Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Olympus zeigt Prototyp einer Augmented-Reality-Brille

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 3 kommentare

Überraschend hat Olympus Japan einen Prototyp einer Augmented-Reality-Brille vorgestellt.

Der Kamerahersteller Olympus hat innerhalb einer japanischen Ankündigung eine Augmented-Reality-Brille vorgestellt. Bei der Brille mit dem Namen MEG4.0 soll es sich bisher um einen Prototypen handeln. Interessanterweise hat TechCrunch herausgefunden, dass das Unternehmen schon durch ein Patent erwiesenermaßen seit 20 Jahren an der Verwirklichung einer solchen Idee arbeitet. Wann und zu welchem Preis die Brille voraussichtlich auf den Markt kommen wird, ist leider noch nicht bekannt.

Einige interessante Details zu der Brille gibt es aber bereits. Die Meg4.0 ist eine inklusive Akku weniger als 30 Gramm wiegende 196 mm breite Datenbrille, die vor dem Auge des Betrachters ein halbtransparentes Bild in einer Auflösung von 329 x 240 Pixeln erscheinen lässt. Die Kommunikation mit der Bildquelle erfolgt via Bluetooth. Laut Herstellerangaben soll eine Akkuladung bis zu zwei Stunden durchhalten. Diese Laufzeit ist auf Wunsch auch auf bis zu acht Stunden verlängerbar, indem der Anwender die Brille mit einem Unterbrechungsmodus betreibt, innerhalb dessen sich das Gerät in einem Rhythmus von drei Minuten für die Dauer von 15 Sekunden einschaltet. Auch ein Neigungssensor soll mit an Bord sein.

Kommentarbereich
Kommentar abgeben
Experten im Forum befragen
Ihre Reaktion auf diesen Artikel

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum News erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • eierbär@guest , 7. Juli 2012 21:27
    Eigentlich würde mich neben der Tatsache, was alles eingebaut ist mehr interessieren .. was sie denn KANN?
  • mr_li , 8. Juli 2012 13:28
    Der Anwender sieht sowohl die Einblendungen als auch die vor ihm liegende reale Welt.
  • aarfy , 8. Juli 2012 21:26
    Naja .. beim Produktdesign gehören die Olympus Ingenieure aber nochmal ans Reissbrett..

    Ist wohl nicht viel mehr als eine Machbarkeitsstudie .. soll halt zeigen das man google in nix nachsteht..
Ihre Reaktion auf diesen Artikel