Mit dem kürzlich auf der Gamescom zu besichtigenden Tempest 410 Elite führt NZXT die Tempest-Reihe in eine neue Generation. Kühlgigant oder Durchschnitt, innovative Details oder Einheitsbrei? Das Gehäuse muss sich nun in unserem Test erstmalig beweisen.

Das Preissegment zwischen 70 und 100 Euro ist hart umkämpft, tummeln sich doch hier extrem viele Produkte der verschiedensten Hersteller auf engstem Raum. Wer dort bestehen möchte, der muss entweder durch überdurchschnittliche Leistung oder durch außergewöhnliche Lösungen auffallen. Dazu muss sich das Gebotene noch sehr markant von den Offerten der Mitbewerber abheben. Dass dies schwer zu realisieren ist, das weiß am Ende auch der letzte Entwicklungsingenieur und Marketingfachmann. Doch lassen die Buchhalter von NZXT den Entwicklern genügend Freiraum für ein überdurchschnittliches Produkt, oder fallen wichtige Features bereits im Voraus dem Rotstift zum Opfer? Immerhin, der finanzielle Rahmen für große Experimente und großzügige Dreingaben ist in diesem Segment nicht allzu üppig, aber ein gewisses Level kann man schon erwarten.
Wir testen wie immer objektiv, aber gründlich, denn die knapp 75 Euro für das NZXT Tempest 410 und die fast 85 Euro für das Elite mit großem Seitenfenster wollen erst einmal gut begründet sein.
- Einführung
- Lieferumfang und Verpackung
- Technische Daten und Details
- 360° Bilderstrecke der Außenansicht
- Detailansichten und Lüfter
- Montage: Netzteil
- Montage: Laufwerke
- Montage: Mainboard
- Montage: Grafikkarte
- Zubehör: Lüfter und Lüftersteuerung
- Messwerte: Testsystem
- Messwerte: Lautstärke und Kühlleistung
- Fazit und Kaufempfehlung
Und wenn du dann wieder nüchtig bist, reparierst du sicher auch den 1. Satz der Zusammenfassung, ne^^?
2 Fragen hab ich: gibt es einen Einsatz/Adapter von 5,25 auf 3,5, der dort in einem Laufwerksslot verbaubar wäre, als Zubehörartikel?
Und was zu den Lüftern: es sind ja derer 3 vorhanden, 2 vorn und einer hinten. Würde es langen, einen von vorn nach unten zu versetzen und -wenn ja- welchen?
BTW:
Der zerfrickelte Satz hat nichts mit zu viel Alkohol, sondern mit zu wenig Kaffee am Morgen zu tun. Irgendwie habe ich was eingefügt und meine Frau hat mich beim Einschalten Ihres PCs abgeschossen. Mein FI-Schutzschalter muss mal gewechselt werden. Die Backup-Funktion des CMS ist grausam und ich werde langsam vergesslich, da ich die Seite nicht mehr repariert habe.
Auf der Homeseite zum link funktioniert das schreiben wieder nicht!
Würden die Firmen die Prototypen vorher testen lassen, dann wären weniger Mängel drin
Die Sache mit den fehlenden Filtern finde ich besonders ärgerlich. Wenn ich das richtig sehe sind an der Frontseite ebenfalls keine Filter vor den Lüftern.
Zu Hause hat man normalerweise keinen Reinraum - eher steht der PC auf dem Teppich oder Parkett oder sonstwo und saugt munter jedes Staubkorn an. Zudem heutzutage fast jedes zweite Gehäuse das Netzteil unten verbaut haben möchte - für PC-auf-den-Fußboden-Steller nicht unbedingt der beste Trend.
Filter sollten mittlerweile zum Standard gehören. Es gehört zur Qualität eines Produktes einfach dazu, dass der Konsument die Funktionalität genießen kann und eben möglichst wenig Pflegeaufwand hat.
Man sieht doch sogar auf dem kleinen Bild eindeutig das der Lüfter mittels normalem Molex an der Plantine mit den Federkontakten angeschlossen ist.
Anonsten ein hässliches Gehäuse, aber Geschmackssache wie immer.