NesteQ ASM X-Zero: Fast lautlos
Die neue Netzteil-Serie von NesteQ verfügt über einen stufenlos einstellbaren Lüfter und ein neuartiges Power-Monitoring-Panel. Es zeigt den Zustand der wichtigsten Stromleitungen des Netzteils an.
Die ASM-X-Zero-Serie ist laut Hersteller die Weiterentwicklung des Erfolgsmodells ASM von NesteQ mit semi-passiver Kühlung. Für die Kühlung ist einerseits eine Heatpipe zuständig, die bei geringer Last ohne zusätzlichen Lüfter und somit lautlos arbeiten kann. Ein zusätzlich integrierter 120-mm-Lüfter lässt sich automatisch oder manuell hinzuschalten und stufenlos in der Drehzahl regeln. Auch ein »ASM«-Modus (Advances Silent Mode) ist verfügbar. Dabei übernimmt die Lüftersteuerung die Regelung.
NesteQ verwendet in der ASM X-Zero-Serie nach eigenen Angaben speziell belastbare Kondensatoren, die eine Betriebstemperatur von 120 Grad ohne aktive Kühlung aushalten. Die Netzteile hat neben einem Überhitzungs- auch einen Überspannungs- und Überlastungsschutz an Bord. Laut Hersteller liegt die Effizienz bei bis zu 89 Prozent.
Vier Versionen des NesteQ ASM X-Zero sind geplant: mit 400, 500, 600 und 700 Watt Leistung. Die Preise liegen bei 110, 120 und 140 Euro (400/500/600 Watt). Der Preis für das Flaggschiff ASM X-Zero mit 700 Watt ist noch nicht bekannt.
Features
(Herstellerangaben)
- Effiziente Heatpipe-Kühlung
- Aktive PFC (Power Factor Correction / Blindleistungskompensierung)
- Bis zu 89% Effizienz
- ATX12V Version 2.2
- EPS12V Version 2.91
- BTX Version 1.0a
- +12V Power - Plus Technologie
- Advanced Silent Mode Technologie
- Stack Effect Cooling Solution (SECS / Kamineffekt)
- Power Monitoring Panel
- Enhanced Easy Connecting System
- Überspannungs- / überlastungs- / überhitzungsschutz
- Schutzfunktion bei Kurzschlüssen
- Hauppauge: WinTV v7 mit H.264-Decoder
- Bekommt Windows 7 E den IE als Update?
- Benq: Gegen den Trend mit 5:4-TFTs
- OCZ bringt »Turbo«-SSDs
- PS3-Preise: Sony-CEO wird pampig
- VDSL bei Vodafone
- Prominente Hardware-Partner für ChromeOS
- Windows 7: Erste Preise für das Family-Pack
- Filesharing ist in Spanien fast legal










heatpipe fürs netzteil...nice!
die Heatpipe hat bei Zalman schon länger Einzug erhalten.
http://www.alternate.de/html/produ [...] s+600+Watt
Nesteq selbst hat vor ca 3 Jahren schon so eine Netzteilserie gehabt, hatte mir damals für 120€ die 400w version gekauft - war damals das einzig brauchbare netzteil, was fast komplett ohne lüfter auskommt. Dieser ist bei normaler Nutzung alle 30 Minuten für ca 30 sec angelaufen - also einfach nur geil. kann jedem silent-freak nur zu dem netzteil raten!
lg
ahso .. 120°C .. warum steht auf dem kondensator dann 105°C?
Liest sich wie Werbung und nicht wie ein redaktioneller Beitrag, doch HALT! Gewisse typische Eigenarten lassen die furch-ups, fruchtbare Arbeit der Redaktion durchschimmern, etwa die Headpipe im Netzteil (Unterzeile 3. Bild) oder das Nürnberger Trichter-Verfahren bezüglich der speziellen Kondensatoren (Spezielle Kondensatoren verkraften eine Betriebstemperatur von bis 120 Grad Betriebstemperatur), die übrigens laut Werb-ääh, Text 'eine Betriebstemperatur von 120 Grad ohne aktive Kühlung aushalten.'
Das mögen ja technisch gesehen richtig tolle Netzteile sein, allerdings: wenn das 400 Watt-NesteQchen 110 Euro kosten soll, stellt sich mir als Konsument die Frage: wer soll denn das bitte kaufen? Dafür bekomme ich fast 3 x das Corsair CX400W. Oder ein deutlich stärkeres NT, was aufgrund der geringen Belastung auch kaum hörbar sein dürfte.
"" Spezielle Kondensatoren verkraften eine Betriebstemperatur von bis 120 Grad Betriebstemperatur ""
Und warum ist auf dem Bild dann ein 105 Grad Kondensator zu sehen ?????
Das Schöne: Bei 105°C schrumpft sich der Schrumpfschlauch von ganz alleine um den Kondensator. Da braucht man bei der Herstellung nicht "vorzuschrumpfen" :-)
Und was soll denn bitte eine "Head"-pipe sein?
"... bis 120 Grad..."
wahrscheinlich ist das Foto von einem 400W NT, was nicht so "heiss" wird und daher brauchen die da nur Kondensatoren bis 105°C
das 700W-Modell kriegt dann welche bis 120°C
*vermut off*
Will hier auch keine Werbung machen aber habe selber das Vorgängermodell und bin vorallem mit der Qualität zu frieden und bezüglich was Lautstärke angeht da der Rechner im Schlafzimmer steht, aber wenn ich mir andere Bauteile für PC´s ansehe sind die doch auch meist überteuert von daher reg ich mich nie wirklich darüber auf.
Tja was Heatpipes mit Köpfen zu tun haben, muss man mal Siggy Moersch fragen.
Also ganz ehrlich, auch mit Heatpipe find ich die Größe der Kühlkörper (siehe Bild) in dem Netzteil wie aus Kostengründen in quasi jeden Netzteil lächerlich. Dabei hätte man in den meisten Netzteilen so viel Platz um ein paar schöne große Kühlrippen einzubauen so dass dann auch auf komplizierte Lüfterregelungen verzichtet werden könnte. Warum man die wenigen Euro mehr nicht investiert und das Gehäuse mal so richtig schön mit Kühlkörpern vollquetscht, versteh ich bis heute nicht, öffnet man mal ein besonders günstiges Netzteil sieht man als Kühlung oft sogar nur ein einziges Blech, keine Rippen, nichts.... so bleibts dabei dass ich immer selber an meinen Netzteilen Hand anlegen muss. schade eigentlich.
Das mit den 120° die Siggy Moersch im Traum erschienen sind, wurde ja schon erwähnt. Eine 120°-Spezifikation für Kondensatoren gibt es meines Wissens nicht.
Für mich klingt der Satz aber so, als würden die Kondensatoren bis zur angegebenen Temperatur betrieben werden können ohne das es dem Netzteil schadet. Das ist nicht korrekt. Es gilt je höher die Temperatur, desto kürzer die Lebensdauer. Ein Kondensator mit 105°C statt z.b. 85°C hält gemäß Arrhenius damit bei gleichen Bedingungen bis zu 4 mal länger, die Temperaturangabe hängt immer mit einer Lebensdauerangabe, meist 2000h zusammen. Wie auch bei dem gezeigten Kondensator der Fall (offenbar Nippon Chemi-Con 2000h Lebensdauer bei 105°C). Dabei bezieht sich die Temperatur auf die Betriebstemperatur des Kondensators selbst (also nicht die Temperatur der Luft im Netzteil), die aufgrund ohmscher Verluste (Laden/Entladen) einiges über der Umgebungstemperatur im Netzteil liegt. Nehmen wir 10 Stunden Betrieb am Tag bei 105°C an, hieße das, dass nach nicht mal nem 3/4Jahr Schluss ist. Senken wir die Temperatur aber auf sagem wir 70 Grad kann man schon etwa 6Jahre erwarten (10°C mehr => halbe Lebensdauer). Schon eher ein Bereich, der sinnvoll ist. Im Übrigen ist es damit den Herstellern auch möglich Geräte so zu konzipieren, dass sie relativ kurz nach Garantieende kaputt gehen
so genug geklugscheißert
Wäre das 400'er modular, nehme ich es gern. XD
hm, nicht der beste Artikel den ich in letzter Zeit hier gelesen hab...