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NZXT Phantom 820 im Test - Color your life and think big!

NZXT Phantom 820 im Test - Color your life and think big!
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Mit dem Big-Tower Phantom 820 baut NZXT jetzt sein Angebot an Oberklassemodellen weiter aus. Doch was erwartet den Käufer? Ein vergrößerter Midi-Tower, ein kosmetisch verändertes Switch 810 oder wirklich was richtig Neues? Wir haben näher hingesehen.

Gehäuse gibt es wie Sand am Meer, und oft genug unterscheiden sich viele Modelle nur durch wenige Details, ein anderes Label oder optische Kosmetik voneinander. Hält man sich vor Augen, dass es gar nicht so viele wirkliche Fertiger gibt und das meiste sowieso irgendwo in Asien von gleichen Fließband rollt, dann rollt man gleichzeitig als Tester bei jeder Ankündigung eines revolutionär neuen Gehäuses erst einmal gewohnt skeptisch mit den Augen. Was können wir also diesmal auspacken, und wird der Aufwand belohnt? Schließlich haben wir auch diesmal keine Mühe gescheut und recht aufwändige und teure Technik für den Test verbaut, denn wer testet schon so einen Fullsize-Tower mit einem Micro-ATX-Board, alten CPUs und Einsteigergrafikkarten?

Gut, rein äußerlich fügt sich das Phantom 820 natürlich in die Riege der anderen Gehäuse der Phantom-Reihe ein und ist als solches somit sehr einfach dem Hersteller NZXT zuzuordnen. Bliebe also in erster Linie für uns die Frage zu klären, ob man es asiatisch-pragmatisch mit einem simplen Upsizing versucht, indem man einen Midi-Tower einfach noch ein wenig aufbläst, oder ob sich NZXT im Inneren dann doch wirklich neue Gedanken gemacht hat. Dann wiederum lohnt sich natürlich auch ein tieferer Blick, denn man wird natürlich nach guten Gründen suchen müssen, den Einstiegspreis von ca. 250 Euro auch begründen zu können.

Vorbemerkung:
Wir vermuteten, dass es sich aufgrund einer Menge von Ungereimtheiten bei unserem Testmuster um ein Vorserien-Modell handeln musste und haben unseren Test auf Grund nötiger Nachfragen deshalb um einen Tag nach hinten verschoben. Da wir aber bis jetzt keine schlüssige Information bekommen konnten, betrachten wir das Testmuster als das was es ist: ein für einen Test zur Verfügung gestelltes Serien-Exemplar, das sich in jedem Belang der Kritik und den Vergleichen stellen muss.

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  • Gaensebluemchen , 16. Oktober 2012 12:52
    Hallo :) 
    ich hoffe, ich hab das nicht überlesen, also: was an dem Tower rechtfertigt deiner Meinung nach die 100.- mehr, die man im Vergleich zum Ur-Plastikbomber dafür hinlegen muß? Die Zusatzkosten für neue Lüfter mal außen vor. Gut, der Preis wird sich noch einpegeln, aber 250.- sind echt ne Menge Holz. Und es sieht auch nur besser aus, weil das Urding so potthäßlich war :D 
  • FormatC , 16. Oktober 2012 13:22
    Nichts ;) 

    Das Plastik ist dicker, der Stahl auch. Der Rest ist BlingBling...
  • Gaensebluemchen , 16. Oktober 2012 13:29
    Doch so viel jetzt, ich hatte mit weniger gerechnet...^^
  • alterSack66 , 16. Oktober 2012 16:51
    Selbst wenn alle Mängel abgestellt sind find ich nix, was nen Preis von 250 Euro rechtfertigt. Nur die Größe machts auch nicht aus :D 
  • Gaensebluemchen , 16. Oktober 2012 16:53
    Gibt bestimmt 1994 Gamer, die das sofort kaufen würden.
  • alterSack66 , 16. Oktober 2012 16:56
  • FormatC , 16. Oktober 2012 18:16
    Ich frage mich nur - wenn man die ganzen Reviews vergleicht - habe ich ein anderes Gehäuse bekommen? Oder liegt es daran, das wir das Case direkt bekamen und somit nicht vom Distributor abhängig sind?
  • Brat , 17. Oktober 2012 03:39
    also den anstandshalter im kontra fazit empfand ich als sehr witzig :L)
  • FormatC , 17. Oktober 2012 06:18
    Ich fand den Hammer, den ich zu dessen Bändigung brauchte, nicht witzig.
    Wenn Du ohne Gewaltanwendung kein Netzteil festschrauben kannst - ist das dann Pro?
  • drno , 17. Oktober 2012 09:26
    Hast Du sie schon wieder im vorzeitigen Winterschlaf erwischt. Ist derer Entwickler/Produktmanager gerade in Urlaub oder schon wegen anderer Dummheiten gefeuert? Wie bei NZXT, einem Normaltrottelbetrieb, üblich, braucht man zuerst mal zumindest einen Riesen-Zerriss, der groß genug ist, daß man ihn nicht einfach so vor dem ganz großen Zampanpo wegverstecken kann. Daraufhin wird der Verantwortliche ausgegraben, die Organisationsstruktur mit Stellvertretern zunächst einmal grundsätzlich aufgebaut oder wieder hergestellt, ein sinnvolles Controlling eingerichtet (was nicht nur auf die Kostenbremse tritt...) und - wenn's den Chef beruhigen kann, und zur allgemeinen Abschreckung dient, auch noch ein kleines Licht gefeuert!

    Im besten Fall erkennen sie auch noch, daß sie wieder mal grundsätzlich jemanden brauchen, der die technischen Wunderwerke zu einem guten Abschluß für sie fertigdenkt.

    Dasselbe, aber noch minimal 2 Klassen schlimmer, nennt sich Thermaltake.
  • Brat , 17. Oktober 2012 10:51
    lustig das selbst im kommentar dir der aNstandshalter kein lächeln abzwingt
  • FormatC , 17. Oktober 2012 13:26
    Nein, das ist auch nicht lustig. Ich habe mich einfach nur verarscht gefühlt.

    Muss man erst einen Hammer verwenden, um ein 250(!)-Euro-Gehäuse zu nutzen? Ich werde jedenfalls nicht wie manche Kollegen die Schrauben mit Gewalt reindrehen und damit das Netzteilgewinde verurschen. Bei Autos kritisiert man auch missratene Spaltmaße. Für 250 Euro erwarte ich ein perfektes Case, in das man nicht noch 50 Euro und mehrere Hammerschläge nachinvestieren muss, damit es funktionell brauchbarer wird.

    BTW:
    Der Lack war nach dem Test so zerkratzt, dass man sich echt fragt, was die wohl damit geritten hat. Ich ziehe mir bei den Tests sogar Handschuhe an, um nicht zu zerstören und um Finger zu vermeiden. Aber bei so einer schlechten Qualität hört echt der Spaß auf.
  • Brat , 17. Oktober 2012 20:36
    naja ich beziehe das mal deine Wut entsprechend der Erfahrung gegenüber dem Case/Einbau .... aber was ich meinte, war schlicht weg ein Rechtschreibfehler von aBstandshalter zu aNstandshalter ... und mal ehrlich, Anstandswauwaus gehören ja der Vergangenheit an
  • FormatC , 17. Oktober 2012 21:35
    Dann schreib nicht in Rätseln :) 
  • Brat , 18. Oktober 2012 19:13
    kommt nicht wieder vor, SIR! Dem Anstand zur Liebe :D 
  • Rolade , 2. November 2012 22:15
    Endlich

    PS: Auch letztes Jahr habt ihr in einem Tempest die gleichen Festplattenhalter getestet
  • Rolade , 2. November 2012 22:34
    Achso keine Rätsel.
    PPS: Endlich eine realistischer Test der NZXT HDD Halter, wo sonst ein ungerechtfertigtes Lob oder Gehtnoch, steht hier mal die Wahrheit: GEHTNICHT.
    NZXT hat die Halter im Phantom 820 zwar geändert, aber nicht verbessert. In keinem der Phantom / Tempest-Gehäuse ist das brauchbar.
    Passen jetzt SSD auch mit abgewinkeltem SATA-Stecker? Wieviel Kraft verträgt ein solcher Rahmen oder das HDD-Gehäuse über diese Gumminippel? Wie bekommt man eigentlich alle vier dieser Nippel in eine HDD? Und von Schallisolation ist bei diesem Plasterahmen, wirklich keine Rede. Zur Erinnerung:


    Sieht man bei diesem Phantom auch das Licht der LEDs im Spalt zwischen Frontrahmen und übrigem Gehäuse, wie bei den vorigen Phantomen?
  • FormatC , 3. November 2012 06:12
    Zitat :
    Wie bekommt man eigentlich alle vier dieser Nippel in eine HDD?
    Mit dem Hammer :D 

    Die Spaltmaße sind ok. Das Tempest habe ich nicht getestet und beim Phantom 410 habe ich den Test aus Qualitätsgründen gleich ganz verweigert. Und noch ein Highlight: Wer versucht, einen Kophörer in die enge Buchse einzustecken, der landet unweigerlich mit dem Daumen auf dem Netzschalter. Noch Fragen? :D 
  • Gaensebluemchen , 3. November 2012 08:20
    Schlechter Witz als Hailight - bitte:
    http://www.youtube.com/watch?v=GKRFHQMYUns