Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Testsystem und Details

TeraStation und BlackArmor: Business NAS-Geräte von Buffalo und Seagate
Von

Testkonfiguration

System Hardware
Intel-Plattform 775Asus P5E3 Deluxe, Rev.1.03G
Intel X38, BIOS: 0810 (02/11/2007)
CPUIntel Core 2 Duo E6750 (65 nm Conroe core) @2.26 GHz
RAM2x 1024MB Crucial Ballistix DDR3-1600
eSATA-ControllerJMicron JMB363
System-FestplatteSeagate Barracuda 7200.9, 160 GB
7.200 U/Min, SATA/300, 8 MB Cache
Test-Festplatten4x 3,5" Seagate Barracuda 7300.11, ST31000333AS
1000 GB, 7.200 U/Min, SATA/300, 32 MB Cache
4x 3.5" Western Digital WD5000AAKS
500 GB, 7.200 U/Min., SATA/300, 16 MB Cache
DVD-ROMSamsung SH-D163A , SATA150
GrafikkarteGigabyte Radeon HD 3850 GV-RX385512H
GPU: 670 MHz
Speicher: 512 MB DDR3 (830 MHz, 256 Bit)
NetzwerkkarteMarvell Yukon 88E8056 PCI-E Gigabit Ethernet Controller
SoundkarteIntegriert
NetzteilCoolermaster RS-850-EMBA, ATX 12V V2.2, 850 Watt  
System-Software & Treiber
BetriebssystemWindows Vista Enterprise SP1
DirectX 10DirectX 10 (Vista-Standard)
DirectX 9Version: April 2007
GrafiktreiberATI Radeon Version 7.12
Netzwerktreiber9.0.32.3 (Vista-Standard)
Intel Chipsatz-TreiberVersion 6.9.1.1001 (20/02/2008)
JMicron Chipsatz-TreiberVersion 1.17.15.0 (24/03/2007)

Intel NAS Performance Toolkit 

Getestet haben wir die NAS-Geräte mit dem Intel NAS Performance Toolkit. Eine genauere Beschreibung des Benchmarks erhalten Sie im Artikel NAS-Grundlagen und Testverfahren.

Firmware

Auf dem Seagate Blackarmor-NAS verwendeten wir die Firmware-Version 4000.0261. Auf dem Buffalo-NAS kam die Firmware-Version 1.02 zum Einsatz.

Alle 4 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Hinagiku , 23. Dezember 2009 10:47
    Wenn die Geräte wirklich solche Probleme mit anderen Festplatten haben verdienen beide ein absolutes Prädikat Wertlos. Wenn nichtmal eine Neubestückung mit identischen Platten funktioniert, dann kann mann im Schdensfall einen Rebuild wohl getrost vergessen. Was nützen mir komfortable Weboberfläche und automatische Backups, wenn das Zielsystem selbst unsicher ist?
  • Headyman , 23. Dezember 2009 22:31
    Also das nenne ich echt einen Witz. Ein NAS bei dem man keine Platten tauschen kann...?
    Festplatten sind ja wohl eindeutig Verschleissteile, wenn man die nicht mal Wechseln kann ohne Probleme dann ist das nicht nur "Wertlos" sondern "Müll"!!!

    Liebe Redakteure, vergleicht das mal mit einem Auto und den Reifen! Wer von Euch würde so was kaufen?

    Für so was gibts nur: 0 Punkte, oder Schul-Note: 6
  • ollidd , 25. Dezember 2009 20:12
    Ich besitze die "Buffalo Terestation Live" und ursprünglich mit 4x 250 GB HDDs. Jetzt laufen in dieser 4x 2000 GB (WE20EADS) HDDs. Der Trick hier war einfach nur die erste Festplatte eingebaut zu lassen. Die letzten 3 Festplatten (kann man auf einmal machen) gegen die neuen 2 TB HDDs tauschen und die Terastation hochfahren.

    Dann kann man im Adminmenübereich diese 3 HDDs formatieren. Danach Terastation wieder runterfahren, die erste (und damit letzte HDD) auch gegen eine 2 TB tauschen und wieder hochfahren + formtieren. Mehr muss man gar nicht machen und dann klappte auch bei einem Bekannten, der jetzt 4x 1500 GB HDDs hat. HDDs laufen jetzt im Raid5 ohne Probleme seit Wochen.

    Vom Buffalo Support erwarte ich da keine ehrliche Hilfe, die haben auch mal an der Hotline bei mir behauptet dass man die eingebauten HDDs nicht tauschen kann. Ich denke aber, dass diese es so vorgegeben bekommen, denn man bietet auch Geräte mit bis zu 8 TB an und will diese verkaufen.

    Fakt ist aber, dass man zumindest bei meinem Model die HDDs ohne Probleme so wie oben beschrieben tauschen kann. Das Betriebssystem und die Partitionen die sich tatsächlich auf den HDDs befinden, werden solange eine noch drin bleibt automatisch auf die neuen HDDs übertragen. Jetzt müsste es nur mal jemand auf die gleiche Weise mit dem hier getesten Model 3 probieren. Allerdings habe ich im Netz auch schon einen Artikel gefunden, wo jemand das Model 1 hat und es genauso dort gemacht hatte mit Erfolg.

    Gruß
    OlliDD
  • blueice_haller , 27. Dezember 2009 21:58
    Im Fall Buffalo wäre es eine Möglichkeit gewesen, für das Betriebssystem eine SD- bzw. CF-Speicherkarte oder SSD einzusetzen.