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Netzwerke unter Vista: Die Drachenfalle

Netzwerke unter Vista: Die Drachenfalle
Von , David Hawkins

Wer würde nicht lieber fliegen können, anstatt mit der Durchschnittsgeschwindigkeit einer Schildkröte über diese Erde zu schleichen? Wen würde das nicht reizen?

Mit diesem mysteriösen Versprechen versucht Microsoft seine Kunden neuerdings zu ködern. Networking mit Vista heißt arbeiten mit einem von Grund auf neuen System und verspricht nie gekannte (zumindest in der Welt von Microsoft) Fortschritte in den Bereichen TCP/IP, UDP und vielen anderen Netzwerkprotokollen und -diensten. Aber das Unternehmen, mit denen die heutigen Privatanwender und IT-Strategen rund um den Globus aufgewachsen sind (und das sie mit wachsendem Misstrauen betrachten, sobald es wieder einmal Zeit für ein Upgrade ist), hat sich im Grunde kaum verändert.

Also auf zu einer Reise durch Windows Networking - à la Vista.

Anmerkung des Verfassers: Zum Zwecke dieser Artikelreihe wurde ein Vista-Computer mit einem Computer vernetzt, der mit XP Professional läuft.

Wer ein Netzwerk aus Computern mit verschiedenen Betriebssystemen nutzt, wird höchstwahrscheinlich alle Computer in derselben Arbeitsgruppe haben wollen. Und hier bringt Vista die erste "Neuheit" ins Spiel.

Je nachdem, ob man das Upgrade von XP Home oder XP Professional aus durchgeführt hat, kann sich der Name der Arbeitsgruppe ändern, denn Vista ändert den Namen der Arbeitsgruppe entsprechend der Bezeichnung unter XP oder auch nicht, je nach Art des Upgrades.

Die Änderung des Computernamens, der Arbeitsgruppe oder der Domäne erfolgt nach wie vor in den Systemeinstellungen. Unter Windows XP gelangte man per Rechtsklick auf "Arbeitsplatz" zu den "Eigenschaften", wo man neben einer Übersicht der wichtigsten Systemspezifikationen auf der Registerkarte "Allgemein" auch Zugriff auf die Registerkarten "Computername", "Hardware" etc. hatte.

Unter Vista heißt Arbeitsplatz ("My Computer") jetzt allerdings schlicht "Computer". Und statt der gewohnten Registerkarten, mit denen man die Systemeinstellungen ganz übersichtlich ändern kann, wird man mit folgendem Fenster konfrontiert.

vista netzwerk

In diesem Fenster kann man erst einmal noch gar nichts ändern. Also scrollt man nach unten bis zu den Einstellungen Computername, Domäne und Arbeitsgruppe, klickt auf "Einstellungen ändern" und...

vista netzwerk

... Windows braucht Ihre Erlaubnis, um weiterzumachen.

Nachdem man auf "Weiter" geklickt hat, gelangt man endlich zu dem Fenster, in dem man Arbeitsgruppe und Computernamen ändern kann. Über diese "Erlaubnis zum Fortfahren" wurde bereits in anderen Artikeln lang und breit gesprochen. Aber es handelt sich hier um ein ständig wiederkehrendes Thema (und Ärgernis), das sich auch auf den Netzwerkbetrieb unter Vista auswirkt, so dass wir hier von Anfang an mit offenen Karten spielen wollten.

Nachdem man nun alle Computer in dieselbe Arbeitsgruppe verfrachtet hat, wundert man sich vielleicht, warum man die auf dem Vista-Rechner zur gemeinsamen Nutzung freigegebenen Dokumente vom XP-System aus nicht öffnen kann. Der Grund liegt darin, dass bei Vista (wie auch schon bei XP) die Option "Datei- und Druckerfreigabe" standardmäßig deaktiviert ist.

Aber selbst wenn sie aktiviert wäre, könnte man trotzdem nicht auf den Ordner "Gemeinsame Dokumente" zugreifen, weil dieser in "Public" umbenannt wurde. Und selbst wenn man das vorher gewusst hätte, hätte man trotzdem keine Verknüpfung herstellen können, weil freigegebene Ordner unter Vista standardmäßig passwortgeschützt sind (mehr dazu später).

Alle 25 Kommentare anzeigen.
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  • Mog , 26. Oktober 2007 16:47
    Danke für diesen Bericht. Ich dachte schon ich bin der einzige der damit Probleme hat. Unter XP war alles so einfach. Hab mich erst letzte Woche über den öffentlichen "Public" Ordner aufgeregt. Musste auch erst googln um drauf zu kommen warum's nicht funktioniert. Nachdem ich mir für teures Geld Vista Ultimate 64 zugelegt habe, habe ich mittlerweile ne Dualboot Konfig draus gemacht und mein altes WinXP Pro wieder am laufen.......
    Auf dem HTPC läuft XP und auf meinem Notebook Vista32 Business, somit kann ich alle Konstellationen nutzen.
  • ChrisC2D , 26. Oktober 2007 18:12
    Ich danke auch für den Bericht. Hat meine eigenen Erfahrungen nur bestätigt. Vista ist und bleibt für mich die Schnecke im LAN. Bis keine Grundlegenden Veränderungen in der Netzwerktechnik möglich/gewollt sind, bleibt bei mir Vista außen vor.
  • savigno , 26. Oktober 2007 18:29
    Danke für den Bericht, meiner Wut wird er aber nicht ganz gerecht. Völlig unerträglich ist bei gemischtem Netzwerk (XP und Vista) das Kopieren großer Dateien vom Datenserver auf einen Vista Client: In 80% der Fälle geht es einfach nicht. Kopiervorgang beginnt und bricht irgendwann ab. Zwar gibt es hierfür einen angeblichen Patch von Microsoft (den man erst nach einer Supportanfrage bekommt), der bewirkt aber leider nichts. Sämtliche im Netz erhältlichen Ratschläge wurden ausprobiert, keine Lösung. Fehler ist reproduzierbar auf 2 Vista Clients, die 8 XP Clients haben kein Problem. Ein neues Betriebssystem, das an einer rudimentären Standardaufgabe jämmerlich scheitert bei gleichzeitiger Ignoranz seitens MS - macht sehr wütend.
  • Wumba , 26. Oktober 2007 19:05
    Ich habe mit meinem Vista das Problem, dass ich von einer Netzwerkfreigabe gar nichts auf meinen Computer kopieren kann das groesser als 100MB ist. Dann gibt es immer einen netten (angeblich nicht vorhanden) Bluescreen of Death und mein Ssytem darf neu booten. Fuer grosse Datenmengen einen USB Stick zu verwenden lag glaube ich nicht ganz im Sinne des Erfinders von Netzwerken...
  • nco2k , 26. Oktober 2007 23:01
    vista hat ein sehr grosses w-lan problem, weil nicht optimale einstellungen verwendet werden und somit verzögerungen von 1-3 sekunden entstehen können. beim surfen ist es nicht spürbar, aber beim zocken umso mehr und da hilft selbst der niedrigste ping nichts. den dienst "Automatische WLAN Konfiguration" welcher vermutlich für die lags verantwortlich ist, darf man leider nicht ausschalten, da sonst das w-lan gar nicht mehr funktioniert. tools wie "Vista Anti-Lag" brachten bei mir keine besserung. hoffentlich wird microsoft diesen sehr ärgerlichen bug, durch das sp1 beheben.
  • Voyager , 26. Oktober 2007 23:32
    Wieder einer der üblichen Vista Hetzbeiträge , nur weil Zitat : "weil Sicherheit und Zugriffsrechte unter Vista und XP ganz unterschiedlich gehandhabt werden."
    ? Ist Sicherheit jetzt das Unwort des Jahres ? Bestimmt auch nur dann wenn MS sich um Sicherheit kümmert.
  • Helle , 26. Oktober 2007 23:51
    Ich habe ebenfalls das Problem, dass ich von meiner NAS keine großen Dateien auf meinen Vista-Rechner kopieren kann. Es dauert dann Ewigkeiten, in denen die voraussichtlich benötigte Zeit berechnet wird. Oft hängt sich das System dabei auf, und ein Neustart wird erforderlich.

    Außerdem hatte ich Das Problem, dass nach einiger Zeit meine W-Lan Verbindung zum Router immer "eingeschränkte Konnektivität" meldete, und kein Internet mehr möglich war. Die ließ sich erst nach vielem Probieren durch Abschalten des IPV6-Protokolls und dem Zuordnen einer statischen IP-Adresse aus der Welt schaffen.

    Irgendwie ist da der Wurm drin.
  • schattenkrieger , 27. Oktober 2007 00:10
    wozu brauchen wir eigentlich noch firewalls? wir haben doch anti hacker gesetze. ausserdem erschweren firewalls ja auch nur regierungsermittlungen gegen den war on terror.
    vielleicht hat ja auch das bundestrojaner gespenst im zuge von ermittlungen bei thg die fw aus gemacht.
  • Odins_Son , 27. Oktober 2007 00:16
    da stelle ich mir grad die nächste LAN-Party bei mir vor wenn da einer mit Vista ankommt. Ich halte schon mal ne XP cd bereit. :D 


    its not a trick - its vista ;) 
  • keineahnung , 27. Oktober 2007 01:11
    das protokollieren geht bei mir einwandfrei, nur mega umständlich einzustellen:

    1. Windows Verwaltung öffnen
    2. Dort den Punkt: Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
    3. bei "öffentlichem Profil" auf Windowsfirewall-Eigenschaften klicken

    und nun kann man für alle Profile die Protokolierung aktivieren

    Prost umständlicher gehts nicht
  • Schugy , 27. Oktober 2007 01:34
    Der Witz ist ja, dass der Normal-Anwender sich mit den ewigen Sicherheitsabfragen rumplagen muss, während Schadsoftware sicher klickfreie Alternativen durch die Tiefen des Systems finden wird.
  • phobos , 28. Oktober 2007 02:52
    Hi Leute,

    Ich hab neulich mein suspektes Leistungsproblem beseitigen können.
    Diese Probleme tauchten auf nachdem ich mein PC auf W-Lan umgerüstet habe.
    Beim DVD gucken Spielen oder Musik hören hatte ich alle 15 bis 30 Sekunden extreme Leistungseinbrüche was paar Sekunden andauerten. In dem Moment bin ich nicht auf den Gedanken gekommen dass die letzte Veränderung die Adaptierung des Wlan Adapters war. Erst nach dem abstecken des Wlan Adapters sind alle Probleme verschwunden.
    Hab das Problem ein wenig unter die luve genommen und beim abspielen von Videos ist mir aufgefallen immer wenn die Wlan Konnektivität die Bandbreite automatisch ändert kam es zu Lags... may be Bus Auslastung? weil die cpu wurde dabei keines wengs ausgelastet... so dass es stören könnte.

    Egal Fakt ist
    Vista & W-plan die reinste Teufels Küche...
  • dontcryjustfly , 28. Oktober 2007 11:59
    Ich habe schon mehrere W-Lans sowohl unter Vista 32bit als auch 64bit eingerichtet. Diese waren sogar mit XP-Clients in einem Ordner. Das Public - Öffentliche Ordner Problem kann ich garnicht nachvollziehen, hat auf anhieb einwandfrei geklappt. Das W-Lan Problem der meisten User würde ich auf falsche Konfiguration oder W-Lan Hardware mit mangelnder Vista Unterstützung zurückführen. Ein W-Lan Problem im Deutschsprachigen Raum was ich bestätigen kann ist das Kanal 12 und 13 unter Vista nicht gefunden werden (konnten. kann sein dass MS das mittlerweile behoben hat),da in den USA die Frequenzen nicht genutzt werden und diese nicht in den Vistatreibern vorhanden waren. Ein weiteres Problem kann ich bei der Verbindung von Vista und XP-Home bestätigen, diese Problem konnte aber auch schon zwischen XP-Pro und Home auftreten. Wenn ich hier höre das euer Netzwerk unter Vista langsamer sein soll unter XP kann ich nur mit dem Kopf schütteln. ich habe seit Jahren mit meinem Mitbewohner ein Gbit Lan. Unter XP: max Transferrate 33MB/s, mit der selben Hardware unter Vista 64bit: 52MB/s...
  • dontcryjustfly , 28. Oktober 2007 12:02
    "mit XP-Clients in einem Ordner" = "mit XP-Clients in einem Netzwerk".

    hier kann man ja neuerdings nicht mal mehr editieren
  • tonictrinker , 28. Oktober 2007 12:33
    Ich habe Vista auf meinem R60e. ich umgehe die offebar umständliche WLAN-Konfiguration mit dem IBM-Tool Access Connections. Allerdings muss ich sagen, dass der Empfang ansich unter Vista wesentlich mieser ist als unter XP... Könnte an Treibern liegen, finde ich aber sehr lästig.

    Der Umstieg will einfach nicht gelingen.
  • ideraider , 28. Oktober 2007 13:32
    Wie ich dem Bericht und den vielen Kommentaren entnehmen kann, bin ich nicht der Einzige mit Netzwerkproblemen in einem gemischten Vista/XP-Netzwerk. Als die Freigabe bei mir nach einigem Herumprobieren nicht funktionieren wollte, bin ich einfach wieder auf den Dateitransfer mittels FTP-Server/-Client umgestiegen. Das hat bei mir bisher immer ohne Probleme funktioniert und ist plattformübergreifender als alles andere. Einziger Nachteil ist der zusätzliche Aufwand - obwohl das installieren eines FTP-Clients (sofern man nicht die im IE bzw. Firefox integrierten nutzen will) auch nicht schwieriger ist, als das Einrichten der Datei- und Druckerfreigabe unter Vista, wie es in diesem Artikel ja eindrucksvoll dargelegt wird.
  • oxygenx , 28. Oktober 2007 16:50
    Also ich kann da nicht ins gleiche Horn blasen. Ich nutze Vista jetzt schon über Jahr (angefangen mit RC2) und habe keinerlei Probleme mit den Netzwerkeinstellungen. Ich habe hier ein Heterogenes Gigabit-Netzwerk und WDS Nodes, mit Vista, XP, Linux, Mac OS X und einer PS3. Die Kommunikation (Dateifreigabe, Druckerfreigabe, DLNA, etc) funktioniert in alle Richtungen einwandfrei. Auch ist Vista nicht langsamer als die anderen Betriebsysteme. Das "Netzwerk- und Freigabe Center" ist zwar ungewohnt, aber man gewöhnt sich doch recht schnell dran. Allerdings nervt der fehlende Status Punkt im Trayicon schon. Außerdem gab es ja eine Zeitlang Performanceprobleme (Maximal 15 Mbyte/s) wenn gleichzeitig der Mediaplayer lief, aber das wurde ja mittlerweile per Patch korrigiert.

    Sehr positive sehe ich dagegen die neue Firewall und die vereinfachte WLAN Einrichtung. Jetzt kann auch jedermann z.B. WPA2-EAP konfigurieren.

    ... und nein, ich bin kein Microsoft fanboy, im Gegenteil ich bin für Gentoo tätig.
  • johannes_franke , 28. Oktober 2007 18:16
    Danke, Leute! Ich liebe den unverhohlenen Zynismus, der hier bei Vista-Themen dominiert, kann mich dabei nur voll bestätigt fühlen. Ich bin nun wahrlich kein Linux- oder Apple-Freak, Windows und Office geht für mich bis 2003, alles, was danach kam, war einfach nur das Endergebnis von 1.) dem Zwang, nach XP was neues bringen zu müssen, 2.) dem Ansinnen, Windows intuitiver zu machen, was voll in die Hose gegangen ist (besonders das sieht man sehr schön in diesem Bericht), 3.) nachdem die User jetzt schon mit dem "phone home"-Verhalten von XP aufgeweicht sind, die Daumenschrauben fester zu ziehen.
    Wenn Microsoft von Sicherheit spricht, ist damit nicht gemeint, dass der ehrliche Vista-Käufer sicher sein soll, sondern dass er ein potentieller Verbrecher ist, vor dem der Rest der Welt durch möglichst ausgefeilte Behinderungs-Mechanismen und lustiges Optionen-Versteckspiel geschützt werden muss - sein eigener Computer als potentielles Opfer eingeschlossen (siehe "TPM")
    Die Vista-Oberfläche ist doch offensichtlich nur dazu geschaffen, vom Wesentlichen abzulenken. Es ist zwar angeblich noch das erklärte Ziel, den Benutzer zu unterstützen, dabei wird aber nicht auf die Perfektionierung der bereits recht gut laufenden Funktionen aus XP gesetzt, sondern das erste Windows produziert, das als solches fast nicht mehr zu erkennen ist, und bei dem offenbar vieles von vorne begonnen wurde, ohne aus alten Fehlern gelernt zu haben. Daraus wurde ein Alleingang, der alle Softwarehersteller links liegen gelassen hat. Wie vielle Milliarden mussten wohl schon ungeplant investiert werden, um der willkürlich geänderten Umgebung von Vista gerecht zu werden?
    Und was den "WOW"-Effekt angeht... Wie hieß es bei der Kopierschutz-Debatte so schön: Vista ist das erste Betriebssystem, das dazu geschaffen wurde, den Benutzer in seinen Möglichkeiten zu beschneiden, statt ihm mehr Möglichkeiten zu bieten. Die Medien-Industrie hat bei der Entwicklung von Vista offensichtlich ein gutes Stück mitzureden gehabt, deswegen die Implementation des Kopierschutzes auf Kernel-Level, die angeblich nicht mehr zu umgehen ist. Microsoft hat sich damit zum verlängerten Arm von Hollywood und der RIAA gemacht, zu Lasten der Benutzer, die selbst als ehrliche Käufer kopiergeschützter Medien oft hilflos vor einem schwarzen Bildschirm sehen, weil Vista die Wiedergabe lieber deaktiviert, wenn die Sicherheit vor dem Benutzer nicht 100% gewährt ist, z.B. durch Installation von nicht verifizierten Treibern. Ein beträchtliches Stück von Windows dürfte ausschließlich dieser Maschinerie dienen. Ob das im Interesse der Anwender ist?
    Der einzige Grund, Vista überhaupt zu installieren, ist wohl DirectX 10, wenn man so sehr daran hängt. Das ist auch voll und ganz in Microsofts Absichten. Zu mehr als dem zweiten Teil einer DualBoot-Konfiguration wird's Vista bei den meisten ernsthaften PC-Benutzern wohl nicht bringen.
    Ich habe selten erlebt, dass ein Unternehmen so sehr der Konkurrenz in die Hände spielt. Wer sich heute noch nicht mit Alternativen beschäftigt, ist so gut wie verloren.
  • effeksys , 28. Oktober 2007 21:58
    Nachdem was ich alles über Vista gelesen und gehört habe, kann ich nur sagen wie froh ich bin vor einem Jahr auf Apple umgestiegen zu sein!
    Ein OS was Stabil wie Linux läuft und in der Benutzerfreundlichkeit seinesgleichen sucht.

    "Leopard frisst Vista"
  • Uwe82 , 29. Oktober 2007 09:38
    Irgendwie ein seltsamer Bericht, mit wenig Tiefgang und mehr Vermutungen als recherchierten Fakten. Ich hätte mir mehr Details über die Netzwerkverwaltung gewünscht, also die VLANs die Vista standardmäßig für jedes verschiedene Netz anlegt.

    Erst interessant auf der Hauptseite, aber je mehr ich gelesen habe, desto enttäuschter war ich über den Bericht. :( 
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