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Knallfrosch oder Kraftwerk?

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Woran erkennt man bereits auf dem Papier ein schlechtes Netzteil?

  • Extrem hohe Wattangaben bei einem vergleichsweise sehr niedrigen Preis. Es gibt einfach keine brauchbaren 750 Watt Netzteile für 35 Euro. Wer logisch denkt, wird feststellen, dass es für jede Leistungsklasse im Hinblick auf die verkauften Features einen Minimalpreis geben muss, dessen deutliche Unterschreitung auf ein fragwürdiges Produkt verweist. Für 10 Euro bekommt man als Gegenwert auch keine brauchbaren 400 Watt Netzteile, obwohl derartige Brandsätze gern und oft wider besseres Wissen von skrupellosen Anbietern in Budget-PCs verbaut werden.
  • Blender erkennt man an sehr hohen Leistungen auf der 5 Volt und 3,3 Volt Schiene und einer geringen Leistung auf 12 Volt.
  • Der Hersteller gibt keine Combined-Leistung an, sondern weist nur die maximale Belastung für jeden einzelnen Strang aus. Dies erfolgt ohne Angabe, wieviel Leistung reell verfügbar wäre, wenn die anderen Stränge auch belastet würden. Netzteile ohne diese Angabe sollte man definitiv meiden.
  • Knackige Marketingausdrücke und typischer Werbesprech: Super, Extreme, Gaming, Combat usw. - Superlative zur Bewerbung von selbstverständlichen Standardeigenschaften sollten sofort misstrauisch machen.
  • Passiver statt aktiver Leistungsfaktorkorrektur und in Folge dessen auch ein niedriger Wirkungsgrad.
  • Sehr wenige oder nur kurze Anschlüsse. Ein 750 Watt Netzteil besitzt normalerweise vier PCIe-Stecker für die Grafikkarten (2 x 6-polig und 2 x 6+2-polig), Blender jedoch meist nur zwei.
  • Die Qualität der Strangummantelung ist schlecht bzw. die Stränge sind gar nicht ummantelt. Die Durchführung ist minderwertig gepolstert.
  • Es sind keine oder nur wenige Schutzschaltungen angegeben. Werden nur OPP (Überlastungsschutz) und vielleicht noch SCP (Schutz vor Kurzschlüssen) angegeben, verweist dies auf eine schnöde Schmelzsicherung, kommt noch OVP (Überspannungsschutz) dazu, steckt ein einfacher Metalloxid-Varistor im Gehäuse. Diese Absicherung ist absolut unzureichend (weiter unten mehr dazu) und ersetzt keinen digitalen Sicherungschip. 


Man sieht es den Netzteilen trotzdem oft nicht auf den ersten Blick an, ob nun wirklich Qualität drin steckt, oder ob hinter einer schönen Fassade letztendlich dann doch das Grauen wartet. Wir haben deshalb zwei niedrigpreisige Vertreter geöffnet, wie man sie auch heute noch in vielen preiswerten Fertig-PCs findet, um zu zeigen, worauf man im Zweifelsfall achten muss.

Der erste mutige Blick ins Innere: Primärkondensator und PFC

Unser Blick fällt zunächst auf die minderwertigen Kondensatoren in Primärkreis

Der erste Blick gilt hierbei fast immer den verwendeten Stützkondensatoren im Primärkreis. Sie puffern Netzschwankungen und sorgen für einen schnellen Ausgleich. Das verwendete Elektrolyt ist dabei die eigentliche Schwachstelle, da es vor allem durch die Kombination von Temperatur und Zeit verdampft bzw. austrocknet. Folgt man den gängigen Faustregeln, halbiert sich die Lebenszeit bei jeder Steigerung um 10° oberhalb der in den Standardlastbedingungen festgelegten Bezugsgröße. Verbaut man statt Bauteilen mit 85° nun höherwertige Bauteile mit 105°, so kann man quasi von einer Verdopplung der Lebenszeit dieses Bauteils ausgehen. Was wiederum sehr wesentlich zur Haltbarkeit des Netzteils beiträgt.

Passive PFC mit fetter Drosselspule. Niedriger Wirkungsgrad inklusive

Verbaute dicke Drosseln mit Eisenkern (nicht die normalen runden Filterspulen) sind ein untrügliches Zeichen für passive PFC.  Nur aufwändigere aktive Schaltungen ermöglichen Faktoren nahe 1, die passiven liegen bei maximal 0,7 bis 0,8. Die verwendete Art der Korrektur des Leistungsfaktors (PFC) lässt indirekt auch auf die zu erwartende Effizienz des Netzteils schließen. Auch hier gilt: billig rächt sich, spätestens bei den Stromkosten. Denn Geräte mit aktiver PFC sind meistens auch aufwändiger und moderner konzipiert, obwohl PFC und Wirkungsgrad ursächlich nichts miteinander zu tun haben.

Wir suchen nach den Schutzschaltungen

Auch ohne aufgeschraubtes Netzteil erkennt man anhand des Datenblatts bereits, welche Maßnahmen der Hersteller getroffen hat (oder auch nicht). Die folgenden Schutzmechanismen sollte ein durchschnittliches Netzteil unbedingt enthalten:

• OCP (Over Current Protection) Schutz vor Stromspitzen
• OVP (Over Voltage Protection) Überspannungsschutz
• OPP (Over Power Protection) Überlastungsschutz
• OTP (Over Temperature Protection) Überhitzungsschutz
• UVP (Under Voltage Protection) Unterspannungsschutz
• SCP (Short Circuit Protection) Schutz vor Kurzschlüssen
• NLO (No Load Operation) Schutz vor lastlosen Operationen

Ohne diese Angaben hilft jedoch nur ein weiterer Blick ins Innere:

Das absolute Sparbrötchen: Enhance-Platine

Wir erkennen: außer einer Schmelzsicherung gibt es keinen Schutz. Wenn hier ein Schaden entsteht, ist die Hardware extrem gefährdet. Dieses Netzteil ist in verschiedenen Ausführungen noch heute im Umlauf.

Bescheidenes Duett aus Sicherung und Metalloxid-Varistor

Mittels einfacher Schutzmechanismen ist ein umfangreicher Schutz nicht gewährleistet. Ohne digitalen Sicherungschip ist die Sicherheit der Hardware dem Zufall gnadenlos ausgesetzt.

Der Sicherheitschip PS223 von Silicon Touch und seine Verwandten (z.B. PS332S) ist weit verbreiteter Standard zur Absicherung im Schadensfall und sollte auf keinem Fall fehlen.

Kabelsalat und Kurzschlussreaktionen

Man erkennt den Charakter eines Netzteils auch an der internen Verkabelung. Fehlende Schrumpfschläuche, offenliegende und unsaubere Lötstellen, sowie das einfache Befestigen mit Heißkleber sind Sinnbilder für eine billige und zudem gefährliche Produktion. Wenn Kabel ungeschützt an heißen Bauteilen entlang führen, ist der Schaden eigentlich bereits vorprogrammiert.

Munter sprießender Kabelsalat und offenliegende Lötstellen

Da freut sich jeder Elektriker

Platinen

Ein letzter Qualitätsindikator ist das verwendete Platinenmaterial. Getränktes Hartpapier (wie hier bei den gelben Platinen in den Bildern) ist ein sicheres Zeichen für Kostenreduzierung. Glasfasermaterialien sind hingegen unbrennbar und zudem wesentlich haltbarer.

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bleikrone 03/08/2010 08:32
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--1+

Ist da was dran das NesteQ irgendwie eine Tochterfirma von Enermax drinen ist?
Würde gerne mein Gehäuse aufmachen wenn meine Schwester nicht im Urlaub wäre und mein ganzes Zeug bei sich daheim lagern hätte.

klomax 03/08/2010 09:00
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-4+

Zitat :Ein normaler Sommermorgen in Shenzhen. So würde wohl auch Frankfurt aussehen, würden alle ohne Nachdenken gekauften Netzteile gleichzeitig in Rauch aufgehen.



Ich liebe diese spitze Feder...:)

anonymous 03/08/2010 09:13
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-0+

@FC: Thema Corsair, wie schaut es bei den größeren Modellen - oder auch der neueren AX-Baureihe aus, noch keinerlei Infos drüber ??

El-Locko 03/08/2010 09:59
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-0+

Trotz längerem suchen habe ich auf meinem Seasonic keine UL Nummer gefunden. Auch mit den E Nummern aus der Tabelle habe ich keine Ähnlichkeiten. Offensichtlich muss es sich dann wohl um eines ohne Unter Label direkt von Seasonic produziertem NT handeln.

checkmate 03/08/2010 11:01
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-4+

Danke für diesen aussagekräftigen Report über Netzteil-"Marken". Über Mainboards, CPUs, Gehäuse und sogar Festplatten (Auch SSDs) fühle ich mich gut informiert. Neben RAM waren die Netzteile noch weiße Flecken in der Landkarte von Produktempfehlungen, wo doch gerade die Netzteilauswahl nach verschiedenen Kriterien besonders wichtig ist. Nun habe ich die Gelegenheit, mich umfassend zu informieren und kann diese Infos im Bekanntenkreis weiter geben. Nochmals Danke :ouch:

edit: Nun kann man Schnäppchen ergattern, die auch wirklich welche sind. Eine Hitliste der Schnäppchen wäre da noch hilfreich.

crazymath 03/08/2010 11:52
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-0+

Habs grad gestern gemerkt. Mein altes 300W Enermax Netzteil hat sich mit einem lauten Knall verabschiedet...zum Glück ist da nur die Sicherung in der Wohnung rausgeflogen...sämtliche Hardware blieb unbetroffen. Ob das mit einem LC-Power auch so geendet hätte?

Aber wirklich guter Artikel!

f1delity 03/08/2010 12:25
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-2+

Guter Artikel, allerdings wäre nun eine Liste mit bruachbaren "Herstellern" nicht verkehrt, nur weil jemand auslagert muss er ja nicht schlecht und nur weil jemand selbst produziert ist das noch lange kein Qualitätsprodukt.

Hinagiku 03/08/2010 12:31
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-0+

Ein paar Empfehlungen aus den Erfahrungen dieser Zusammenstellung wären wirklich Klasse. Wenn man sich bisher nicht großartig mit dem Thema beschäftigt hat, hilft einem diese Übersicht beim Kauf eines neuen Netzteils auch nicht sonderlich weiter. Zumal wohl praktisch jeder OEM auf Kundenwunsch hin auch "Billigteile" fertigen würde und somit keine Qualitätsgarantie darstellen dürfte.
Der Geheimtipp in Form eines 600W Netzteils für 75€ (kleinste Variante der Serie) ist für ziemlich exakt jeden einzelnen der PCs die ich im Laufe der letzten Jahre zusammengebaut hab hoffnungslos überdimensioniert. Da kleinere Office-/HTPCs selbst unter Vollast oft kaum noch an den 100 Watt kratzen, wäre es insbesondere unter den kleineren Vertretern mal interessant was es da brauchbares gibt. Die "Empfehlungen unter 50€" von vorletzter Woche scheinen den Kommentaren nach ja nicht unbedingt das Wahre gewesen zu sein.

Derpet 03/08/2010 12:32
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-0+

crazymath :
Habs grad gestern gemerkt. Mein altes 300W Enermax Netzteil hat sich mit einem lauten Knall verabschiedet...zum Glück ist da nur die Sicherung in der Wohnung rausgeflogen...sämtliche Hardware blieb unbetroffen. Ob das mit einem LC-Power auch so geendet hätte?Aber wirklich guter Artikel!


Njoa mein LC-Power werkelt nach 3 Jahren immernoch in meinem PC ohne Murren. Auch das Asrock-Board vertut seinen Dienst zuverlässig.

*Mal schnell mehrfach auf Holz klopf*

Mein einzigstes abgerauchtes Netzteil war in 2002 und das hat sich heimlich verkokelt während ich daneben gepennt hab und erst nach 3 Tagen feststellte warum das System so instabil ist :D

(wat hatte ich Kopfschmerzen von den Dämpfen :D)

klomax 03/08/2010 12:43
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-0+

Zitat :


Mein einzigstes abgerauchtes Netzteil war in 2002 und das hat sich heimlich verkokelt während ich daneben gepennt hab und erst nach 3 Tagen feststellte warum das System so instabil ist :D

(wat hatte ich Kopfschmerzen von den Dämpfen :D)





:o

Wäre auch mal interessant: Eine Statistik nicht nur über vorzeitigen Netzteiltod im Sinne von "Netzteil tot", sondern "Tod durch Netzteil".

anonymous 03/08/2010 13:30
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-0+

Endlich mal eine Übersicht "Orginal oder Nachbau" das war viel Arbeit diese Tabelle aufzunehmen. Ein Nachbau muß nicht fälschlicherweise schlechter sein als das Orginal vom Hersteller, manche Modelle überzeugten diesbezüglich, Top! ;)

ka0t 03/08/2010 15:52
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-0+

Daumen hoch für die viele Mühe und den ansprechenden Artikel !
Nie hätte ich gedacht ein HEC/Enermax in billigerem Gewand kaufen zu können. Ab und an machen mir die ganz billigen Teile wirklich Angst- ernsthaft. Mir ist mal Funkenflug ans Gesicht gekommen, weil ein Netzteil während ich in der Nähe gearbeitet hatte lautstark starb und einfach der Lüfter weiterlief...
Wenn die dynamische Last im Netzeil des Computerbild-Selbstbaupcs ein Spuelnfiepen erzeugt, das stark an Super-Mario- Gameboymusik erinnert schaudert es mich immer wieder :>

Scour 03/08/2010 18:56
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-1+

Super :)

Ist die größte Übersicht die ich bisher sah.

Philanthropist 03/08/2010 19:07
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--2+

Ich möchte hier noch mal auf den Unterschied zwischen "Qualität" und "Qualität" aufmerksam machen. Und zwar den Begriff "Qualität", wie er in der Industrie verstanden wird und den Begriff, wie er unter uns Endverbrauchern/Laien verstanden wird. Beide Begriffe werden nämlich gerne vermischt und damit entstehen oft Missverständnisse.

Qualität für Endverbraucher: Was kommt uns in den Sinn, wenn wir von "Qualität" hören? Wir denken an etwas hochwertiges. An etwas gutes, an etwas, was lange hält.

Qualität für die Industrie: meint etwas ziemlich anderes. Nämlich das Erreichen und Erhalten von Vorgaben. Diese können gesetzlich vorgegeben sein oder selbst gewählt. Wenn also ein Hersteller der Meinung ist, etwas preisgünstig herzustellen, so stellt er auch "Qualität" her. Diese Betrachtung kommt aus der ISO 9000 f Zertifizierung. ISO 9000 f ist ein Qualitätsmanagement. Wer danach herstellt, stellt "Qualität" her. Eigentlich alle Hersteller sind ISO (oder ähnliches) zertifiziert, stellen also "Qualität" her. Auch Schrott kann zertifiziert werden und ist damit "Qualität".

Auf den Artikel zurück: Auch ein Netzteil, dass 10 Euro kostet ist also Qualität, auch wenn es in unseren Augen "billig", gefährlich und nicht empfehlenswert ist. Ein ähnliches Netzteil, dass 100 € kostet muss daher nicht besser sein, nur weil es teurer ist. Bitte etwas mehr Vorsicht bei der Verwendung des Begriffs.

Derfnam 03/08/2010 19:43
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-2+

Phil, hieße deine Mutter Vorsicht, wüßte ich deinen Nachnamen :D
Davon ab und mal ganz unter uns: an wen ist der Artikel gerichtet, was meinst du?

Diesel_im_Blut 03/08/2010 21:34
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-0+

Ich finde die Übersicht auch super. Selber habe ich ein Coba Nitrox in einem PC. Coba kommt ja nicht so gut weg. Aber die Nitrox Netzteile sollen ja die bessere Serie von Coba sein, laut dem Hersteller. Nun ja, meines verrichtet seit 3 jahren seinen Dienst ohne zu murren.

Aber nach der Liste wird mein nächsets ein Enermax oder Seasonic....

anonymous 03/08/2010 22:54
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--1+

Ein Nachbau muss nicht schlechter sein, genauso kann man aber auch nicht davon ausgehen, dass ein "Noname"-Netzteil von einem Markenhersteller zusammengeschraubt genauso gut ist wie die unter dem Markenlabel Verkauften. Bei elektronischen Bauteilen kann man an allen Ecken und Enden sparen, ohne dass der Kunde das so einfach merkt. Bekanntes und sich für den Kunden schnell bitter auswirkendes Beispiel wären da z.b. billige Kondensatoren.

Pascha 04/08/2010 00:02
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-0+

Schöne Übersicht. Da kann man auf jeden Fall mal gut was mit anfangen.

Und meine Definition von Qualität ist:
Qualität hört da auf wo Preisdruck anfängt.
Ein Produkt kann noch so gut Entwickelt oder von jemand Anderem abgekupfert sein, sobald die Einkäufer auf den Trichter kommen irgendwo sparen zu könnnen oder zu müssen, geht oftmals was daneben.

anonymous 04/08/2010 00:51
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--1+

Also ich hab mein erstes netzteil mit 500 W vor mehr als nem jahr gekauft von AXP.War für den sehr niedrigen preis sehr gut.Dann hab ich mir letzens ein 700W modular netzteil von Superflower gekauft und bin auch sehr zufrieden.Und jetzt find ich herraus dass die soziemlich die gleiche firma sind xD.
Ich empfehle beide Firmen.

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