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Das Office im Browser

von - quelle: Tom's Hardware

Microsoft entdeckt auf der PDC, wie wichtig die Verknüpfung von Web und Desktop ist: Nach der Vorstellung von Windows Azure als Cloud-Computing-Lösung wurde auch eine Web-Version von Office angekündigt.

Die Bürosoftware Office ist Microsofts Cash-Cow: Allein im vergangenen Geschäftsjahr setzte Microsoft mit seiner Office-Abteilung knapp 19 Milliarden US-Dollar um und machte 12,4 Milliarden US-Dollar Gewinn. Stets beharrte Microsoft darauf, dass es sich um eine Desktop-Software handele, während Google parallel mit Text & Tabellen Programme mit ähnlichen Features frei im Web zur Verfügung gestellt hat. Natürlich mit deutlich geringerem Funktionsumfang und zudem für Business-Anwender kaum geeignet. Aber immerhin: Nötig ist nur ein Browser, welches Betriebssystem eingesetzt wird, ist egal.

Nun wandert Office ebenfalls ins Web, zumindest teilweise. Geplant ist eine Art »Office Light«, das auch auf Windows Azure (siehe »Windows Azure ist ein ’Wendepunkt’«) aufsetzt und Bestandteil der nächsten Version Office 14 sein soll. Die Ausstattung besteht aus Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Laut Chris Capossela von Microsoft werden die Onlineversionen der Applikationen mit große Dateien langsamer umgehen als die Desktop-Varianten.

Gewohnte Office-2007-Optik,... auch im Browser.
Das Internet-Office soll zwei Varianten kommen: Privatanwender zahlen nichts, müssen allerdings Werbebanner hinnehmen. Wer dies nicht möchte, zahlt eine Mietgebühr in bislang noch nicht genannter Höhe. Business-Anwender und Unternehmen dürfen die Gratis-Version nicht nutzen.

Screenshots: Microsoft

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johannes_franke 29/10/2008 13:46
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-4+

Zitat :...zahlt eine Mietgebühr in bislang noch nicht genannter Höhe...

*fg* klingt irgendwie nach "in bislang nicht gekannter Höhe".
Lizenztechnisch also noch mehr Kontrolle, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man seine Dokumente ja dann zumindest zeitweise durch die ganze Welt schickt (incl. paranoiden Totalüberwachern) und auf unbekannten Systemlandschaften zwischenlagern muss, um sie online bearbeiten zu dürfen. Mein Ding wäre das nicht. Aber man könnte einen lustigen Benchmark für BND, CIA & co. draus machen, wenn man ein Dokument mit den Stichworten "Allah", "Djihad", "Taliban", "Terror" usw. speichert. Mal sehen, wie lange die brauchen, bis sie an die Tür klopfen.

bleikrone 29/10/2008 16:46
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Irgendwann mal wird das so sein das wir wie maschinen nur noch zu funktionieren haben, opfer der medien und handels industrie werden, und Peter der polizist weiß demnächst wie oft du kacken warst vor 4 tagen, ohman...man kann so viel schutz wie möglich haben aber es wird einem immer mehr verboten, bzw rechte entzogen ,und man soll immer mehr mit offenen karten durchs leben laufen... das beste war ja vor kurzem ein bericht von so terroristen die gerade mal ein handy bedienen konnten und dann stellte sich die frage... wie wollen die dann irgendwas "cracken", "organisieren" oder sonstiges wenn die teilweise noch nicht mal nen PC oder geschweige internet kenntnisse haben.. vll sind da gerade mal 2 von dennen dabei... die benutzen den terrorismus nur als vorwand um an Uschis Datein zu kommen ;) ohman... gut das ich vll die nächste generation nicht mehr miterleben muss

ReneL 30/10/2008 06:53
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Kostenloses OpenOffice.org 3.0 schon jetzt im Browser nutzen:
http://www.ulteo.com/home/de/ooo

lrlr 30/10/2008 08:07
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ob Windows Azure wohl auch im firefox läuft ?

mieleman 30/10/2008 09:21
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-0+

Die schämen sich aber auch nicht ein bisschen..12 Milliarden Gewinn ;)

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