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Erste Preise für die Online-Post

von - quelle: Tom's Hardware DE

Eine E-Mail tippen, an die Post schicken, und die druckt das Dokument aus, tütet es ein und stellt es auf herkömmliche Weise zu: Ein solcher »Hybrid-Brief« soll künftig 46 Cent kosten.

Dass die Post auch beim E-Mail-Verkehr mitmischen will, ist schon länger bekannt. Noch im ersten Quartal dieses Jahres soll der »Online-Brief« beim gelben Ex-Monopolisten eingeführt werden (siehe »Der »Online-Brief« kommt 2010«). Was das Angebot schließlich kosten soll und durch welche Services es sich vom herkömmlichen E-Mail-Versand abhebt, steht noch nicht fest.

Bekannt gegeben hat die Deutsche Post nun aber den gewünschten Preis für die so genannten »Hybrid-Briefe«. Der Clou dabei: Per E-Mail sind auch Empfänger zu erreichen, die keinen E-Mail-Account haben. Der Versender schreibt den Brief am Rechner – also eigentlich eine schnöde Mail – gibt aber die Adresse und nicht die E-Mail-Kennung des Empfängers an und sendet die Nachricht an die Deutsche Post. Dort wird sie ausgedruckt, in einen Umschlag gesteckt und wie seit eh und je per Postzusteller an den Empfänger beziehungsweise dessen Briefkasten weitergeleitet.

Für einen solchen Brief will die Deutsche Post ein Porto von 46 Cent kassieren. Ein entsprechender Antrag liegt derzeit der Bundesnetzagentur zur Genehmigung vor. Wieviel die Post für eine sichere E-Mail im Rahmen ihres künftigen Online-Angebots verlangt, ist noch nicht bekannt.

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Taigabaer 15/01/2010 17:39
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--1+

Dafür daß die Post dann keine Briefzentren, Briefkästen und keine LKW's mehr für Briefe benötigt und nur pro Zustellbezirk einen 200-Euro-PC mit Drucker anstelle eines Zustellergebäudes ist der Preis etwas unverschämt.

zeromaster 15/01/2010 19:06
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--1+

Ausgedruckte Mails sehen aber scheisse aus als Brief^^ Da müsste man denen ja schon eine Word/Pdf Datei schicken damit das gescheit formatiert wird.
Wie sicher das ganze dann ist wage ich auch mal zu bezweifeln.

Der Preis macht Sinn, weil man sich ja so selbst Konkurrenz macht und man die konventionellen Infrastrukturen sicher nicht so schnell stilllegen kann.

zimmi 15/01/2010 19:27
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-2+

@ Taigabaer
Anteil Zustellkosten in der Zielgemeinde, Papier, Couvert, Verbauchsmaterial, Energie, HW-Kosten, Unterhalt IT und Webdienst...
Ich sage nicht dasss es billig ist, aber man kann da nicht nur 700 Euro für PC und Drucker einrechnen.
Und Preise kann man ja auf zwei Arten kalkulieren: 1. Was kostet es mich? 2. Was ist der Kunde bereit dafür auszugeben (seine Einsparungen)?

Bubbleman 15/01/2010 19:27
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-3+

Ein bisschen mehr nachdenken schadet auch nicht.
Was spart die Post tatsächlich? Die Briefkästen werden nach wie vor gefüllt sein und geleert werden müssen. Vielleicht werden es ein paar weniger Briefe sein. Im Gegenteil werden zunächst einmal zusätzliche Investitionskosten und Reinvestitionskosten für leistungsfähige Hardware fällig. Der Laserdrucker vom Discounter reicht da nicht. Kouvertiermaschienen gibt es auch nicht bei LIDL. Hinzu kommen natürlich die laufenden Kosten für Verbrauchsmaterial, Wartung, Reparatur etc. hinzu. Dann stellt sich die Frage wie zentral oder dezentral ausgedruckt wird, wie weit die eBriefe also noch befördert werden müssen.

Was mich jedesmal an dieser Geiz ist Geil Mentalität an die Decke bringt, ist das manche Leute nicht von hier bis an die Wand denken.Firmen müssen Geld verdienen, damit sie Menschen beschäftigen können, damit diese ihren Lebensunterhalt verdienen können. Damit sie ihre Kosten decken, damit sie Rückstellungen für Investitionen bilden können, damit sie Innovationen entwickeln können, damit sie sponsoren können, damit...
Und wenn wir zwei Cent weniger Porto zahlen müssten, bedeutet das in der Summe einen Millionenbetrag, der an anderer Stelle gespart werden muss bzw. nicht ausgegeben werden kann. Einfach mal an die Firmen denken, die ihre Mitarbeiter zu Dumpinglöhnen beschäftigen um möglichst billig sein zu können.

Mich interessiert eher, ob nur die Mail als solche versendet werden kann, oder zB pdf. Dateien. Das wäre dann zB sehr interessant für gewerbliche Nutzer, die dann ihre Geschäftspost auf diesem Weg potentiell schneller, logistisch einfacher abwickeln könnten. Hinzu kommen natürlich die reduzierten eigenen Kosten für Papier, Toner, (Re-)Investitionskosten etc. In meinem Betrieb geben wir zB monatlich etwa 6000€ nur für Porto aus, plus den nicht näher bezifferbaren Kosten die durch die innerbetriebliche Logistik, Toner etc. entstehen
Insofern finde ich das eine spannenden Sache.

$undancer 15/01/2010 19:58
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-0+

Vor allem ist es umweltbewusster, da man die Logistik auf den Strasse reduziert. Ist von Vorteil und schneller wird es wohl auch sein.

Casi 15/01/2010 20:04
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--1+

@Bubbleman:

Du hast Recht, ein bisschen Nachdenken schadet nicht. Aber gerade deine so ausführlichen Überlegungen sind eben nicht so sehenswert:

Den Webdienst einzurichten und die IT-Infrastruktur aufzustellen sind einmalige Kosten, die steuergünstig berücksichtigt werden können. Wahrscheinlich ist bereits zumindest hardwareseitig Infrastruktur da, abgesehen von den Eintütmaschinen und Druckern bzw. im Großen richtige Druckmaschinen, die ja aber zum Rechnungsdrucken auch bisher schon existent sind. Zudem rechnen diese sich sehr schnell wenn es da genügend Briefvolumen gibt, falls nicht und sollte das in jedem Verteilzentrum sein, kann man das Einkuvertieren schnell per Hand machen, was praktisch kaum Mehrkosten produziert, nur Überstunden, die oft verfallen. Und hier reicht auch der Laserdrucker vom Discounter.

Interessant sind wirklich erst die Formate, die ausdruckbar sein werden, weil sonst ist es optisch sehr unschön, es sei denn man hat dann bei seinem Post-Webmail-Verteildienst verschiedene Designs zur Auswahl.

mieleman 15/01/2010 20:19
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-0+

Ein wenig mehr Nachdenken, und man käme darauf, dass hier tatsächlich gar keine "eMail" geschrieben oder an die Post versendet wird. :)
Eher tippt man seine Inhalte auf einem Server der Post in ein entsprechende Felder und kann dies dann "verarbeiten" lassen.
Hierbei würde mich natürlich interessieren, ob und inwiefern meine Post mitgelesen oder gespeichert würde.

Mit einem herkömmlichen Mailprogramm könnte man die einzelnen Feldern welche mit Inhalt zu füllen wäre, nicht übergeben. Deshalb scheidet der Versand an die Post per eMail hier aus. Erweiterungen wären wesentlich aufwendiger, als den Kunden direkt auf einen Postserver zu lenken oder aber dem Kunden zu vermitteln, wie er den Inhalt seiner Mail formatieren müsste.

Ihr könnt euch ja einmal das "SCHREIBCENTER - Einfach bequemer verschicken" der Post anschauen. :)

anonymous 15/01/2010 20:53
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-1+

Ein auf diese Art verfasster Brief müsste vor allem deutlich schneller am Ziel sein. Darauf bin ich mal gespannt. Bin 6 Uhr morgens getippt - bis 12 Uhr zugestellt. Das wäre doch was! Dafür zahle ich gerne 46 Cent, was ja auch noch 9 Cent günstiger ist als ein Standradbief. Insbesondere für Massensendung wird sich das rechnen, bzw. für Firmen wird das sehr interessant werden!

exelon 15/01/2010 21:07
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-0+

Was mich dazu als erstes interessieren würde bleibt die Frage nach der Datensicherheit und Privatsphäre.

Wie sieht es mit Backups aus? Nachdem nicht nur Namen und Adressen sondern auch noch die Inhalte der Briefe bekannt sind müssen die Daten ja auch entsprechend gesichert sein.

CreeTar 15/01/2010 23:06
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--1+

Wenn man damit gleich Post-IDENT und Digital Signatur kriegt, gerne,
aber ich sehe keinen Sinn eine Email per Post zu verschicken, jeder
hat heute eine Email und wer keine hat... dem liefert die Post den
Brief auch nicht auf den Mond ^^

Derfnam 15/01/2010 23:33
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--1+

Das ist doch alles Mumpitz. Da wird seit Jahr und Tag gebetsmühlenartig wiederholt und darauf hingewiesen, nicht jede E-Mail auszudrucken und nun soll genau das passieren. So'n Quatsch. Regierung, Post und Hirn werden wohl nie zusammenfinden.

Iraklis 16/01/2010 00:27
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--1+

Mein Onkel wohnt 2500km von Deutschland entfernt auf einer Insel mit 200 Einwohner :-) die ganze Insel Bewohner haben einen Internet Anschluss :-) Wer hat im Jahr 2010 keinen Internet Anschluss ??? diesen Post Käse braucht doch keiner !!!

I-HaTeD2 16/01/2010 04:20
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--1+

@Iraklis: Es gibt genügend Länder die nicht mal fließend Wasser und Strom haben ... Des weiteren viele Länder in denen sich die meisten Menschen nicht mal einen PC samt Internet leisten können ...

Was mich eher interessiert ist ob die Post da dann alles schön mit liest? Oder wie verpackt man das alles ohne das Briefgeheimnis zu brechen?

Casi 16/01/2010 07:54
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-0+

Unsere Post wird doch sowieso schon mitgelesen, also was machts? ^^
Die E-Mails werden auch schon von Geheimdiensten gefiltert und nach bestimmten Treffern durchsucht. Hier wird ja gerade von den USA bereits großflächig Industriespionage betrieben, ist ja kein so großes Geheimnis, kommt ja heute schon im Fernsehen.

@mieleman: Wenn es nicht per E-Mail Programm geht und man sich erst wieder umständlich auf einem Server anmelden muss, dann wird das Ganze recht uninteressant, vor allem für Geschäftskunden. Schließlich willst du ja ev. Briefe an Verteiler schicken, und da haperts dann schonmal, denn diesen gibts meist in deiner proprietären Software. Da will ich kein Webformular ausfüllen müssen.

Casi 16/01/2010 08:02
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-1+

@Derfnarm: Also deine Aussage ist ebenso Mumpitz: In vielen Büros werden jede Menge E-Mails ausgedruckt. Gerade in Behörden ist dies häufig der Fall meiner Erfahrung nach.
Vor 40 Jahren dachte man auch dass es bald kein Papier mehr gibt dank PC und alles elektronisch vorliegt. Das ist natürlich Unsinn. Gerade durch den Computer hat sich die Papierflut vervielfacht. Jetzt versuch mal irgendetwas rechtssicher und langlebig aufzubewahren, da ist Papier bei den meisten Leuten noch das Maß der Dinge. Stichwort: Buchhaltung ganz allgemein (Bilanzen, Personalverwaltung, Arbeitsverträge). Viele Dinge auch abseits von E-Mails sind nur durch Unterschrift rechtsgültig. Und die ist handschriftlich wahrscheinlich schwerer zu fälschen als ihr elektronisches Gegenstück, vor allem lässt sie sich meist nachverfolgen.

Oder hast du dein Testament auch digital vorliegen auf deiner verschlüsselten Festplatte?

defender666 16/01/2010 09:07
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-0+

Nur für Vertragskündigungen interessant. Es müßte dann aber wie hier schon erwähnt eine digitale Unterschrift unter den Brief.

mooep 16/01/2010 12:07
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-0+

Bubbleman :
[...]Firmen müssen Geld verdienen, damit sie Menschen beschäftigen können, damit diese ihren Lebensunterhalt verdienen können. Damit sie ihre Kosten decken, damit sie Rückstellungen für Investitionen bilden können, damit sie Innovationen entwickeln können, damit sie sponsoren können, damit...



Du vergisst das Wichtigste:
Damit die Dividende stimmt.

BlackX 16/01/2010 13:28
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--1+

Jeder der ein Fax zuhause stehen hat kann sich das eigendlich Sparen.
Leider hat nicht jeder ein Fax obwol das eigendlich Standart sein sollte.
Schnell und vorallem einfach Einfach.

mcrobmai 16/01/2010 18:28
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-0+

exelon :
Was mich dazu als erstes interessieren würde bleibt die Frage nach der Datensicherheit und Privatsphäre.



Ich gehen mal hoffnungsvoll davon aus, dass das ganze doch wohl vollautomatisch ablaufen wird, also anonym. Nix mit handverpackten Briefen durch die netten Postleuts....
Die "Ausdruck-Verpack-Hardware" dazu dürfte man gut bei diversen "Massen-Werbebrief-Spammern" auftreiben können. :-)

Dennoch. Die schon gestellten Fragen zum Thema Sicherheit und Speicherung etc. sind auch für mich noch lange nicht ausreichend genug geklärt worden.

Aber von der Grundidee her finde ich es gar nicht mal sooo schlecht.
Halt noch eine Möglichkeit mehr auf irgendeine Weise seine Botschaft an den/die Mann/Frau zu bringen...
Wem schadet das ? ;-)

mieleman 16/01/2010 21:14
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--1+

Es schadet uns allen!

Worauf ich auch schon in anderen Posts hingewiesen hatte:
ist zum einen die Post AG zu 51% in staatlicher Hand, wer hier also etwas "finden" möchte kann sich bedienen, ohne dass es hierfür eine Kontrolle gibt
zum Anderen, könnte die Welt der Spitzel und IMs nicht mehr schöner werden, alles liegt sauber und vorsortiert vor einem, man bracuht nur noch auszuwerten

Wir werden seit dem Ende des 3.reiches ausspioniert, was das Zeug hält. Mit Hilfe der elektronischen Daten, ist es aber um ein vielfaches einfacher geworden. Ohne mit der Wimper zu zucken, können staatliche Stellen direkt auf meine Konten schauen, meine Telefonate abhören, meine Post lesen und damit ein Profil erstellen, wo ich mich zu welchem Zeitpunkt aufgehalten habe und mit wem ich wann worpber gesprochen habe.

Mag sein, das ich zu schwarz sehe, aber unsere Regierung ist zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
Möchte mal Wissen, was in unserem Grundgesetz noch an "Meinungsfreiheit" und an einer möglichen Intimsphäre noch dran ist.

piepflitze 16/01/2010 22:30
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-0+

Zitat :da gehts in wirklichkeit sicher um postwurfsendungen und den druckerein die arbeit abzuluxen!!!
mal schnell 40000 tausend briefe an mein einzugsgebiet verschickt und das ganze kostet mich lumpige 20000 Euro!!! das ist sicher konkurenzfähig!!! plus wenns über den bezirk hinaus geht kostets mich auch nicht mehr!!! also meine herren die post hat endlich das spamen über den briefkasten für jeder mann erfunden!!!


Mit dem Angebot ist kein Massenversender hinter dem Ofen hervorzuholen. Schon mit Mengenrabatt bei der Post selbst ist man viel günstiger. Und wenn man dann in den Bereich der "Postwurf-Zusteller" geht, bekommt man das Komplettpaket bereits für weniger als 20 Cent.

Ansonsten wüsste ich auch nicht so recht, was ich mit diesem Angebot anfangen soll. Alles was bei mir noch schriftlich passiert, braucht wohl meine Unterschrift. Vielleicht nicht rechtlich, aber zumindest, weil der Empfänger darauf besteht. Und das ist hier entscheidend. Aber vielleicht verbinden sie das ja noch mit der elektronischen Signatur. Ansonsten: Ablage unter "Dinge, die die Welt nicht braucht". :)

@mieleman: Sorry, aber Deine Äußerungen machen einen leicht paranoiden Eindruck auf mich. Glaubst Du das alles wirklich?

Peppito82 17/01/2010 12:59
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-0+

Also E-Briefe oder wie man die nennen mag, würden sich nur mit einer Rechtsgültigen Signatur als Ersatz für die Unterschrift und als Einschreiben lohnen.

Wenn es diese beiden Möglichkeiten nicht gibt, wird das ganze recht uninteressant für viele Leute.

Privates schreibe ich per Hand (ist Persönlicher)
Wichtiges wird per Einschreiben versandt, und da ist nunmal die Unterschrift auch von Nöten.

stanfordbinet 17/01/2010 14:32
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--1+

BlackX :
Jeder der ein Fax zuhause stehen hat kann sich das eigendlich Sparen.Leider hat nicht jeder ein Fax obwol das eigendlich Standart sein sollte.Schnell und vorallem einfach Einfach.

wtf :)

Foooooooorrest ....

Hammer-Thread -> abdominal workout

Noch ein geistreicher post von metal_alf..... und es wäre perfekt :)

zimmi 18/01/2010 09:10
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-0+

@ BlackX

Fax? Wieso? Habe Gerade vor kurzer Zeit eine neue kleine Firma gegründet und uns gegen einen Fax entschieden. Und weisst du wieso? Er ist so rechtssicher wie eine Email wenns drauf an kommt, nur dass noch Papier verschwendet wird....
Gerade da ein Fax kein rechtsgültiges Dokument darstellt, erachte ich den Fax noch als - zwar praktischer - aber auch alter Hut. Entweder man verschickt rechtsgültige Post, oder ma kann gleich eine Email schreiben.

Lexington 18/01/2010 12:27
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-1+

Casi :
@Bubbleman:Du hast Recht, ein bisschen Nachdenken schadet nicht. Aber gerade deine so ausführlichen Überlegungen sind eben nicht so sehenswert:Den Webdienst einzurichten und die IT-Infrastruktur aufzustellen sind einmalige Kosten, die steuergünstig berücksichtigt werden können. Wahrscheinlich ist bereits zumindest hardwareseitig Infrastruktur da, abgesehen von den Eintütmaschinen und Druckern bzw. im Großen richtige Druckmaschinen, die ja aber zum Rechnungsdrucken auch bisher schon existent sind. Zudem rechnen diese sich sehr schnell wenn es da genügend Briefvolumen gibt, falls nicht und sollte das in jedem Verteilzentrum sein, kann man das Einkuvertieren schnell per Hand machen, was praktisch kaum Mehrkosten produziert, nur Überstunden, die oft verfallen. Und hier reicht auch der Laserdrucker vom Discounter.Interessant sind wirklich erst die Formate, die ausdruckbar sein werden, weil sonst ist es optisch sehr unschön, es sei denn man hat dann bei seinem Post-Webmail-Verteildienst verschiedene Designs zur Auswahl.



Man muss schon ziemlich blauäugig sein, wenn man einfach annimmt, dass vorhandenbe Infrastruktur/Personal einfach so genutzt werden kann.
Schon mal drüber nachgedacht das Drucker nur begrenzte Kapazitäten haben und das ein Drucker der für Rechnungsläufe benutzt wird nicht zur Verfügung steht, eben weil er bereits mit anderen Dingen ausgelastet ist?
Du musst mal nicht davon ausgehen, dass der Drucker in einem Vertriebszentrum der Post den ganzen Tag stillsteht nur weil das dein 49 Euro Tintenstrahler aus dem Mediamarkt auch tut. Das gleiche gilt für die Computer und das Personal. Ein Firma schafft weder Geräte an, noch stellt sie personal ein das nicht benötigt wird oder nur zu 60% ausgelastet ist. Du muzsst davon ausgehen das ein neuer Geschäftsbereich aufgebaut werden soll, und der bekommt seine eigene Infrastruktur. Sicherlich kann man intern etwas "schieben" und einen Drucker freischaufeln in dem man zwei die Arbeit von jetzt drei Maschinen machen lässt, was jedoch auch sofort weitere Konsequenzen nach sich zieht (Ausfallsicherheit, Redundanz, ggf. weitere Wege zum Drucker)
Und was die einmalige Anschaffung angeht, Hardware nutzt sich ab bzw. wird durch die technische Entwicklung entwertet, so das nach 5 Jahren eine Neuanschaffung fällig wird. ZUnd abgesehen davon hast du das unternehmerische Risiko vergessen, schliesslich müssen all diese Dinge angeschafft werden, bevor man weiss ob das Konzept aufgeht. Ist alles eben nicht so einfsch wie sich das der kleine Max mit seinem 300 Euro Discount PC vorstellt.

piepflitze 19/01/2010 19:46
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-0+

Zitat :@piepflitze
viel spass beim selber ablecken!!!

Wie soll ich das verstehen?

@hundet 20/01/2010 11:16
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-1+

Da ich selbst bald Opa bin und damit bald alle Opas und Omas PCs haben wird es wohl nix mit Postabzocke . Ich schicke jetzt schon lieber Kis.. GrußKarten , da bekommt ne Rückmeldung wenn es gelesen wurde , mfg

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