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Internet-Lösungen per VPN: OpenVPN mit EMBCop

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Jüngste Meldungen des Branchenverbands BITKOM zufolge erreicht der Verkauf von PCs im Jahr 2008 voraussichtlich ein Rekordhoch. Vor allem ein wahrer Boom beim Verkauf von mobilen Geräten beeinflusst die Absatzzahlen positiv. Einen Beitrag zu diesem Erfolg leisten vor allem die so genannten Netbooks wie zum Beispiel der Asus EeePC, das Acer Aspire One oder das Medion Akoya Mini E1210.

Mobiler Zugriff auf das Internet

Mit der zunehmenden Verbreitung von Notebooks und Netbooks gewinnt auch der mobile Zugriff auf das Internet stark an Bedeutung. Dieser kann entweder über das Netz eines Mobilfunkproviders erfolgen, was besonders im Ausland zu einer sehr kostspieligen Angelegenheit werden kann, oder über öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots. Eine Übersicht über öffentliche Hotspots in Ihrer Nähe listet zum Beispiel die Seite Hotspotfinder.

Gefahr durch WLAN

Besonders Reisende wissen es zu schätzen wenn ein Hotelbetreiber seinen Gästen den Zugang zum Internet per WLAN zur Verfügung stellt, was heutzutage in der Hotelbranche allerdings als Standard gilt. Doch sowohl die Bereitstellung des Internetzugangs durch den Hotelier als auch der Zugriff durch den Gast bergen Risiken. Um die mögliche, missbräuchliche Verwendung des Internetzugangs durch einen Gast auf ein Minimum zu reduzieren, setzen viele WLAN-Betreiber diverse Techniken ein, um den Zugriff ins Internet zu regulieren und einzuschränken.

Regulierung des Internetzugangs

Dies kann zum Beispiel die Zwangsverbindung über einen Proxy-Server sein, der gewisse Inhalte aus dem Datenstrom herausfiltert, oder sogar die Sperrung von so genannten Ports beinhalten. Im Extremfall können so die Benutzer des WLAN nur noch Dienste im Internet aufrufen, die über Standardports wie zum Beispiel Port 80 (Webserver) ausgeliefert werden. Das Senden und Empfangen von E-Mails mit einem E-Mail-Client wie Thunderbird oder Outlook wird damit zu einem unmöglichen Unterfangen. Auch wenn sich dieses Szenario ungewöhnlich anhört, so hatte nicht unlängst einer unserer Redakteure im Urlaub mit solch einem restriktiven WLAN-Zugang zu kämpfen.

WLAN-Nutzer potenziell gefährdet

Doch auch Seitens der Anwender gibt es vor dem Zugriff auf das Internet über einen öffentlichen Hotspot einiges zu bedenken. Ein WLAN-Netzwerk ist potenziell immer unsicher. Besonders in öffentlichen WLAN-Netzwerken wissen Anwender nicht, wer sonst noch mit dem Netzwerk verbunden ist und eventuell versucht, die Datenübertragung im Netzwerk zu loggen, Daten vom Computer des Anwenders auszuspionieren oder im Extremfall sogar die Verbindung mit einem "gefälschten" Hotspot abzufangen.

Machen Anwender von Angeboten wie Online-Shopping oder Online-Banking über ein öffentliches WLAN-Netzwerk Gebrauch, so könnte ein Angreifer im äußersten Fall nicht nur die Login-Daten für einen Online-Shop, sondern auch die Zugangsdaten für das Online-Banking abfangen.

Wie Sie trotzdem in einem öffentlichen WLAN-Netzwerk sicher auf das Internet zugreifen können und eventuelle Portsperren umgehen lesen Sie auf den folgenden Seiten.

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MaxTheCB 21/10/2008 00:17
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Schade... die einfachste Möglichkeit für Otto-Normal User fehlt mal wieder (zumal diese in der Regel die passende Hardware schon haben) : http://www.avm.de/de/Service/Servi [...] portal=VPN

anonymous 22/10/2008 12:01
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zitat/
So ist es nicht möglich, in einem Heimnetzwerk zwei Windows-Computer zu betreiben, auf die aus dem Internet per Remote Desktop zugegriffen werden soll, ohne bei einem Computer die Port-Nummer in der Windows-Registry (im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\WinStations\RDP-Tcp)zu ändern.
/zitat

so ein Blödsin:
Nix muss man in der Registrie ändern.
Ich habe 5 Rechner zuhause die sich alle Remot bedienen lassen.
ich habe dafür 5 Ports weitergeleitet wie folgt:
Port xxxx auf IP 192.x.x.x Port 3389
Port yyyy auf IP 192.x.x.y Port 3389
Port zzzz auf IP 192.x.x.z Port 3389
...

für eine solche Seite ein schwerwiegender Fehler den Leuten hier so einen Schmarren zu verkaufen.

MfG

Manfred Lieber

TiTux 23/10/2008 09:39
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Servus Manfred,

und was hast Du genau in Deinem Router eingestellt?
Der Router lauscht am Port 3389 .. und was stellst Du bei "xxxx" ein?

Gruß
Rainer

RoFell 31/10/2008 11:55
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@TiTux:
manfred macht einen forward unterschiedlicher ports auf der aussenseite seines routers (eine ip-adresse) auf unterschiedliche adressen mit demselben port (RDP) im lokalen netz. fraglich ist ob das alle router koennen.

RoFell

anonymous 12/11/2008 03:55
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-0+

Der Router lauscht nicht an 3389 sondern an xxxx und
bei xxx nimmst du einen Port deiner Wahl, Beispiel:

60000 auf 192.168.0.1 port 3389
60001 auf 192.168.0.2 port 3389
60002 auf 192.168.0.3 port 3389

sry für die späte Antwort aber ich war im Urlaub :)

und ein Router der das nicht kann ist kein Router :)

Manfred

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