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Erster Rechner von Open-PC

von - quelle: Tom's Hardware DE

Die Open-Source-Community Open-PC hat ihren ersten Desktop-Rechner vorgestellt. Er soll rund 360 Euro kosten und kommt gänzlich ohne proprietäre Software aus.

»Von der Community, für die Community«, heißt es auf der Seite des Projekts Open-PC. Gemeint ist der erste Desktop-PC, der auf proprietäre Betriebssysteme, Treiber und Software verzichtet und ganz nach Anwenderwünschen der Open-Source-Community konzipiert ist. Gegründet wurde die Initiative 2009 von Frank Karlitschek, der mit OpenDesktop ein Portal für Open-Source-Software betreibt. Im Sommer letzten Jahres kündigte Karlitschek den Rechner bereits an. Er solle eine Alternative darstellen zu Systemen von Anbietern, die etwa »vorinstallierte Software ungetestet übernehmen«.

Der Open-PCNun ist er wohl fertig, der Open-PC: Von der Community war eigentlich ein Netbook gewünscht, nun ist ein kompakter Nettop-PC daraus geworden. Als Prozessor dient Intels Dual-Core-Atom N330 mit 1,6 GHz Taktrate. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, die Festplatte fasst 160 GByte. Die Grafikbeschleunigung übernimmt Intels Graphics Accelerator 950. An Software sind unter anderem der Firefox-Browser und OpenOffice vorinstalliert. Im Februar soll das System für etwa 360 Euro erhältlich sein.

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master snowman 20/01/2010 18:25
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--2+

und was hat bis jetzt dagegen gesprochen, von eben jenen anbietern einen PC zu kaufen und das eigene OS draufzuspielen? ich meine, da kann es doch einem egal sein, ob die zuvor auf der festplatte gespeicherte software getestet war oder nicht, wenn ich sie sowieso neu formatier.. ich verstehe nicht, was jetzt besser sein soll.

anonymous 20/01/2010 18:53
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-0+

Uff, das ist aber nicht wirklich n Sonderangebot.
Board inkl. Proz

Blackmarket 20/01/2010 19:40
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-3+

Warum ist der so teuer? Die Hardware ist doch keine 200 Euro wert

xxl-et 20/01/2010 20:20
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-0+

Hässlich, lahm und teuer! Den Revo mit ION und HDMI gibts ab 249 und da ist Vista home prem/7 drauf, dass man als Linuxfreund zumindest als 2t OS laufen lassen kann. Pure Unverständnis, wie ein System mit weniger Hardware, weniger Software und deutlich weniger Stile deutlich mehr kostet.

klomax 20/01/2010 20:34
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-1+

"Intels Graphics Accelerator 950" ... und tschüss

Davon kann man sich fast einen ausgewachsenen Desktop-PC selber zusammenstellen. (Und DEN suche ich gerade bei hoh zusammen... :) )

schnuufe 21/01/2010 05:43
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-0+

OMG sorry aber absoluter Fail. 360 Euro für nen gma 950 und nen Intel Atom? Man kann für 400 Ein richtig gutes Mediadesktop zambaun inkl. hardwarebschleunigung für h.264 mehr Speicher und nem guten Prozessor.

metal_alf 21/01/2010 08:31
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-0+

klomax :
"Intels Graphics Accelerator 950" ... und tschüssD



Genau das gleiche hab ich auch gedacht :-)

anonymous 21/01/2010 10:37
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-0+

*gääähn*

lrlr 21/01/2010 10:58
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-1+

das ding hat also ein opensource BIOS (oder EFI ) ?????

Iraklis 21/01/2010 12:29
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-1+

360 euronen hallooooo ???? Ich habe eine Config schnell zusammen gestellt ich komme auf 200 euro ohne versand :-)

http://iraklis.ath.cx/Images/ATOM_ [...] D510MO.JPG

Bignon 21/01/2010 13:21
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-1+

@Iraklis nett, aber da fahlt noch das Netzteil:). Trotzdem sieht man das man von der "Community" ausgenommen wird!

Iraklis 21/01/2010 13:31
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-0+

ein 400 watt netzteil ist beim gehäuse schon dabei !!!

aarfy 21/01/2010 14:14
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-0+

Ich war gerade mal auf der Seite da steht "donation to the KDE project included in the price" - wieviel wird den gespendet? Das wäre im Vorfeld doch mal eine Recherche wert gewesen - bevor man wiedermal unreflektiert irgendwelche Pressemitteilungen abschreibt.

aarfy 21/01/2010 14:20
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-1+

habs gefunden stand doch etwas verstekt auf der Seite: "10,- EUR of every PC is donated to the KDE project" irgendwie lächerlich. Da lassen die sich die Config durch die Comunity erstellen und dann sowas.. Naja viel Gled verdienen werden die damit ohnehin kaum. Am Ende werdens vermutlich nur ein paar Mitglieder der Comunity kaufen - weil sie in Händen halten möchten was sie entwickelt haben.. Für den Rest gibts billigere & schnellere Alternativen.

crogge 21/01/2010 21:53
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-1+

Der PC müsste mindestens 100Euro billiger sein oder weitaus bessere Hardware besitzen, ansonsten uninteressant.

BlackX 21/01/2010 22:49
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-1+

LOL Mein Compaq 615 hat 350 geskostet 15" mit AMD X2 2,1 GHz, Readeon HD 3200, 4GB RAM und 320 GB HDD ohne System und da Leuft wenigstens Spore und andere weniger anspuchsvolle Spiele drauf.

Außerdem ist glaube ich garnichts von der verbauten Hardware wirklich "Open".

ag3nt 22/01/2010 07:00
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-0+

Das einzig innovative daran ist der Aufkleber auf dem Gehäuse.
Meiner Meinung nach einfach nur eine Frechheit.

JTRch 22/01/2010 13:02
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-0+

Open PC: habe ich schon lange, sobald ich das Gehäuse öffne.... ne Scherz.
Open PC hätte ich Hardwarelayouts verstanden die offen, sprich frei dokumentiert sind und nicht eine alte Gurke zum überteuerten Preis, mit Software die man sich gratis vom Internet herunterladen kann.

borizb 22/01/2010 21:59
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-0+

http://tinyurl.com/ydmtxl8 Da bekommt man den gleichen PC gänzlich ohne Software für 280€, keine Versandkosten. Ich denk eine Distri runterzuladen und zu installieren sollte niemanden vor ein allzu großes Problem stellen. Man könnte sogar für die restlichen 80€ XP oder W7 kaufen. Nicht mehr open Source, aber auch Windows soll ja für manche genug sein...

anonymous 19/12/2010 04:52
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-0+

wo kann man das teil kaufen ?
http://open-pc.com/ ist offline !
gibs Erfahrungsberichte von DAU usern ?
wird ubuntu den pc im seinen shop aufnehmen ?

die werden ja wohl transperent (sonnst wärs ja lächlerlich als "open community") machen wie sich der Peis zusammen stellt, die Hardware wird wohl seinen teil kosten, oder sie haben denn leuten die das Teil zusammen bauen 50 € die Stund bezahlt ;)

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