OctaCam USB-Hand-Mikroskop mit Digicam

16:20 - Montag, 8. Februar 2010 von Siggy Moersch - quelle: Tom's Hardware DE

Die OctaCAM ist ein handliches kleines Mikroskop mit USB-Anschluss. Das Modell besitzt ein 2,4-Zoll großes Display und ein 1,3 Mega Pixel Kamera mit 35-fachen Zoom.

Mit 140 Gramm ist das OctaCam USB-Hand-Mikroskop nicht nur für den stationären Einsatz gedacht sondern auch als Reisebegleiter für Hobby-Biologen, um in der Natur die Dinge genauer zu betrachten. Mit der integrierten 1.3 Mega-Pixel Kamera lassen sich selbst kleine Objekte bis zu einem Faktor von 35 heranzoomen. Dargestellt werden diese dann auf dem 2,4-Zoll großes Display. Per TV-Out-Kabel lässt sich das Mikroskop an jedem Fernseher anschließen.

Per USB-Kabel lässt sich die OctaCAM auch mit einen PC verbinden und von dort aus steuern. Der besondere Clou bei diesem Mikroskop ist, das alles gleich als Foto oder als Film festhalten werden kann. Gespeichert wird auf einer optional erhältlichen SD-Karte, die bis zu 16 GByte fasst.

Zum Lieferumfang gehören Plättchen für Flüssigkeiten oder Probe-Entnahmen, Trageschlaufe, TV-und USB-Kabel, Treiber-CD sowie eine deutsche Anleitung.

  • 2,4-Zoll LCD-Display (5,9 cm) für direkte Beobachtungen
  • Integrierte Digitalkamera für Fotos und Videos
  • Auflösung JPG-Fotos bis 1280 x 960, AVI-Videos bis 320 x 240
  • Perfekte Mitnehm-Masse: 100 x 70 x 40 mm, leichte 140 g
  • Zoom: 3,5- bis 35-fach plus 4-fach Digitalzoom (für Vorschau und Wiedergabe)
  • Extra gute Ausleuchtung durch 4 klarweiße LEDs
  • Anschlüsse: USB für PC und TV-Ausgang
  • Viele Extras: Serienbilder, Helligkeitseinstellungen
  • Speicher: Kartenleser für SD-Karte bis 16 Gbyte
  • Stromversorgung über 2 Batterien
  • Inklusive Trageschlaufe, Probenplättchen, TV-Kabel, USB-Kabel, Treiber-CD, deutsche Anleitung

Das OctaCAM USB-Hand-Mikroskop kostet ohne SD-Karte 69,90 Euro.

Kommentare
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bluray 08/02/2010 17:02
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Treiber-CD? Wohl nur für 2000 und ältere OSse, denn das Gerät sollte wohl automatisch als Bilderfassungsgerät erkannt werden, was bekanntlich ab XP der Fall ist...

Ja, die Zeiten, an dem die Kiddies mit den klassischen Mikroskopen auf Kleinstlebewesenschau gegangen sind, ist wohl vorbei.

Allerdings sind gute Mikroskope optisch immer noch im Vorteil (glaube bis zu 500x), sind allerdings um die 200 Euro angesiedelt und wenns dann zur laborquali geht, schwillt der Preis auf ein Vierstelligen Betrag an...

Trotzdem nettes Gadget. Wer weiss, vielleicht werden Schulen für den Bio-Unterricht ja mit diesen Geräten ausgestattet und jeder kann dann für sich an einem Präparat forschen!

oXe 08/02/2010 17:42
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Kindermikroskope für 15eur schaffen bis zu 900-fache Vergrößerung.
Schafft das Teil wirklich nur 35-fache, oder fehlt da ne 0 ???

PULARITHA 08/02/2010 17:47
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ein sogenanntes kindermikroskop bekomm ich im internet für 20€ (mit 3 stufen bis 900facher). da scheinen 35fach eher ein schlechter witz zu sein, meine videocam hat ja schon 45fach.

Iraklis 08/02/2010 18:34
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35 fach ist ne bessere Lupe :-)

jokerman 09/02/2010 08:31
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35x ist wirklich ne bessere Lupe, aber immerhin eine mit 2,4-Zoll-Display und SD-Kartenslott ;). Von daher finde ich die 70€ bestimmt nicht verkehrt. Ob und wie man die 35 fache Auflösung verwenden kann, ist natürlich ne andere Frage.

Vielleicht um Münzen, Briefmarken oder Insekten zu katalogisieren, oder um vergleichbare Oberflächenbilder von Materialien in einer Produktion zu erhalten. Als Messgerät für Korngrößen aller Art währe auch noch eine Möglichkeit. Vielleicht einfach überall dort, wo es nicht auf eine mikroskopische Auflösung aber auf einfaches Handling und Vergleichbare Ergebnisse ankommt.

lrlr 09/02/2010 09:30
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> 1,3 Mega Pixel Kamera mit 35-fachen Zoom.

es besitzt eine 10fach zoom, ...

senfabgeber 09/02/2010 14:27
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"grandiose" Geschäftsidee: Veraltete Hardware (1,3 Mega Pixel - hallo?) neu verpackt auf den Markt werfen. Man nehme eine alte Digiknipse mit TV ausgang und SC-Slot, setze einen 10x Teleextender mit 4 LED Minitaschenlampen davor und bastle ein neues Gehäuse drumrum - fertich.

jokerman 09/02/2010 18:38
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Na ja, "veraltete Hardware" mit 1,3 Mp, das währe eine Kamera die min 12 Jahre alt ist. Schwierig! Eher tippe ich auf Hardware aus dem Handycam Bereich, wobei mich dann der TV-Anschluss wundert. Also haben die Hersteller schon etwas "Gehirnschmalz" in die Zusammensetzung der optischen, elektischen und elektronischen Komponenten einfließen lassen. Bestimmt auch in die gerätinterne Software und auch das Gehäuse selber sieht recht ergonomisch und durchdacht aus, für seinen Verwendungszweck. Das Gehäuse wird wohl auch die teuerste Komponente sein. Geräteentwurf(Position der Knöpfe, des Zommrteglers, des Display, der Buchsen, der Batterieunterbringung, Gewährleistung der Standsicherheit, der Stabilität der Trageschlaufen, ansprechende Optik etc.)herstellen der Gußform, die selber irgendwas zwischen 8000 und 25000€ kosten wird. Da kommt es dann auf die Stückzahl an.

Tricky sind wirklich die 4 LED. Damit spielt die Lichtempfindlichkeit des Chips keine Rolle mehr. Man bekommt vergleichbare Ergebnisse und spart dabei noch Geld.

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