Evolution: Gaming-Gehäuse NZXT Tempest Evo
Evolution statt Revolution: Der US-amerikanischen Hersteller NZXT hat sein Tempest Evo im Detail verbessert. Das Gehäuse besitzt nun einen funktionalen Innenraum und kommt mit besserer Optik daher.
Das Äußere des Tempest Evo wurde nur geringfügig verändert. So wurde das Seitenfenster nun nicht mehr komplett durchsichtig sondern leicht getönt gestaltet. Der Einblick ins Gehäuse ist zwar noch möglich, aber durch die dunklere Scheibe wirkt der Tempest Evo geheimnisvoller. Außerdem sorgt das Plexiglas dafür, dass die Hardware durch gezielte Beleuchtungseffekte besser in Szene gesetzt werden kann.
Neben den LED-beleuchteten Systemlüftern sind auf der Frontpartie zwei längliche LED-Stäbe montiert, die im dunkeln Räumen oder nachts besonders auffallen. Das I/O-Panel, welches sich oben auf dem Gehäuse befindet, ist gut erreichbar. An Anschlüssen stehen dort zwei USB-, zwei Audio- und ein eSATA-Buchse zur Verfügung. Eine kleine Ablagefläche vor den Buchsen bietet Platz für angeschlossene USB-Geräte wie MP3-Player oder Handys.
Den Innenraum des Tempest Evo hat NZXT komplett überarbeitet. Der Midi-Tower ist hier komplett schwarz lackiert. Des Weiteren hat NZXT den Mainboard-Einschub für eine erleichterte Kabelführung modifiziert. So befinden sich an dieser Stelle mehr Öffnungen sowie eine Aussparung auf Höhe des CPU-Sockels. Somit können CPU-Kühler mit Backplate ohne den Ausbau der Hauptplatine (de-)montiert werden. Auch E-ATX-Platinen passen problemlos in das Gehäuse.
|
|
NZXT setzt nach wie vor auf einen durchgehenden 5,25-Zoll-Schacht, der neun externe Einschübe besitzt. Dadurch lassen sich Laufwerke und Zusatzmodule wie Lüftersteuerungen oder Kartenleser den eigenen Bedürfnissen individuell anpassen. Für Festplatten stehen zwei HDD-Käfige zur Verfügung, die insgesamt acht Datenspeicher aufnehmen. Das Belüftungssystem des Midi-Towers besteht aus sechs Systemlüftern, die schon fest ab Werk vorinstalliert sind. Die beiden HDD-Käfige sind mit jeweils einem blauen LED-Lüfter mit 120 Millimeter Breite bestückt, unter dem Deckel sitzen zwei 140-mm-Modelle und an Rückseite sowie Seitenteil jeweils ein 120er. Der Lüfter am Seitenteil verfügt wie die Frontlüfter ebenfalls über eine blaue LED-Beleuchtung.
Weitere Bilder zum NZXT finden Sie in der Bildergalerie.
Technische Details | ||
|---|---|---|
| Abmessungen | 211,5 x 521,5 x 562 | |
| Material | Stahl, Kunststoff | |
| Gewicht | 11,2 kg | |
| Farbe | Schwarz | |
| Formfaktor | ATX, E-ATX, Micro-ATX | |
| Laufwerksschächte | 9 x 5,25 (extern) - maximal ohne interne 3,5 Zoll Laufwerke, davon 6 x Tool-less) 1 x 3,5 (extern, mit Bracket, belegt 5,25 Zoll Slot) 8 x 3,5 (intern, Tool-less, belegen 6x 5,25 Zoll Slots) | |
| Netzteil | Standard ATX (optional) | |
| Erweiterungsslots | 7 | |
| I/O-Panel | 2x USB 2.0 1x eSATA 1x je Audio IN/OUT | |
| Belüftungssystem | Front | 2 x 120 mm, Blau beleuchtet |
| Rückseite | 1 x 120 mm, | |
| Seitendeckel | 1 x 120 mm, Blau beleuchtet | |
| Top | 2 x 140 mm | |
| Preis | ~ 100 Euro | |
Das NZXT Tempest Evo ist für rund 100 Euro im Handel erhältlich.
- Google steigert Umsatz und Gewinn
- AMD ist wieder in der Gewinnzone
- Nach Google auch Nokia mit kostenlosem Navi
- Günstiger Heatpipe-Turmkühler von Coolermaster
- Oracle darf Sun übernehmen
- Steuererklärung ELSTER für 2009 ist da
- Erster Rechner von Open-PC
- Core i7 & i5 für Sonys VAIO Z-Serie
- BSI: Warnung vor weiteren MS-Programmen
- Neue CPUs von AMD
- Supertalent: SSDs für Unternehmen
- Apple: Glänzende Quartalsbilanz
- Universal Multi Charger: Ladegerät für alle Handys - gleichzeitig
- AMDs Reaktion auf 2D-Treiberschwäche bei Radeon HD 5000
- Google Chrome 4 Browser steht bereit
- Ubisoft führt Online-Kopierschutz ein
- Grafikchip-Markt wächst konstant
- Notebookcheck: Dell Vostro v13 und Asus G73Jh









hm könnt sagen was ihr wollt...ich finds schick....und es sieht um längen funktioneller aus als die bisherigen NZXTs....
allerdings is der preis bissl übertrieben meiner meinung nach.....nen xigmatek stichts bestimmt nicht aus..
nice
Die Xigmatek sehen aber auch deutlich "billiger" aus ... Gazn ehrlich die sehen aus als ob die zusammen knicken wenn man sich drauf setzt. Optisch habe ich schon schlechtere Gehäuse gesehen und wenn die Qualität und Verarbeitung stimmt sind 100€ auch für ein Plastikgehäuse absolut in Ordnung.
Negativ ist für mich nur wieder der Seitenlüfter ...
Das Netzteil hätte man nach unten auch abdichten können, so saugt man ja Luft aus dem Innenraum mit an was das Konzept vom eigenen Luftstrom irgendwie kaputt macht.
Würde mich mal interessieren, in wieweit die HDD-Bays schon hotswap-fähig sind. wenn in beiden käfigen SATA-Anschlüsse install1iert wären, wäre es eine Überlegung wert, ansonsten reicht mir noch mein alter Lexa Alu-Tower...
Ich habe den Vorgänger dieses Gehäuses. Im Prinzip ist das Teil ganz gut, ich würde es mir dennoch nicht wieder kaufen.

Die ganze Verarbeitung ist auf so hohem Niveau wie z.B. bei meinem alten Chieftech. Die Lochblenden vorne haben bei mir alle fest gehalten, da musste ich mit Pflaster nachhelfen.
Die Steckverbinder der Lüfter sind irgendwie nicht passgenau, soll heißen, sie rutschen des öfteren aus den Anschlüssen und die Lüfter laufen dann nicht.
Einer der Lüfter hat auch abundzu mal eine Unwucht und ist demnach laut. Ein leichter Tritt gegen das Gehäuse schafft Abhilfe. Dabei kann jedoch wieder ein Stecker eines anderen Lüfters rausrutschen usw.
Dafür sind die Lüfter aber sehr leise. Man kann den Rechner ohne weiteres laufen lassen während man schläft.
Was ich ebenfalls etwas doof finde, ist die Tatsache, dass man die Festplatten nach "hinten" rausnehmen muss. Bei mir ist da z.B. die Graka im Weg und ein paar Kabel. Also Thema HotSwap ist somit eigentlich durch @tux-job.
Aber gut, das wusste ich vorher...
Die Halteschienen für die Festplatten sind auch ziemlich windig. Die halten nicht stabil an der Platte. Wenn man sie an dem vorgesehenen Platz einbaut, muss man die Schienen festhalten, sonst würden sie runterfallen.
Sind also lauter so Kleinigkeiten weswegen ich mir das Teil nicht nochmal kaufen würde. Achja, seit ein paar Tagen hängt der Einschalter im Gehäuse fest. Er springt nicht mehr ganz raus. Tut der Funktion zwar keinen Abbruch, aber der Vollständigkeit halber wollte ich es erwähnt haben
Noch was:
Die blauen Lichtleisten links und rechts haben schon nach ein paar Wochen begonnen zu flackern und funktionieren mittlerweile gar nicht mehr.
Einer der Lüfter hat auch abundzu mal eine Unwucht und ist demnach laut. Ein leichter Tritt gegen das Gehäuse schafft Abhilfe. Dabei kann jedoch wieder ein Stecker eines anderen Lüfters rausrutschen usw.
Ich hoffe du hast ne SSD verbaut und keine normale HDD....
denn sonst könnte es sein, das du ein größeres Problem hast, als nur ein raus gerutschtes Lüfterkabel
Ich hab ja geschrieben, einen LEICHTEN Tritt
Also den Lüfter mit Gefühl wieder anschieben. Das geht schon, braucht der Mann halt Gefühl 
ein richtiger Test würde Klarheit schaffen. Auf jeden Fall sieht es schon um längen besser aus als die restlichen Gehäuse von NZXT. Kaufen würde ich es mir für den Preis aber sicherlich nicht.