Gaming: Nintendos Wii U vernetzt sich kostenlos

Er hofft, dass der Verzicht auf einen kostenpflichtigen Zugang zum Nintendo Network die Software- und Hardwareverkäufe ankurbeln wird. Angesichts der jährlichen 60 Euro für die Gold-Mitgliedschaft, die Microsofts für die volle Funktionalität von Xbox Live verlangt, wäre der kostenlose Zugang zum Nintendo Network in der Tat ein zusätzliches Verkaufsargument für die Wii U.

Allerdings könnte es durchaus sein, dass Nintendo Sonys Vertriebsmodell mit der PlayStation-Plus-Mitgliedschaft zu emulieren versucht: PlayStation-Kunden haben auch ohne Abo vollen Zugriff auf alle Dienste – aber zahlenden Mitgliedern werde bestimmte Extras geboten.

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2 Kommentare
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  • Birnenmann23@guest
    Nintendo ist casual-lastig wie kein anderer Konsolenanbieter. Casuals sind aber klassische Melkkühe, im Gegensatz zu den (pseudo) "Pros" der Konkurrenz. Obwohl es grundsätzlich eine gute Sache ist den Kunden nicht für jeden Kleinkram zur Kasse zu bitten glaube ich dass dies eine (im wirtschaftlichen Sinne) falsche Entscheidung ist. Nintendo sieht Family Entertainment als strategisches Alleinstellungsmerkmal, ich glaube allerdings dass das ein Trugschluß ist. Die Zielgruppe wird es zwar dankend annehmen, aber aus dieser Dankbarkeit wird später kaum Wachstum entspringen. Big N ist im Prinzip zu gut für diese Welt, zu wenig aggressiv, zu wenig großmäulig und zu transparent bei den Preisen. Die Wahrheit ist: Die von der Umsonst-Kultur ver**uten User nehmen was sie bekommen können, ausnahmsweise treffen sie damit aber mal den Falschen.
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  • Rimtech
    Ich finde es eine richtige Entscheidung seitens Nintendo.
    Alleine das kostenpflichtige XBox Live Abo ist für mich Grund genug mir nie eine solche zuzulegen.
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