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Defragmentierer und HDD-Diagnose in einem Tool

von - quelle: Tom's Hardware DE

Die Software OptimalDiskPro von appsmaker soll die Festplatte nicht nur defragmentieren, sondern auch gleich vor drohenden Festplattenschäden warnen.

Defragmentierer und HDD-Diagnose von appsmaker.Gegen lahme Festplatten und plötzliche Systemabstürze soll OptimalDiskPro von appsmaker helfen. Laut Hersteller hinterlassen häufige Installationen und Deinstallationen Spuren auf der Festplatte, was zu Performance-Einbußen durch Fragmentierung führt. Fragmentierung, ist das verstreute Speichern von logisch zusammenhängenden Dateiblöcken des Dateisystems, was Lese- und Schreibzugriff langsam macht. Die Software defragmentiert auf Wunsch ganze Datenträger, Systempartitionen, einzelne Dateien und Verzeichnisse. Um Zeit zu sparen, erledigt der Festplatten-Optimierer die Defragmentierung der Festplatte nach einem vorher festgelegten Wartungsplan vollkommen selbständig.

Die Software OptimalDiskPro soll die Festplatte nicht nur defragmentieren, sondern auch gleich vor drohenden Festplattenschäden warnen. Zum Thema Datensicherheit will der Hersteller mit einem hoch entwickelten Warnsystem helfen. Die Software soll frühzeitig Festplattenfehler erkennen und bereits beschädigte Dateien reparieren können. Eine permanente Analyse der Festplatte gibt dem User einen Überblick über den physikalischen Zustand der Harddisk. Laut Angaben sind die Diagnoseprotokolle verständlich und kommen ohne Fachchinesisch aus. Beim drohenden Platten-Crash will OptimalDiskPro rechtzeitig empfehlen, die Daten zu sichern und die Festplatte auszutauschen.

Das Erscheinungsdatum wird mit dem 17. September 2010 angegeben, die Software soll 49.99 Euro kosten mit Lizenz für bis zu 3 PCs. Als Systemvoraussetzung wird Windows XP, Windows Vista 32 Bit und 64 Bit, Windows 7 32 Bit und 64 Bit angegeben. Die Bildschirmauflösung soll mindestens 1024x600 Pixel betragen (für Netbooks geeignet). Für automatische Updates und weitere Programmfunktionen wird ein Internetanschluss vorausgesetzt und der Internet-Explorer ab Version 7 empfohlen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

• Multiple Optimierungsmethoden für Festplatten

• Defragmentierung für Datenträger, Partitionen, Systempartitionen, einzelne Dateien und Verzeichnisse

• Wartungspläne für automatisch optimierte Datenträger

• Früherkennungs- und Warnsystem bei Festplattenschäden

• Check Disk überprüft Datenträger auf physische und logische Fehler mit Reparaturfunktion

• Analysefunktion zur Ermittlung des Festplattenzustands

• Aussagekräftige Empfehlungen auf Zustand des Datenträgers

• Dateisysteme NTFS und FAT

• Kompatibel zu den meisten IDE, SATA, eSATA und externen Festplatten mit S.M.A.R.T.-Support

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bluray 08/09/2010 12:19
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Also quasi der SMART-Monitor (Freeware) mit einem Defragmentierprogramm, wovon es auch Freeware gibt (Pirisoft Defraggler z.B.) zusammengemischt.

Man kann sagen, was man will, aber PerfectDisk Home Premium für ca 35 Eucken tut seinen Dienst ebenfalls sehr zuverlässig (ist zwar nur eine Ein-Platz-Lizenz), aber mal ehrlich, wer hält sich denn schon daran?!
Zumindest gängelt Raxco seine Kunden nicht mit Zwangsaktivierung und so einem Mist.

Wer's noch eine Spur detaillierter will, greift halt für 40 Eucken zur Professional-Version. Ist aber jedem sein Gusto...

Wär mal interessant, wenn die Defrag-Programme mal einem Test unterzogen würden. Bspw. eben Defraggler, das hier vorgestellte Tool, PerfectDisk und O&O DiskDefrag.

fffcmad 08/09/2010 12:49
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Das Win7-Defragmentierungsprogramm ist auch Ok.

Techniker Freak 08/09/2010 13:31
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Das Defrag Programm von Microsoft war schon immer recht gut, wenn man was besseres haben will ist O&O schon seid Urzeiten die Nr.1, dafür aber langsamer.

anonymous 08/09/2010 13:47
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Meine ich auch, der Defragmentierer von O&O konnte das alles auch schon ist also nicht neues. Den von Microsoft kann man auch benutzen aber quälend langsam und wer Zeit hat dann ist das auch noch OK. Ich benutze z.Z den Pirisoft Defraggler der geht auch noch.

fffcmad 08/09/2010 13:57
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Der von Win7 ist flink, zudem defragmentiert er endlich mehrere Laufwerke gleichzeitig...

sleepless 08/09/2010 15:01
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Ich sag nur : UltraDefrag for x86 oder auch x64 Systeme

Kost gar nix, weil OpenSource und hat ne sehr gute Ober fläche
und die Geschwindigkeit ist auch nicht von schlechten Eltern.

greetz,
sleepless

Firas 08/09/2010 17:01
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kann mich ffcmad anschließen

Das Defrag Tool reicht von Win7 locker aus, es ist sogar eins der effizientesten!

http://www.chip.de/artikel/Defragm [...] 50119.html

Da ist der Performancegewinn sogar teilweise höher als bei kommerzieller Software.

Es lohnt sich nicht für 5s 50€ auszugeben...

Abgesehen davon, sind die Tests von Chip.de meistens nicht die besten.

Hier noch ein Zitat der Computer-Bild:

"Die bordeigene Windows-7-Defragmentierung ist so gut, dass Zusatzprogramme unnötig sind. Nach der Defragmentierung war das Betriebssystem in vielen Bereichen fast so schnell, wie frisch installiert."

a97584 08/09/2010 19:06
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die 50 euro investiert man lieber in backup-soft/hardware...

mareike 08/09/2010 23:41
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....Das Win7-Defragmentierungsprogramm ist auch Ok.....

Widerspruch

Das w7 Defragprogramm hat es irgendwie geschaft meine SSD zu defragmentieren ! Obwohl die automatische defragmentation komplett ausgeschalten ist. Und ich manuell die SSD natürlich nicht defragmentiert habe. Dennoch die Meldung, last defrag am 15.1.2010 (so in etwa) w7 ist aber schon seit 2009 drauf.

fffcmad 09/09/2010 10:39
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? Und, was soll uns das jetzt sagen? Wenn die SSD defragmentiert wird, bringt sie das nicht um. Bei einem RAID kann das sogar Perfomanz bringen, auch wenn es SSDs sind.

Das Defragmentierungsprogramm hat uebrigends nichts damit zu tun. Die Defragmentierung koennte durch irgendein Programm ausgeloest worden sein. Zudem gibt es einen Dienst, den Taskplaner, wo auch so ein Job definiert sein koennte. Das Defragmentierungsprogramm von Windows 7 setzt dort einen Eintrage, wenn du die Defragmentierungsfunktion automatisch nutzen lassen moechtest. Das Defragmentierungsprogramm kann also dafuer garnichts.

impaled 09/09/2010 11:34
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Öhm, war da nicht mal ein Artikel, das man SSD's nicht defragmentieren darf /kann ?

fffcmad 09/09/2010 12:06
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Win7 deaktiviert normalerweise die Defragmentierungsfunktion automatisch, wenn das Laufwerk Charakteristiken einer SSD aufweist. Man kann SSDs durchaus -mal- defragmentieren. Bei RAID0 ist es so oder so empfehlenswert, ab und an die Dateieen korrekt hinlegen zu lassen. Wird die SSD staendig beschrieben und defragmentiert, leidet die Lebenserwartung der SSD. In wie weit sich das auswirkt, kann aber leider keiner sagen, da es so wie ich weiss keine praktischen Erfahrungswerte gibt. Die meisten SSDs halten nach Herstellerangaben so viele Schreibvorgaenge aus, das du Jahre braeuchtest, um die SSD durch staendiges wiederbeschreiben in den Tod zu schicken. SSDs verfuegen zudem ueber jede Menge Ersatzsektoren und Fehlerkorrekturmechanismen. Bei aktuellen SSDs ist auch ein Algorythmus bei, der dafuer sorgt, das Speicherzellen moeglichst gleichmaessig an Lebenswerwartung verlieren.

jo-82 09/09/2010 12:20
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Was bringt denn die Defragmentierung (auch bei RAID) einer SSD? Dort geschehen doch per se alle Lesevorgänge gleich schnell. Absolut überflüssig, mach doch mal einen Bench der das testet.

O&O ist dank seiner Hintergrundüberwachung/defragmentierung definitiv das beste, auch diese Zonen-Defragmentierung (vom 10er?) macht sinn.

Aber egal, ich brauchs eh nur noch für meine Datenplatten, und da ist der impact nicht allzugroß.

fffcmad 09/09/2010 12:50
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Die Performanz von RAID0 haengt davon ab, wie die Datei auf den beiden Datentraegern in den Stripes verteilt ist. Wenn die Datei auf Grund der Fragmentierung unguenstig verteilt ist, leidet die Datentransferrate etwas. Bei SSDs ist das sicherlich minimal, aber man kann es halt ab und zu einmal optimieren.

mareike 09/09/2010 13:15
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....Zudem gibt es einen Dienst, den Taskplaner, wo auch so ein Job definiert sein koennte......

wie ich schon schrieb, ist es deaktiviert. Hats aber drotzdem gemacht. Ergo ein Bug.
Bug in zweierlei hinsicht, erster wie schon erwähnt. 2. Win7 müste erkennen das es eine ssd ist und es daher lassen. Tut es aber nicht.

Und das ist unabhängig vom Zweifelhaften Sinn eine SSD zu Defragmentieren.

fffcmad 09/09/2010 13:28
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Nein, es ist kein Bug. Ohne Ausloeser keine Defragmentierung. Es gibt im Taskplaner auch erweiterte Einstellung , wo irgendwo vergraben sein koennte, das zu diesem Zeitpunkt oder aus irgendeinem Grund die Defragmentierung angefahren wird.

Hast du ein Tuning-Tool installiert?

Unter dem Aufgabenplaner gibts den Eintrag "Microsoft". Dann gehts du auf den Ordner Defrag.

mareike 10/09/2010 22:52
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Verschlimmbesserungstools sind nicht am Start, klar das die defragmentieren wollen.

Im Aufgabenplaner finde ich keinen MS Eintrag. Auch keinen Ordner Defrag.
Der Aufgabenplaner zeigt mit Standarteinstellungen auch keinen Verlauf älter 30 Tage an. Somit ist der Auslöser fürs defragmentieren am 31.1.2010 auch nicht mehr zu finden.

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