Nvidia sieht Chancen bei externer Notebookgrafik
Offenbar glaubt Nvidia, eine Marktlücke entdeckt zu haben: externe Grafikkarten für Notebooks. Das berichten die Kollegen von X-bit labs.
Konkret beruft man sich auf die Aussage von Rene Haas, dem General Manager der GPU-Abteilung für Notebooks bei Nvidia. Seiner Meinung nach böten externe Grafikkarten für Notebooks enormes Potential, auch wenn man sie (noch?) nicht anbiete. Zusammengefasst wird folgendermaßen argumentiert: Nvidia verfolge zwei Strategien - zum einen die eigenen Grafikchips in möglichst viele Geräte zu bringen, zum anderen, neue Möglichkeiten zu finden möglichst viele Chips in diesen Geräten unterzubringen. So hätten auch die besagten externen Grafiklösungen für Notebooks ihren Platz in dieser Strategie, sei es in Form einer GPU-Docking-Station oder externer Geräte.
Neu ist diese Idee nicht, denn ATI stellte mit dem XGP (external graphics port) schon im Jahr 2008 eine solche Technologie vor. Weite Verbreitung hat sie bislang leider nicht erfahren, denn als Launch-Partner stand nur Fujitsu-Siemens bereit, der eine Mobility Radeon HD 3870 im Angebot hat. Aktuell findet man einen entsprechenden Anschluss aber auch an Acers Ferrari One 200. Haas glaubt, dass dieses Konzept sich bislang nicht weiter verbreitet habe, weil die Preise zu hoch seien. Man müsse im jeweiligen Segment einfach den richtigen Preis treffen. Konkrete Pläne wollte er aber nicht bestätigen, noch eine Strategie benennen. Man darf nach solchen Äußerungen aber sicher sein, dass Nvidia diesen Markt im Auge hat.
Die Idee der GPU-Docking-Station hat durchaus ihren Reiz. Unterwegs könnte man so mit einem leichten, leisen und lang laufenden Gerät arbeiten, das zu Hause dank externer Grafikkarte auch für das eine oder andere Spiel taugt oder mit OpenCL, CUDA oder Stream GPGPU-Aufgaben übernimmt. Wenn wir schon beim Träumen sind: Wäre die Schnittstelle dann auch noch standardisiert, beispielsweise in Form eines externen PCIe-Anschlusses mit genormtem Kabel, könnte man einen der größten Nachteile beim Notebook zum Teil ausräumen und die Grafikkarte aufrüsten, um sie den eigenen Ansprüchen anzupassen.
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Das Problem damals bei der der XGP - Station: die Grafikausgabe konnte Prinzip bedingt nur über ein externes Display und nicht über das Display vom Notebook erfolgen.
Die Idee war damals, wie heute nicht grundverkehrt: die interne GraKa wurde so abgestimmt, dass sie unterwegs hohe Akkulaufzeiten ermöglicht und zeitgleich auch angenehmes Officearbeiten. War man zuhause, wollte man das Notebook gleichzeitig als PC-Ersatz hernehmen und wunderte sich, warum das externe Panel die Grafikleistung derart in den Keller fallen liess, dass ein sinnvolles Arbeiten, geschweige denn Spielen nicht mehr drin war.
Zum Beispiel: Heutige Büro-Notebooks kommen mit 1280x800 oder 1440x900 Pixeln daher, während die Standardmonitore zwischen 1680x1050 über FullHD oder 1920x1200 bis hin zu 2560x1600 skalieren.
Gerade bei letztgenannter Auflösung (welche allerdings den eher opulenten 30-Zoll-LCDs vorbehalten ist und ausschliesslich über Dual-DVI-I angestuert werden, konnte so manche interne Notebookgrafik ihren Dienst verweigern und man hatte dann nur die Wahl zwischen Matschsuppe auf dem heimischen LCD oder weiterhin Notebook-Panel-Gestarre...
Von daher bleibt abzuwarten, was Nvidia daraus macht, denn die von ashrakk erwähnte XGP-Station mochte sich nicht wirklich durchsetzen, war sie einerseits zu teuer und bot im Vergleich mit kurz nach ihr erscheinenden Grafikkarten nur minim mehr Leistung zu einem unverhältnismässig hohen Preis.
Jetzt springt Nvidia auch auf den Zug auf. Hab damals die Entwicklung der XGP aufmerksam verfolgt... musste aber mit großer Enttäuschung feststellen, dass sie sich nicht durchsetzten konnte. Eigentlich schade, denn eine solche Combo wäre für mich genau das richtige.
... denn das ist erstmal der erste Punkt... ein einheitlicher Standard... aber ich fürchte, dass ich da jetzt wirklich am träumen bin...
Ich denke aber nicht, dass der letzte Punkt (tauschen der Grafikeinheit gegen neueres Modell) als träumen bezeichnet werden sollte... hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um ein must-have!!!
Nachdem ich das erstemal in den Genuss einer Dockingstation gekommen bin, will ich das nicht mehr missen. Notebook nehmen, klick, fertig und los gehts. Wenn ich dann eben ne fettere Dockingstation aufm Schreibtisch stehen hab... und da dann die Grafikkarte drin ist... juckt mich das ehrlich gesagt relativ wenig. Die XGP-Lösung mit dem Kabel ist da ehrlich gesagt nur lästig! Vielleicht können sich Nvidia und AMD/ATI auf einen Standard einigen *träum*
@ashrakk
Prinzipbedingt kann es schonmal nicht sein, weil es inzwischen geht.
Eine genormte PCIe Schnittstelle nach aussen wäre aber wirklich wichtig.
Nicht nur für Grakas, auch für andere Geräte die über PCIe kommunizieren.
Z.B. professionelle Soundkarten
damit ich also zuhause vernünftig "arbeiten" kann, brauch ich also eine externe grafikkarte weil die interne zu langsam ist, einen monitor weil der eingebaute zu klein ist, eine externe festplatte weil die interne zu klein/langsam ist, einen drucker weil der mobile zu schlecht druckt, ein NAS zum sichern, eine tastatur weil die vom notebook keine ziffernblock hat, eine maus weil das touchpad müll ist, eine externen speicher weil (auchso das geht nicht..)....
stellt sich die frage ob ein billiger PC nicht mehr leistet und billiger ist, und bequemer...
aussderdem kann dann auch die freundin zuhause was "arbeiten" wenn man das leichte notebook gerade mit hat ;-)
nachtrag: ich hab das externe blu-ray/dvd laufwerk vergessen...
@noskill
Mein Fazit bezog sich auf oben genannte XGP - Station, dort konnte das Videosignal leider nicht zurück auf das Display vom Notebook eingespeist werden. Ob es Nvidia mit seinem Versuch besser macht, wir werden sehen. Und eine genormte Schnittstelle? ATI und Nvidia werden auch weiterhin alles versuchen, die Notebookhersteller an bestimmte, natürlich nur für das eigene Produktportfolio genormte Schnittstellen zu zwingen.
Was ist mit den Expresscardslot an den Notebooks. Das ist ja eine Anbindung mit PCIe x1. Für halbwegs ordentliche Grafik müsste das doch reichen? Warum wird sowas nicht angeboten?
Bei den meisten Business-Notebooks laesst sich schon seit eh und je eine Grafikkarte per Docking-Station nachruesten. Jedoch nicht im Sinne von Performanz. So lassen sich auch uralte Notebooks per PCI-Grafikkarte noch Blueray-tauglich machen etc.
Prinzipiell jedoch ist es wirklich interessant, wenn man sich eine leistungsfaehige Grafikkarte nachruesten kann. In diesem Fall waere noch ein Rueckkanal fuer das Display wichtig.
@lrlr
Für Büroarbeiten magst du Recht haben das ein einfacher Rechner reicht aber wenn man mehr machen will kostet das mehr, da diese Lösung "günstig" sein soll wird ein besserer Rechner wohl vermutlich mehr kosten. Du scheinst energiesparende Notebooks mit ultraportablen zu verwechseln, es gibt reichlich Notebooks mit vernüftigen Festplatten, optischen Laufwerk usw. usf. die auf eine lange Akkulaufzeit kommen. Die Geräte haben zwar in der Regel genug Rechenpower aber die Grafik ist zu schwach um beispielsweise damit zu spielen. In solchen Fällen wäre es doch tatsächlich schön das Gerät einfach andocken zu können und schwubs geht das. Und mal nebenbei, warum steht dein NAS auf dem Tisch neben den Notebook, das gehört an den nächsten Switch oder Router
@ashrakk
Hast du meinen Kommentar überhaupt verstanden?
Es geht inzwischen und zwar bei beiden verfügbaren XGP Lösungen von ATI!
Hier wird z.B. darüber berichtet:
http://www.pcwelt.de/forum/grafikk [...] n-7-a.html
Ohne einen Standard Anschluss sehe ich nur Chancen als Nischen Produkt für Enthusiasten. es wird so teuer, dass man lieber einen besseren Notebook kauft als seinen alten nachzurüsten.
Oder keine Dockingstation, sondern direkt PC-monitore mit eingebauter Grafikkarte...
my two cents
Deine Argumentation ist armselig.
Gimmick?
CS-Kiddies?
Braucht keiner?
Jetzt rate mal wo wir stehen wuerden, wenn es die Spieler nicht geben wuerde. Da waere heute noch ein Minicomputer Stand der Dinge, und du wuerdest auf dem Acker Kartoffeln ausbuddeln. Und glaube nicht, das Minicomputer wirklich handlich sind...
Die XPG Idee finde ich gut.
Das Problem ist viel weniger dass die Laptop-Bildschirm nicht benutzt wird, da bei eine solche Lösung sehr wahrscheinlich ist, dass so oder so ein externen Monitor angeschlossen ist, sonder viel mehr der Preis
Es ist nicht nur in der Preis übertrieben, sondern es kommen auch nurMobile-Modelle der Grafikkarte benutzt werden. Und das treibt nicht nur die Preise nochmal in der Höhe, sondern viel schneller ist die die Grafikkarte in eingebaut werden, sind die XGP auch nicht.
Und solange keine Art externe Gehäuse gibt, wie beim Festplatten, wo man normale Desktopgrafikkarte einbauen kann, die nicht nur günstiger sind als die Mobile pendant, sonder auch massiv schneller, wird sich das nicht so einfach durchsetzen.
Aber lassen wir uns überraschen, jetzt das Nvidia auch dabei könnte vielleicht etwas mehr bewegung in der Sache.
wenn du ein argument willst dann stell dir mal vor du kaufst dir jedes jahr für deinen desktop und dein notebook einen neue grafikkarte die jeweils zwischen 200 und 300 Euro kostet!!!
computer hätten auch ohne grafikkarten in unseren alltag einzug gehalten... dann hättest du halt jetzt eine xbox und ein notebook anstatt einen netbook einem notebook einem high end und einen low-end pc und einem iphone!!! erstaunlich bei der ganzen sache ist einzig und allein das auf der xbox wahrscheinlich die älterste hardware verbaut ist und trotzdem die selben spiele darauf in ähnlicher qualität laufen!!!
bei der gelegenheit kannst du auch gleich drüber nach denken was porno fürs internet getan hat!!!
1. Du hast deine Meinung mit wertlosen Argumenten "bekraeftgt".
2. Du musst dir nicht jedes Jahr einen neuen Rechner kaufen. Ein Spielerechner tuts etwa 2 - 3 Jahre, ein Office-PC bis zu 5 Jahre und mehr. Wenn du natuerlich immer das aktuellste Spiel mit 100FPS zocken moechtest, musst du staendig mitziehen. Das tun die Wenigsten.
3. x86-Computer haben ohne HW- beschleunigte Grafikkarten Einzug in die Wohnzimmer erhalten. Lustigerweise wuchs darauf hin der Markt fuer 2D und spaeter 3D- Beschleunigergrafikkarten massiv an. (Neben der damals fuer x86 PCs unueblichen Soundkarten) Homecomputer boten Beides bereits unter der Haube seit Anfang der 80iger an. 2D Beschleunigung ist naemlich nichts Neues gewesen, sondern hat z.B. dem C64 oder dem NES erst Spieletauglichkeit ermoeglicht. Jetzt rate mal, was in den Wohnzimmern am 86x-PC gezockt wurde: Stunts und Wolfenheim 4D. Office eher weniger... Office war aber oft der Kaufgrund.
4. Spielekonsolen haben schon zur Home-Computer-Zeit ein anderes Clientel bedient. Intelligent genug, nen Schalter zu druecken, zu doof, Kommandos per Tastatur zu tippern
5. Das die Spielekonsolen Grafik in hoher Qualitaet liefern, bezweifle ich stark. Das auch nur eine dieser Buechsen mit einer GTX260/ 280 oder ATI Wasauchimmer aus der selben Leistungsklasse mithalten kann, waere absolut laecherlich.
Die Konsolen haben oft eine hohe Rechenleistung. Aber was fuer Folgen der geringe Speicherausbau etc. fuehrt, kann man Regelmaessig an Konsolenportierungen fuer PC bestauenen. Wenn ich die Texturen bei UT3 sehe, und sie mit den S3TC Texturen von Unreal Tournament 99 vergleiche, bekommt man schon das Gruebeln. Auch Ut2Kx und Spiele, die auf den Engines basieren, haben aeusserst matschige Texturen.
Konsolen kraenkeln an folgenden Stellen:
- Speichermangel: Matschige Texturen, kleine Levels/ massakrierte Umgebungen
- Veraltete Hardware: Grafik wird kuenstlich hochgezuechtet, ruckelige Grafik, miese Darstellungsqualitaet, Grafikdetails werden reduziert. Je neuer die Spiele, umso mehr dieser Probleme werden sichtbar
schlau jungs... wirklich schlau... hier gehts doch garnicht mehr ums thema... und um da mal wieder hin zu führen:
Ich arbeite mit einem 3D-CAD-System und dafür braucht man schonmal ein bisschen Power... Wenn ich daran denke, dass ich dann mit einem Laptop auf der Arbeit als Workstation arbeiten könnte (mit externer Grafikkarte natürlich) und dann einfach meinen Laptop schnappe, um den beim Kundenbesuch dabeizuhaben... um dem mal eben ein 3D-Modell zu zeigen reicht die onboard-Grafik schon aus... zum eigentlichen Arbeiten nicht.
Ich fände die Idee auch super. Allerdings sind da in meinen Augen die Notebookherstelelr gefragt. Verschiedene Lösungen von 2 Grafikchipherstellern (ATI, Nvidia) sind Kontraproduktiv wie ich finde. Es müsste eine Lösung geben, wie den hier schon genannten externen PCIe Anschluss, Wo es möglich wäre, Desktopgrafikkarten am Notebook zu betreiben. Wenn dann eine Karte veraltet ist, zu langsam oder sonst was, ersetzt man diese einfach wie in einem Desktop PC und kann zwischen den beiden Chipherstellern entscheiden.
@Toxic
Du sprichst einen sehr wichtigen Punkt an. Auch bei uns in der Firma besitzen einige Konstrukteure eine mobile Workstation. Aber bei großen Baugruppen müssen diese Teile des öfteren passen. Auch in diesem Bereich wäre somit ein externer Grafikkartenanschluss ein Segen. Unterwegs konstruieren sowieso die wenigsten.
Das ist wieder nur ein Kompromiss. Es hat damals nicht funktioniert, es wird heute nicht funktionieren. Zuhause brauch ich das NB zum zocken nicht, da hab ich meinen Stand PC bzw. die Konsole. Und so einfach ist das für viele einfach. Punkt.
Das ganze Leben ist ein Kompromiss
und nicht einmal ein schlechter. Bekäme man das bei den externen Grafikkarten auch hin, so das eine angemmessenes Preis/Leistungs Verhältniss geschaffen würde, wäre dies eine feine Sache.
Was Ihr gesagt habt ist völlig richtig:
1. Dockinstation, damit das Kabelwirrwar erträglich wird.
2. Einheitlicher Standart & Tauschbare Graka
Der Haken bei der Sache ist, ich glaub nicht das die verfeindeten Hersteller das schaffen. Warscheinlich läufts wie bei Blue Ray & HD DVD... alle verballen massig Geld und entweder einer Überlebt oder alle Hersteller stellen die Produktion magels Kundenvertrauen wieder ein.
@toxicwenns um den office sektor gehen würde kämme keiner auf die idee am preis was herum zu drehen!!! abgesehen davon gibts dafür ander systeme... da werkelt dann der server die workload ab und der client schickt nur in die instruktionen!!! solche systeme halten dann auch mal ein paar jahre und wenns denn dann doch sein muss dann wechselt man ein paar server aus und nicht gleich alle workstations!!! meiner meinung nach sind wir am weg zu wegwerf consumer electronic... und sowas setzt dem ganzen dann halt die krone auf!!!
Ich glaube nicht, dass du ganz verstanden hast, was ich meinte...
Diesel_im_Blut hat das ganze dann doch ganz nett formuliert. Ein Kollege von mir hat eben auch eine mobile Workstation. Beeindruckende Leistung für ein Schleptop (und mit 5kg hat die Kiste den Namen auch wirklich verdient). Aber eben kein Vergleich zu meiner festen Workstation. Der Knackpunkt ist hier aber wirklich die Grafikeinheit. Er hat ne mobile Quadro... ich eine feste... der Unterschied ist gigantisch.
Mir gehts bei der Sache auch in erster Linie nicht um den Preis, sondern darum, dass da erstmal ein Markt entsteht. Wenn die ganze Sache auf lange Sicht ein Nieschenprodukt bleibt, kann man das als Privatnutzer sowieso vergessen... siehe jetzt bei der XGP...
Hmm, verstehe hier teilweise nicht, warum einige so generell gegen eine externe Grafiklösung für Notebooks sind. Das hätte doch für alle nur Vorteile. Und wer sie nicht nutzen möchte, braucht das auch nicht. Ist ja nicht wie bei einer alten Windows-Version, wo Du nach xy Jahren aufgrund fehlendem Supports und Softwareunterstützung mehr oder weniger genötigt wirst, auf eine neue Version umzusteigen.

Gabs nicht von Asus auch schonmal so einen Versuch in diese Richtung? Könnte mir durchaus vorstellen, dass die Hersteller der Laptops selber ebenfalls in der Lage wären, derartiges anzufertigen, inklusive einer externen PCIe 8x/16x-Schnittstelle. Die dazu passende Box müsste dann jede handelsübliche Grafikkarte schlucken können, und fertig wäre der ideale Heim-PC. Vorbei die Zeiten, wo man zwei Rechner brauchte, einen für Performance-Anwendungen, und einen mobil. Einfach Laptop aus der Dockingstation nehmen, und schon hab ich den ausdauernden mobilen Begleiter.
@mesa69yin
Wär echt nett, wenn Du in Deinen Beiträgen wenigsten hin und wieder mit Punkt und Komma arbeiten, sowie das eine oder andere Wort groß schreiben, könntest. Unsicherheiten über korrekte Grammatik und Rechtschreibung hin oder her, aber aktuell ist es wirklich sehr anstrengend, das zu lesen
Hmm, verstehe hier teilweise nicht, warum einige so generell gegen eine externe Grafiklösung für Notebooks sind. Das hätte doch für alle nur Vorteile. Und wer sie nicht nutzen möchte, braucht das auch nicht. Ist ja nicht wie bei einer alten Windows-Version, wo Du nach xy Jahren aufgrund fehlendem Supports und Softwareunterstützung mehr oder weniger genötigt wirst, auf eine neue Version umzusteigen.

Gabs nicht von Asus auch schonmal so einen Versuch in diese Richtung? Könnte mir durchaus vorstellen, dass die Hersteller der Laptops selber ebenfalls in der Lage wären, derartiges anzufertigen, inklusive einer externen PCIe 8x/16x-Schnittstelle. Die dazu passende Box müsste dann jede handelsübliche Grafikkarte schlucken können, und fertig wäre der ideale Heim-PC. Vorbei die Zeiten, wo man zwei Rechner brauchte, einen für Performance-Anwendungen, und einen mobil. Einfach Laptop aus der Dockingstation nehmen, und schon hab ich den ausdauernden mobilen Begleiter.
@mesa69yin
Wär echt nett, wenn Du in Deinen Beiträgen wenigsten hin und wieder mit Punkt und Komma arbeiten, sowie das eine oder andere Wort groß schreiben, könntest. Unsicherheiten über korrekte Grammatik und Rechtschreibung hin oder her, aber aktuell ist es wirklich sehr anstrengend, das zu lesen
Sowas gibts sogar schon fuer den Expresscard-Slot. (Externe Box, PCIe x1 Slot) Wahrscheinlich klemmt da wieder irgendein Trivialpatent, was es unmoeglich macht, das der PCIe 8x oder 16x Port extern moeglich ist.
@m3cti

Hast recht haben sie
http://www.gamestar.de/hardware/ne [...] ustek.html
wird aktuell mit einer 8600GT ausgeliefert laut deren Website. Ist allerdings eine externe Box, etwas nervig also.
@fffcmad
Dürfte inzwischen dank HT Link und QPI nicht mehr ganz so schwer sein, dort könnte man ja eine solche Lösung direkt dran anbinden.
@mesa69yin
Eine vernüftige Dockingstation hat so oder so eine eigene Stromversorgung
Ich begreife allerdings nicht wie man nicht den Nutzen eines solchen Gerätes sehen kann.
Es besteht kein Grund, eine 3D-Animation auf einem Notebook zu erarbeiten!
Das sag mal einem ingenieur der irgentwo in der Pampa Brücken und ähnliches bauen muss, der hat bestimmt eine Mordsfreude daran seinen Rechner, mit Monitor usw. mitzuschleppen
Hersteller wie HP, Lenovo usw. entwickeln garantiert keine Notebooks die für CAD Arbeiten und ähnliches ausgelegt sind nur damit irgenteiner sich das Gerät zum rumprollen hinstellt, Leute die sich solche Geräte kaufen nutzen sie auch beruflich entsprechend, das mag für dich unbegreiflich sein aber so sieht es aus. Und für genau solche Leute ist auch eine Dockingstation sinnvoll die eine Grafikeinheit mitbringt für zusätzliche Rechenleistung. Vergiss bitte nicht das Grafikkarten inzwischen mehr können als nur 2D und 3D Grafiken darzustellen, sie sind auch zu hochkomplexen Berechnungen fähig und das in einer immensen Geschwindigkeit, schneller als jeder aktuelle Prozessor auf dem Markt, von spezialisierten mal abgesehen.
Kein Ingenieur? Ich hab mit dem 5kg-Knochen schon beim Kunden gesessen und mit dem über Beamer direkt bei ihm vor Ort und im Anschluss auch an der Maschine selbst konstruiert. UND ICH BIN INGENIEUR!!! Sowas ist für einen zufriedenen Kunden, der eine Engineering-Leistung von mir für viel Geld erwartet unabdingbar. Hast du eigentlich eine ungefähre Vorstellung was ein Büro vor Ort kostet? Also ich nicht... wills mir auch nicht ausmahlen... aber da kann ich mir sehr wahrscheinlich ziemlich lange alle 2 Jahre ein schönes neues Schlepptop kaufen
Ein dickes Thinkpad WS sollte fuer CAD zu einem Großteil wohl reichen. Und da waere es schoen, wenn man eine extra-Box haette, wo noch eine dickere Quadro Platz findet.
Punkt eins... ich hab keine Monteure... wir machen Engineering...
d.h. der Kunde hat ein Problem, ich fahre hin, schaus mir an... wenn möglich machen wir zusammen direkt was vor Ort... sonst benutze ich auch schonmal Papier und Stift (oh Wunder, sowas kenn ich noch)... und arbeite dann an meinem Arbeitsplatz. Die Werkzeuge werden dann in der Firma extra für den Kunden gebaut... und kommm mal von deinem Jahrhundertbauwerk Brücke weg... das ist zwar sicher ganz toll und ne riesen Aufgabe, stellt aber einfach nicht das Gros der tagtäglichen Anforderungen.
Punkt zwei... was hast du eigentlich mit dem Rendern? Hast auch schonmal vorher was davon geschrieben, dass du Daten an nen Server schicken willst, der dann alles rechnet. Ich glaube, dass du nicht wirklich viel Ahnung davon hast, was man mit einem CAD-System so macht. Könnte mir vorstellen, dass du es mit einer FEM-Software verwechselst...
@mesa: Du sabbelst einen Schmarrn, da faellt mir weiter nichts zu ein... Gefurz Quadro fuer Counterstrike. Wasn Overkill...
@ Mesa
Bitte bitte, halt dich doch mal mit den Ausrufezeichen zurück.
Und auch ein einzelner Punkt tut es meist.
die quatro hast du dazu erfunden...
@ToXic
cad bedeuted nur computer aided design... echtzeit oder rendern kommt auf das jeweilige programm an... server client gestützt oder nur ein host ist auch programm abhängig!!!
die brücke in der pampa hab auch nicht ich erfunden!!!
Nein, habe ich nicht. Rate mal was in einer CAD Workstation (Ob Notebook oder Desktop) drin steckt und wovon hier geredet wird. Bestimmt keine S3 Trio64...
Bist du leicht Schizo?