entschieden.

Demnach könnte Apple bei der künftigen MacBook-Generation Chipsätze von AMD, Nvidia oder VIA beziehen — oder aber auch einen eigenen Chipsatz dafür entwickeln. Geht es um die Chipsätze anderer Hersteller, steht noch viel Arbeit an. Dann nämlich müsste der entsprechende Chip-Fertiger sich auch um ein Lizenzabkommen mit Intel kümmern, um Kompatibilität zu den Intel-Notebook-CPUs zu gewährleisten. Gleiches gilt natürlich auch für Apple selbst, so fern aus Cupertino tatsächlich ein eigener Chipsatz kommen sollte.

Was sich Apple für die neuen MacBooks einfallen lässt, sind bislang lediglich Vermutungen: Über Design-Elemente des MacBook Air, die auch in anderen Modellen Einzug halten, und auch über ein Trackpad aus Glas für Multitouch-Bedienung wird spekuliert. Als Marktstart ist Ende September im Gespräch.

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skylang 29/07/2008 11:53
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-2+

Vielleicht für AMD die Chance die PUMA-Plattform an den Mann zu bringen....

metal_alf 29/07/2008 12:07
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cuto8 29/07/2008 12:28
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-0+

Artikel :
Als Marktstart ist Ende September im Gespräch.


Dann ist der ganze Artikel irgendwie quatsch, weil sich Apple wohl kaum auf ein anderen Liefranten einlassen wird, denn:
Artikel :
Dann nämlich müsste der entsprechende Chip-Fertiger sich auch um ein Lizenzabkommen mit Intel kümmern.


Plasma80 29/07/2008 12:29
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-1+

@metal_alf: Sinnlos Kommentar Nr. 5870 von dir..... Kennst du einen professionellen Fotograf, Grafiker, Webdesigner der NICHT auf Apple arbeitet?? Hast du die News der letzten zeit mitbekommen das immer mehr grosse Unternehmen zu Apple wechseln? Anscheinend nein und anscheinend hast du noch nie mit einem Mac gearbeitet.

scheffe 29/07/2008 12:42
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-0+

@Plasma

Ich finde so unrecht hat er nicht.
Aus meiner erfahrung heraus passiert im moment genau das gegenteil - naemlich das viele grafiker - designer - architecten etc von Mac auf Pc's wechseln.
Appel hat sein alleinstellungsmerkmal seit dem umstig auf stink normale Pc hardware verloren - Photoshop und renderprogramme laufen nicht mehr schneller - und bei vielen programmen ist die kompatibilitaet nicht gegeben.

Meiner meinung halten nur die SCHLECHTEN designer daran fest die nur mit Ihremm toll ausehenden Notebook prahlen wollen - aber nicht wirklich damit arbeiten.
Meine firma (Architect mit ca. 100 leuten) hat ca. vor nem jahr komplett auf Pcs umgestellt weil einfach viele neue 3d oder CAD programme darauf nicht oder nur schlecht laufen.

Das apple gerade so viel umsatz macht liegt auch nur daran das Ihre produkte mitlerweile nicht nur bei designern und grafikern als schick gelten sondern sich jeder poser mit zuviel geld sich was von Apple kauft.

so long

skylang 29/07/2008 12:44
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-0+

Welchen Sinn soll es haben, nur den Chipsatz zui wechseln, ohne die CPU auszutauschen. Intel geht immer noch am besten mit Intel. Und nen VIA Chipsatz für große Leistung, naja...... nVidia verbraucht zuviel Strom. Und AMD Chipsatz mit Intel CPU............................................

Weltenspinner 29/07/2008 12:45
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-0+

Ich Bin Fotograf und Designer und arbeite definitiv NICHT mit Apple. Ich war mal dazu gezwungen, da ein Büro nur iMacs stehen hatte. Das einzig Gute war der riesen Bildschirm und das eben die ganze Hardware darin war. Das arbeiten mit den Kisten war schrecklich.
Wenn ich daran denke, was die für Geld verschleudert haben für Dinger und ich mir den Rest der Austattung angesehen habe, muss ich echt am Verstand der Leute zweifeln, die das Unternehmen ausrüsten.

Dennoch haben die seltsamer Weise einen Marktanteil. Nicht den größten, aber einen ernst zunehmenden.

Edit: @skylang
Es gibt AMD Chipsätze für Intel. Sind aber nicht weit verbreitet. *kicher*

qwe123 29/07/2008 12:49
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-0+

Hilft vielleicht bei dem Disput über Apple-Marktanteile etwas weiter:

http://www.maclife.de/index.php?mo [...] 1&pid=8371

kurz:
Notebookumsatz um ca. 60 Prozent gesteigert,
Marktanteil weltweit bei etwa 4,6 Prozent ,
vergleichbar mit Sony oder Asus

also meiner Ansicht nach garnicht so wenig...

TheCritter 29/07/2008 12:55
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-0+

@weltenspinner: War das nicht so dass Intel AMD/ATI die Lizenz zum fertigen von Intel Chipsätzen entzogen hat nachdem AMD ATI übernommen hatte? Glaube es gibt derzeit keinen AMD/ATI Chipsatz für Intel.
Interessant wäre das aber schon wenn es etwas ähnliches wie der 780G Chipsatz für A64 wird.

Dürfte Apple eigentlich auf AMD CPUs wechseln? Nur so nebenbei...

TheCritter 29/07/2008 12:58
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--1+

@qwe: Ja, aber Apple steht alleine da. Die anderen Hersteller da muss man die Marktanteile zusammenzählen. Mal abgesehen davon werden die Apple Notebooks doch eh von ASUS & Co hergestellt und sind auch PCs. Ist praktisch also nur ein dreckig weißes Notebook mit unvollständigem Apfel wo ein Betriebssystem drauf läuft was man auch auf einem stink normalen PC installieren kann.

momo2k 29/07/2008 13:01
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-1+

Oh Mann...
Wenn man sowas schon liest, dass alle Hersteller brav bei Onkel Intel Lizenzen kaufen müssen, wird einem schon ganz bange...

qwe123 29/07/2008 13:05
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-1+

Zitat :Ja, aber Apple steht alleine da. Die anderen Hersteller da muss man die Marktanteile zusammenzählen.

Wieso? Weil die anderen Windows oder Linux verwenden? Bleibt doch ein Notebook, wie du schon sagst. Ich mein nur daß anscheinend 5 Prozent der Leute ein Apple-Notebook kaufen- Also ist ein Markt da. Ich sag das ganz Wertneutral- hab noch nie ein Mac OS benutzt.

TheCritter 29/07/2008 13:16
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-0+

Ich meinte ja nur dass die 60% Steigerung nicht so viel bedeuted. 60% mehr von nicht viel bleibt immer noch nicht besonders viel *zw*
Ich finde einfach Apple ist vom Computer Hersteller zum Betreiber von Musik-Stores geworden, Verkäufer von Telefonen und "MP3" Playern. Kenne halt auch einige die von Apple abgekommen sind als sie sich zu einer Intel Plattform entschieden haben.

anonymous 29/07/2008 13:30
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-0+

ich sag mal, viel wind um nichts. die müssen halt ihre angebote von überall einholen, sonst gibts vielleicht noch eine kartellklage oder ähnliches.

anonymous 29/07/2008 14:51
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-0+

Einen Designer oder Fotografen oder sonst was, macht ein PC mit Apple-Logo noch lange nicht zu einem guten Designer oder Fotografen. Zum Schluss zählt was er mit seinen Werkzeugen macht. Apple ist doch längst zu einem reinen Prestige-Objekt verkommen, welches langsam aber sicher den Anschluss zum Massenmarkt bekommt.
Ein ordentlich konfigurierter Windows/Linux-PC muss sich höchstens vom Aussehen her hinter einem Apple verstecken. Wer für diesen, vermeintlichen, Mehrwert Geld ausgibt, ist entweder jahrelanger Apple-User (dran gewöhnt) oder einfach nur Fan-Boy mit zuviel Geld. Unterm Strich ist es mir vollkommen egal was aus den Dingern wird, untern Tisch kommt mir son Ding nicht.

SonOfNyx 29/07/2008 15:33
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-0+

Oh man - manche haben hier echt einen sehr beschränkten Horizont; "Ich seh für mich keinen Sinn darin, also muss das jedem auch so gehen". Da muss man sich ja schon fremd schämen. Die Displays der MBP-Serie sind hervorragend und vielen Konkurrenten überlegen. Die Gehäuse sind äußerst stabil, die Bauform ist gut und vorallem - die Macs laufen häufig stabiler, weil weniger Hardware gleichbedeutend ist mit weniger möglichen Inkompatibilitäten. Mac OS X ist auf dem Weg, eine komplett neue Evolutionsstufe zu nehmen (mit Snow Leopard werden viele Altlasten abgeworfen und vieles neugeschrieben, um so eine native 64Bit Platform liefern zu können). Das einige Programme nicht mehr so schnell oder stabil laufen, liegt einzig und allein daran, dass die Software Hersteller bisher zu faul waren, eine anständige Portierung auf die x86 Architektur zu vollziehen und so der PPC Code teilweise übersetzt werden muss. Wenn die Portierungen dann mal komplett abgeschlossen sind (und eigentlich alle großen und wichtigen Hersteller arbeiten fieberhaft daran) wird sich das gewohnte Bild wieder zeigen. Der Umstieg auf die x86 Architektur war jedenfalls sinnvoll, da Apple sich dadurch einen größeren Markt erschlossen hat.

Der Inhalt der Meldung ist jedoch mehr als fragwürdig - es ist doch wohl absolut unrealistisch, dass Apple jetzt (also 1-2 Monate vor erwarteter Markteinführung) noch immer mit Chipsätzen anderer Hersteller experimentiert. Die nächste Generation steht mit Sicherheit weitestgehend und solche fundamentalen Elemente wie Chipsätze oder CPUs werden garantiert schon feststehen.

f1delity 29/07/2008 16:11
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--1+

http://www.mojaveexperiment.com/

Zitat :Das einige Programme nicht mehr so schnell oder stabil laufen, liegt einzig und allein daran, dass die Software Hersteller bisher zu faul waren, eine anständige Portierung auf die x86 Architektur zu vollziehen und so der PPC Code teilweise übersetzt werden muss.

?? Photoshop läuft nicht anständig unter x86 und CAD auch nicht??? Hab ich was verpasst o.O

Apple ist nur Design mit mittelmäßiger Hardware und zu extravagantem (sehr hohem) Preis, das wars.
Vielleicht ist Apple ja nur die Intel-Lizens pro "Mac" zu teuer und die suchen Alternativen.

scheffe 29/07/2008 16:18
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-0+

@snowofnyx
Den einzigen markt den apple mit x86 architektur erschlossen hat ist der, des Privatanwenders welcher heutzutage auf den designhype aufspringen.
Fast jeder dieser tollen neuen "Apple user" hat mittlerweile parallels laufen weil sie mit MacOs alleine nicht klarkommen und weil wie eben schon erwaehnt einfach NICHT alles auf MacOs laeuft.

Das Programme auf den neuen Macs nicht schneller sind hat nichts mit der anpassung der software zu tun, sondern nur mit der hardware, welche 100% identisch mit PC hardware ist.

Wie soll bite cinema 4d auf einem mac core 2duo schneller sein als auf dem selben pc core2duo? (und wir sprechen hier nicht von 32bit vs. 64bit)

Der geschwindigkeits vorteil kam damals einzig und alleine von den Power PC Cpus, welche mit renderprogrammen (Auch Photoshop) einfach besser skalieren - dafuer aber fuer alles andere mist sind.

Wie schon erwaehnt hat apple sein alleinstellungsmerkmal durch den umstieg verloren (kein geschwindikeitsvorteil in Grafik oder Renderprogrammen mehr) = selbe geschwindigkeit, nettes design zu voellig ueberteuerten preisen - und bei all dem wird man noch in der wahl des betriebssystems genoetigt.

f1delity 29/07/2008 16:21
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-0+

Zitat :und bei all dem wird man noch in der wahl des betriebssystems genoetigt.

In Deutschland nicht, da du den Lizenzvertrag erst nach dem Kauf siehst oder so ungefähr, daher gibts ja hier die Mac Clones und Apple bzw. deren Gottheit Steve kann nichts machen, noch nicht, müssen halt nur die richtigen Leute bezahlen, wies die MI/FI schon tun.

SonOfNyx 29/07/2008 18:32
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-1+

Mac und Windows Versionen sind trotz x86 noch deutlich unterschiedlich! X86 ändert daran auch nichts. Alle auf PPC optimierten Mac Programme müssen also portiert werden, damit sie nativ auf der x86 Architektur laufen und das ist bisher häufig etwas schludrig bzw notdürftig passiert - das hat zu imensen Leistungseinbußen geführt. Erst wenn die Anwendungen komplett und sauber portiert wurden, wird man sehen, ob die x86 Architektur schneller oder langsamer ist, als die PPC Architektur (am Ende ist die x86 Architektur sowieso schneller, weil jünger und moderner, verglichen mit dem letzten PPC Mac).

Wer meint, dass die Performance allein von der HW abhängig sei, der hat schlicht weg keine Ahnung von Computersystemen. Die Art, wie die HW angsprochen wird trägt stark zur Performance bei - ja selbst die Grundlast, die das OS verursacht trägt dazu bei.

tonictrinker 29/07/2008 19:17
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-0+

Einen eigenen Chipsatz entwickeln??
Das sehe ich aber noch lange nicht. Ich glaube nichts, dass die mirnichtsdirnichts das Know How dafür aus dem Hut zaubern können.

phobos 29/07/2008 23:10
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-0+

naja nachdem die mit dem Ifön mehr glück als verstand erzielten werden die jungs mal übermütig... nach dem Motto wenns mal dit Ifön Klappt warum nicht mit einem Chipsatz?
Bis sie in den Sauern Apfel beissen
*schmuzel*

TheCritter 30/07/2008 09:44
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-0+

SonOfNyx :
Die Displays der MBP-Serie sind hervorragend und vielen Konkurrenten überlegen.


Also vor einiger Zeit stand auch was bei Heise o.ä. dass Apple besch. Displays verbaut die nicht die vollen 8bit/Frabkanal nutzen sonder weniger. Weis jetzt nicht welche Serie das war.
Aber Apple greift ja da auch nur auf die gleichen Resourcen zurück wie die PC Hersteller. Was es halt nicht mehr gibt ist dieses Alleinstellungsmerkmal wie früher. Bspw wenn Linux auf einem PC läuft, bleibt es trotzdem ein PC und wenn MacOS drauf läuft...

TheCritter 30/07/2008 09:55
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-0+

SonOfNyx :
M(am Ende ist die x86 Architektur sowieso schneller, weil jünger und moderner, verglichen mit dem letzten PPC Mac)


Hmm, x86 Architektur gibts seit 1978, PowerPC seit 1991! x86 schleppt noch haufen Altlasten mit sich herum, auch wenn AMD die damals etwas aufgebohrt hatte und der x86 Architektur den 64bit Modus spendiert hatte. Ein Power6 Chip ist auch den aktuellen Chips von AMD/Intel überlegen. Apple ist ja auch nur deshalb umgestiegen weil es keinen stromparenden Chip von IBM gab. Die letzten PPC Notebooks hatten ja deshalb auch G4 Chips von Motorola/Freescale drinn.

SonOfNyx 30/07/2008 11:12
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-0+

TheCritter:
Ich hab mich falsch ausgedrückt - aktuelle x86 Prozessoren sind weiter entwickelt. Ein Core 2 Quad mit 2,5GHz oder mehr ist sicherlich weiter entwickelt verglichen mit einem G5. Und was die Displays angeht - für Laptopverhältnisse sind die Displays von Apple sehr gut - sicher, sie sind nicht optimal für kritische Grafikanwendungen, aber die erledigt man auch auf einem entsprechenden Display. Schau dir evtl. mal Tests von externen TFT's an - dann siehst du mal wie schlecht es bei einigen Anbieter im sRGB Bereich aussieht. Verglichen mit der Konkurrenz gehören die MBP Displays zur Spitze im Laptop-Bereich.

TheCritter 30/07/2008 11:41
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-0+

Zu den Apple Displays:
http://www.heise.de/newsticker/App [...] ung/105811
Zu dem G5, diese haben sicherlich eine modernere Architektur/Design als die C2D, auch wenn Intel besser shrinkt. Aber egal, das wäre jetzt eine Diskusion BMW oder Mercedes o.ä.

SonOfNyx 30/07/2008 12:03
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-0+

Zeig mir einen Laptop, der mit 8Bit pro Kanal arbeitet und ein TFT verbaut hat, welches auch den kompletten Farbraum darstellt - da bin ich mal gespannt. Und mit den CPUs hab ich mich doch im letzten Post korrigiert - die PPC-Architektur mag zwar moderner sein, dafür wurde sie nie so extrem skaliert. Intel zeigt, dass es geht und es kommt auch nur dem Stromverbrauch zu gute. Das ist keine Diskussion BMW oder Mercedes sondern eher 7l V8 BigBlock Sauger gegen 3l V6 mit Zwangsbeatmung durch 4 Turbos.

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